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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Choc de Classica
Von den fünf Klavierkonzerten, die Camille Saint-Saëns hinterlassen hat, waren früher nur das Zweite und das Vierte berühmt, dank Pianisten wie Horowitz, Rubinstein oder Cortot. Seitdem Aldo Ciccolini (der übrigens mit dem Orchestre de Paris und Serge Baudo eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme für EMI realisiert hat) am Ende seiner Karriere das 5. Klavierkonzert, das Ägyptische, so fantastisch gespielt hat, hat sich der Zeiger etwas verschoben, um von diesem sehr homogenen Korpus nur noch auf das Zweite und das Fünfte hinzuweisen. Wir können Bertrand Chamayou und Emmanuel Krivine nur danken, dass sie uns mit einer solchen Flut an Harmonien beglücken. Wir hoffen aber auch, dass dieses Album der Anfang einer echten Gesamtaufnahme sein wird, so wie sie Louis Lortie in Londron mit Edward Gardner und dem BBC Philharmonic in einer diametral entgegengesetzten und damit komplementären Konzeption realisiert hat. Bertrand Chamayou spielt offensichtlich mit großer Freude mit den teuflischen Schwierigkeiten (Scherzo und Finale im Zweiten!) und den Fallstricken, die Saint-Saëns ausgelegt hat, der – wir erinnern – einer der großen Virtuosen seiner Zeit war. Emmanuel Krivine und das Orchestre National de France begleiten ihn in dieser lebhaften Interpretation, in der Halbherzigkeiten keinen Platz haben. Unter dem mehrdeutigen Titel „Gesamtaufnahme der Werke für Solo-Klavier“ von Saint-Saëns, präsentiert dieses neue Album auch Auszüge aus den Études Op. 52 und Op. 111 sowie aus einigen Salonstücken. Wir warten auf die Fortsetzung… © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1979 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Year
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Year - 4 étoiles Classica
Igor Levit hat keine Hemmungen. Der junge deutsch-russische Pianist setzt sich gerne mit den großen grundlegenden, komplexesten, unerklärlichsten Meisterwerken der Geschichte auseinander. Dieses neue Album beweist es einmal mehr. Nachdem er vor einigen Monaten die Klaviersonaten Nr. 30 – 32 von Beethoven und anschließend die Sechs Partiten von J. S. Bach veröffentlicht hat, stellt er im Rahmen ein und desselben Projekts eine Verbindung zwischen eben diesen beiden Komponisten her, und anhand der Variationsform kombiniert er also mit einer einzigen Geste die zwei größten Variationszyklen, die je im westlichen Europa komponiert worden waren und die von ihrer Dimension und ihrer anspruchsvollen Struktur und Polyphonie her über das eigentliche Prinzip der Variation hinausgehen und das Instrument regelrecht sprengen. In den Goldberg-Variationen erarbeitet Bach auf einer einzigen, übrigens herrlichen Basslinie dreißig Variationen. Beethoven radikalisiert mit den Diabelli-Variationen seine Kompositionen für Klavier noch ein Stück mehr, und er hat manchmal eine rechte Freude daran, von den Meistern der Vergangenheit Abstand zu nehmen. Levit fügt diesen beiden Monumenten eine weitere Komposition von großer Bedeutung hinzu, nämlich das Werk eines heute lebenden, 1938 im Bundesstaat Massachusetts geborenen Komponisten, Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated! Rzewski geht von einem „protest song“ aus, den der chilenische Chansonnier Sergio Ortega komponiert hatte: „¡El pueblo unido jamás será vencido!“ („Das vereinte Volk ist unbesiegbar“); dieser hatte es nach Allendes Wahl geschrieben und beim Militärputsch im Jahre 1973 wurde es weltweit bekannt. Zwei Jahre später entwickelte Rzewski vom Thema ausgehend ein immenses Geflecht von Variationen, die mehr als eine Stunde dauern und alle möglichen, vorstellbaren, modernen Spielarten durchlaufen. Es entstand ein wahrhaftes Konzentrat zeitgenössischer Musik, das von Schönberg bis in seine eigene Zeit reicht: Atonale Musik, Serielle Musik, Postmoderne, sogar Postromantik wie sie Rachmaninow praktizierte, sowie die jüngsten Klangexperimente aller Art, denen John Cage nicht abgeneigt gewesen wäre. Mit diesem Triple Album präsentiert Levit in mehr als drei Stunden seine eigene Ballade in unzähligen Variationen zum Thema der unendlichen Variationsmöglichkeiten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Oktober 2000 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 5. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Klassik - Erschienen am 4. Februar 2013 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2012 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 13. Juni 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Mai 2011 | Ricercar

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Year - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2010 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2008 | Warner Classics

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - Gramophone Record of the Year
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Klassik - Erschienen am 7. April 2008 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1975 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
Der englische Komponist Michael Tippett schrieb sein Oratorium A Child of Our Time (Ein Kind unserer Zeit) zwischen 1939 und 1941. Das mitten im Krieg komponierte Werk repräsentiert den Pazifismus und den Anti-Nazismus seines Schöpfers. Es erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der sich in der Gesellschaft nutzlos fühlt. Dieses weltliche Oratorium ist von der wahren Geschichte des jungen polnischen Juden inspiriert, der 1938 einen deutschen Diplomaten tötete und somit den Vorwand für die schreckliche Kristallnacht lieferte. Es zeigt den Anteil an Licht und Schatten auf, den jeder von uns in sich trägt. Formal steht Tippetts Werk in der langen Tradition des englischen Oratoriums, die bis zu Händels Messias zurückreicht, und ist durch eine Folge von Arien und Rezitativen im Stil von Bachs Passionen strukturiert. Das Werk zeichnet sich durch die Verwendung von amerikanischen “spirituals” aus, die die Aufgabe des Chorals bei Bach übernehmen und zugleich einen Aufschrei gegen die Unterdrückung darstellen. Dieses Album ist die erste von drei Aufnahmen von Sir Colin Davis, einem großen Verfechter der Musik von Tippett und insbesondere dieses Meisterwerks. Dieses lodernde Friedensmanifest wurde mit den außergewöhnlichen Stimmen und dem dramatischen Engagement von Jessye Norman und Janet Baker im März 1975 in London realisiert. Sir Colin Davis führt mit großer Leidenschaft die Musiker des BBC, zu denen die Männerstimmen von Richard Cassilly (Tenor) und John Shirley-Quirk (Bass) hinzukommen. Das Oratorium, das am selben Tag begonnen wurde, als Großbritannien Hitlerdeutschland den Krieg erklärte, ist eine Reaktion auf die Barbarei und Uneinigkeit in Europa. Es ist ein kraftvolles Werk mit einer ebenso deprimierenden wie aktuellen Botschaft. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 1991 | Warner Classics International

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