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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Herausragende Tonaufnahme
Alfred Schnittke und Arvo Pärt haben beide die Zeiten intensiver Umwälzungen während der letzten Jahrzehnte vor der Auflösung der Sowjetunion erlebt. Seit den 1970er-Jahren kehrte die Religion in dem Maße allmählich wieder in das öffentliche Leben zurück, wie die staatlichen Einschränkungen abnahmen. Schnittke wandte sich dem Christentum zu und blieb gleichzeitig den orientalischen Kirchen gegenüber offen. Arvo Pärt, der aus einer lutherischen Familie in Estland stammt, nahm in den 1970er-Jahren den orthodoxen Glauben an. Die beiden Komponisten begangen in der Folge, religiöse Themen in ihre Arbeit einzubeziehen und entfernten sich endgültig von der modernistischen Abstraktion ihrer frühen Werke. Schnittke hat drei große geistliche Werke geschrieben: ein Requiem aus dem Jahr 1975, das nur in versteckter, verschleierter Form aufgeführt werden konnte (welche Ironie…) und zwar als Bühnenmusik einer Moskauer Produktion von Schillers Don Carlos. Sein Konzert für Chor, ebenfalls mit religiösen Texten, wurde 1986 in Moskau uraufgeführt, nachdem er es eine beschwerliche Reihe bürokratischer Hindernisse überwunden hatte. Dagegen konnten die vorliegenden Psaumes pénitentiels von 1988 im Rahmen eines nationalen Festaktes anlässlich der Tausendjahrfeier der Einführung des Christentums in Russland ganz offen uraufgeführt werden. Der Stil dieses gewaltigen Werkes bleibt zwar im Einklang mit den orthodoxen liturgischen Traditionen. Schnittke weicht die traditionellen Prinzipien jedoch auf, um moderne Klänge zu schaffen – und erzielt durch Veränderungen vor allem in rhythmischer und harmonischer Hinsicht einen intensiven musikalischen Reichtum. So wie die Psaumes pénitentiels von Schnittke, sind das Magnificat und Nunc dimittis von Pärt in einem quasi-liturgischen Stil komponiert. Das Magnificat entstand ein Jahr nach Schnittkes Partitur im Jahr 1989. Pärt lebte seit 1981 in Berlin, wo er seine spezielle Technik des „Tintinnabuli“ ausgefeilt hat. Der Estnische Philharmonische Kammerchor, der hier diese Werke aufführt, ist eines der wichtigsten Ensembles Estlands. Es wurde 1981 gegründet und wird seit 2014 von Kaspars Putniņš geleitet. Sein Repertoire reicht von Gregorianik und Barock bis zu zeitgenössischer Musik, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Werken estnischer Komponisten, die es über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. © SM/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles Classica
Delphine Galou ist für ihre Musikalität und ihr reizvolles Timbre bekannt und geschätzt. Sie hat an zahlreichen barocken Produktionen und Operneinspielungen (Vivaldi) teilgenommen. Hier liegt uns ihr erstes Solokonzert vor. Es ist einem Programm aus Kirchenmusik, Motetten, Kantaten und Oratorien gewidmet, die im Laufe des 17. und 18. Jh. immer mehr dem Einfluss der Oper unterliegen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Delphine Galou stellt, angefangen mit dem berühmten „Agitata infido flatu“ von Vivaldi, aus seinem Oratorium Juditha Triumphans, über die Arie einer anderen Juditha, diesmal von Jomelli, bis zu den Klagegesängen des Stradella und der wunderbaren Motette von Porpora In procella sine stella eine ganze Galerie von spirituellen Gefühlen auf. Sie wird von der ausgezeichneten Accademia Bizantina und ihrem Dirigenten und Cembalisten Ottavio Danto begleitet. Ein Konzert von Gregori und eine Sinfonia von Caldara ergänzen diese Einspielung mit mehreren noch nie aufgenommenen Werken. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 10. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Avie Records

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihrem neuen Album bestätigt Lisa Batiashvili die Persönlichkeit eines Geigenbogens, der die Meister der Dirigierstäbe wie Ashkenazy, Eschenbach, Maazel, Zubin Mehta, Rattle, von Dohnányi und viele andere beeindruckte...An der Seite der georgischen Violinistin und Wahlpariserin erscheint in diesem neuen diskographischen Abenteuer bei Deutsche Grammphon ein gewisser Daniel Barenboim an der Spitze der Berliner Staaskapelle...Und somit die zwei in den letzten sechzig Jahren meist eingespielten Violonkonzerte auf nur einer CD. Eine in jedem Punkt einzigartige Interpretation des Sibelius Konzerts, das sich neben denen von Oistrakh, Accardo, oder Spivakovsky einreiht. Das Geigenspiel Batiashvilis zeugt von einem Reichtum an einzigartigen Phrasierungen und sie artikuliert im ersten Satz jede Phrase, ohne die Form des Satzes zu vernachlässigen oder die Klangfarben zu variieren. Barenboimunterstützt sie mit einem dunklen Orchesterklang, der an die Bergschichten der Region Helsinkis erinnern. Das Tchaïkovski Konzert pocht in der gleichen Ader, mit der Abwesenheit von virtuoser Brillianz für ein Maximum an Sensibilität. Ein wahres Gelingen, wobei die Protagonisten die Werkkonzeption verdeutlichen.
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wie viele aus der Avantgarde der 70er Jahre stammenden Komponisten nahm Wolfgang Rihm den umgekehrten Weg und seine letzten Werke nähern sich den früheren, älteren Sprachen an - vorausgesetzt man bezeichnet Berg als alt. Sein Violinkonzert Gedichte des Malers, das er in 2015 schuf, enthält mehr Klangelemente und weniger klassische Harmonien und verhält sich leidenschaftlich lyrisch und offenbart Orchesterfarben von atemberaubender Schönheit. Renaud Capuçon, der sich 2013 das Konzert Aufgang von Pascal Dusapin (der ihm dieses widmete) zu eigen machte, nimmt sich diesem Werk hier neben jenem von Rihm an. Auch bei Aufgang erleben wir eine Renaissance der Lyrik und der Emotion, der puren Schönheit, der offensichtlichen Einfachheit - frei von Dogmen oder Anforderungskatalogen - in einer unglaublichen orchestralen Komplexität. Ein Meisterwerk, das man nicht verpassen darf. Jeux d’eau (2012) von Bruno Mantovani, das dritte Werk, das dieses Album komplettiert, scheint dabei fast das "modernste" zu sein - das ist vielleicht nur logisch, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um den jüngsten der drei Komponisten handelt - aber wieder einmal in einer Sprechart wiedergegeben wird, die Schönheit, reiche Klänge und orchestrale Seelenzustände sucht. Alle drei Werke wurden während öffentlicher Konzerte aufgezeichnet. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - 4 étoiles Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Mai 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2012 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award
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Klassik - Erschienen am 14. April 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Choc de Classica