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Die Alben

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Kunstlieder - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
 
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Opernauszüge - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Choc de Classica
Eine anspruchsvolle Aufgabe. Dieses Album ist verwirrend, provokant und herrlich erfrischend. Bevor er sich auf die "Da-Ponte-Trilogie" von Mozart konzentriert, untersucht Raphaël Pichon das Thema auf originelle Weise, indem er aus früheren Werken Mozarts und dessen Zeitgenossen ein dreiteiliges "Pasticcio" ganz und gar neu komponiert. Dazu haben Pichon und seine Arrangeure Konzertarien, Nocturnes, Kanons und unvollendete Opern mit Personen und Situationen verwendet, die auf die Trilogie anspielen, und haben so eine köstliche Miniatur-Trilogie geschaffen, "eine Art musikalischen Aperitif". Das Ergebnis ist höchst ansprechend. Es erlaubt uns, die Entwicklung von Mozarts Philosophie zu verfolgen, während es gleichzeitig die Kontinuität seiner literarischen Entscheidungen und der Situationen unterstreicht, die er in seinem kurzen Leben vertonen sollte. Dazu kommen eine äußerst lebendige Regie und Solisten, die sich mit Vergnügen dieser Vorwegnahme zukünftiger Meisterwerke widmen. Eine Delikatesse für Feinschmecker. © François Hudry/Qobuz
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Trios - Erschienen am 21. Juni 2019 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Mai 2019 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 26. April 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 19. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nachdem er auf die neue Bärenreiter-Ausgabe gestoßen war, entschied sich Julian Prégardien den Dichterliebe-Zyklus aufzunehmen. Er erkundete das Werk in Live-Konzerten mit seinem ständigen Begleiter Eric Le Sage und fügte dem Programm weitere Werke von Robert sowie Clara Schumann hinzu, deren Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt. Als Clara in den 1860er Jahren die ‚Dichterliebe‘ spielte, schob sie Auszüge aus der ‚Kreisleriana‘ zwischen die Lieder. Prégardien bat Eric Le Sage, die gleichen Auszüge auf einem Blüthner-Klavier von 1856, dem Todesjahr Roberts, aufzunehmen und auch einige der Romanzen, die sowohl von Robert als auch von Clara zu einer Zeit komponiert wurden, als ihre zukünftige Ehe noch ungewiss war. Die Ballade ‚Löwenbraut‘ ist ebenfalls Teil des Programms - eine Erinnerung an die Qualen des jungen Robert beim Weggang von Clara. Auf seinen Vorschlag hin wurde Sandrine Piau eingeladen, drei Duette mit Julian Prégardien zu singen: einen einfachen Kanon von Clara und zwei Duette von Robert, ‚Wenn ich ein Vöglein wär‘, und das sublime ‚In der Nacht‘. Weitere Lieder runden die Aufnahme ab: ‚Sängers Trost‘, ein kurzes Stück im Belcanto-Stil, ‚Kurzes Erwachen‘, komponiert von Robert im Alter von nur achtzehn Jahren, das sehr melancholische ‚Aus den hebräischen Gesängen‘, ein Auszug aus dem Zyklus ‚Myrthen‘ (Roberts Hochzeitsgeschenk an Clara) sowie ‚Mein Wagen rollet langsam‘, ein Lied, das in der ersten Version der ‚Dichterliebe‘ enthalten war. Man könnte denken, dass die 1840 entstandenen Dichterliebe-Lieder Schumanns triumphierenden Jubel widerspiegeln, da er seine Clara nun endlich heiraten konnte. Und doch sind sie von bitterer Ironie, nostalgischer Sehnsucht und einem Gefühl der Angst geprägt. © Alpha Classics
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - La Clef RESMUSICA
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 22. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 1. März 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 1. März 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Dieses Album, das im Juli 2018 im "Studio", einem neuen High-Tech-Lokal vor den Toren von Paris, aufgenommen wurde, wurde ganz nach einer Idee von Julie Fuchs konzipiert und realisiert. Es ist verwaisten Heldinnen gewidmet, den unglücklichen Frauen in den Opern des 19. Jahrhunderts, zwischen 1815 und 1850, die darum kämpfen, aus ihrer bedauernswerten Lage herauszukommen. Nach dem ihrem Triumph 2018 an der Opéra-Comique de Paris in Rossinis Graf Ory war es Julie Fuchs ein Anliegen, dieses Repertoire, in dem sie sich hervorgetan hatte, zu Gehör zu bringen. Unter der Leitung des wahren "Opernmaestros" Enrique Mazzola strahlt das Orchestre National d'Île-de-France in diesen Opernausschnitten von Donizetti und Rossini, aber auch – und das ist das Besondere an diesem Programm – von Pacini, Raimondi, Fioravanti, Berlioz, Barbieri und Meyerbeer. Dieses Album bietet eine neue Gelegenheit, sich von der prächtigen Stimme "der" Fuchs überzeugen zu lassen. Die junge französische lyrische Sopranistin hat sich beim Festival in Aix-en-Provence einen Namen gemacht wie auch später am Opernhaus Zürich, wo sie 2013 dem Opernensemble beitrat. Anschließend erlebte sie erste Erfolge in Salzburg, an den Opernhäusern in Wien und Paris sowie am Teatro Real in Madrid. Julie Fuchs ist vielseitig, springt von Mozart zur französischen Chansonsängerin Barbara, über Cole Porter, George Crumb und Björk, kennt in der Musik keine Grenzen und singt mit der gleichen Gewandtheit in der Oper wie im Konzert, wie etwa im Rezital mit dem jungen Pianisten Alphonse Cemin. Auf ihrem neuen Album Mademoiselle singt sie auf Italienisch, aber auch auf Französisch und Spanisch auf einem sehr originellen Weg durch den romantischen Belcanto: Sie offenbart uns hier alle Aspekte ihrer agilen und sinnlichen Stimme. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ganz im Gegensatz zum sonst üblichen Vorgehen wurde die Opernsuite Die Soldaten von Zimmermann (mit Vokal-Sinfonie überschrieben) vor der eigentlichen Oper konzipiert und stellt eine Art „Visitenkarte“ dar, mit deren Hilfe er beweisen wollte, dass das Werk spielbar sei. Denn die endgültige Partitur der Oper ist für Sänger, Orchester, Opernhäuser und Publikum eine große Herausforderung! 16 gesungene Rollen, ein Dutzend Sprechrollen, eine 100-köpfige Orchesterbesetzung, ein überdimensionales Schlagzeug-Instrumentarium, Filmprojektoren, ein eigener Part für Tonband, außermusikalische Klangeffekte – jeder Operndirektion wird es dabei Angst und Bange um das Budget ihres Hauses; das Publikum wird einer strengen Zwölfton-Diät unterworfen, von der zeitlichen Überlagerung bestimmter Szenen ganz zu schweigen… Und ursprünglich hatte Zimmermann sogar geplant, das Werk auf zwölf verschiedenen, um das Publikum herum angeordneten Bühnen aufzuführen, während die Zuschauer auf Drehstühlen sitzen sollten, um so dem Ablauf der Oper folgen zu können – die Idee wurde vom Opernhaus, in dem die Uraufführung stattfinden sollte, abgelehnt. Der Komponist gab die Idee schließlich auf und überarbeitete sein Werk, um es einigermaßen spielbar zu machen. Wir hören hier die Vokal-Sinfonie aus dem Jahr 1963, eine intensive Komposition in Post-Berg’scher Schreibweise, dessen Nähe zum Expressionismus, besonders zu Wozzeck, einschließlich des erschütternden Lyrismus des vokalen Materials, offensichtlich ist. Der Sinfonie geht Photoptosis für großes Orchester von 1968 voran, eines der letzten Werke des Komponisten, der sich, von Depressionen zermürbt – wie deutlich zu hören ist! – zwei Jahre später das Leben nahm. Eine Partitur, düster und strahlend zugleich, in der Zimmermann bei der Instrumentierung unglaubliches Genie beweist. Das Album beginnt mit dem Violinkonzert von 1950, dessen klassische Form (Sonata-Fantasia-Rondo) trügt: Zimmermann erkundet dort alle erdenklichen Modernismen, auch hier in einer intensiven schwarzen Lyrik von größter Schönheit. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | SOMM Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 1. Februar 2019 | 7 Mountain Records

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die Mezzosopranistin Eva Zaïcik, die sich bei Alpha für mehrere Aufnahmen verpflichtet hat, ist eine der prominentesten Vokalistinnen ihrer Generation. Sie wurde als „Révélation lyrique“ bei den ‚Victoires de la Musique Classique 2018 ausgewählt‘ und im selben Jahr Preisträgerin des renommierten belgischen Wettbewerbs ‚Reine Elisabeth‘. Sie hat am ‚Jardin des Voix‘ von Les Arts Florissants unter William Christie teilgenommen und arbeitet regelmäßig mit Le Poème harmonique und Vincent Dumestre zusammen. Ihr fester Begleiter ist der Cembalist Justin Taylor. Gemeinsam mit zwei weiteren Absolventen des Conservatoire Supérieur de Paris, den Geigern Théotime Langlois de Swarte und Sophie de Bardonnèche, haben sie Le Consort gegründet, um sowohl geistliche als auch weltliche Werke von Komponisten wie Charpentier, Campra und Clérambault zu entdecken. Für diese Aufnahme sind neben der Flötistin Anna Besson und der Gambistin Lucile Boulanger, beide beim Alpha-Label bekannt, Louise Pierrard (Viola da Gamba) und Thibault Roussel (Theorbe) dabei. Die vorliegende Aufnahme ist den Kantaten von Lefebvre, Montéclair, Clérambault und Courbois gewidmet, von denen mehr als die Hälfte bislang nie aufgenommen wurden. Die Kantate, die lediglich eine einzige Stimme mit nur wenigen Begleitinstrumenten brauchte, inspirierte Komponisten, die für die Opernbühne geschaffenen Erzähl-Stoffe in reduziertem Umfang und in der intimen Umgebung der Salons zu spielen. Es ist ein raffiniertes Genre, das die Gesangslinie betont, mal zart - mal ungestüm, mit klangvollen Harmonien und einer lebendigen Darstellung der Figuren. Die Titel dieser Werke zeigen ihren Reiz für ein Publikum, das sich der Träumerei hingibt: von der verschmähten Liebe im „Death of Dido“ bis zur sanften Idylle von "La bergère" (Die Hirtin). Nach einem Konzert, das dieses Programm vorstellte, schrieb der Journalist Alain Cochard in Concert Classic: „Diese Sängerin verführt das Ohr mit ihrer Tonfülle und ihrer prosodischen Kunstfertigkeit. Nirgendwo gibt es Geziertheit, nur ein angeborenes Gefühl für Charakterisierung, das ihr durch die hervorragende Beziehung zu ihren Mitschauspielern hilft, sich perfekt auszudrücken.“ © Outhere Music