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Die Alben

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Duette - Erschienen am 24. September 2021 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Eugène Ysaÿe ist einer der bedeutendsten Violinisten zu Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts sowie eine Quelle der Inspiration für die nachfolgenden Generationen. Am Ende seines Lebens komponierte er sechs Sonaten für Violine solo, die sich mit der Vergangenheit befassen, seine Gegenwart widerspiegeln und sich der Zukunft zuwenden. David Grimal interpretiert und erkundet...
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Minimal Music - Erschienen am 4. Juni 2021 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
In seiner französischen Heimat ist Philippe Cassard seit den 80er-Jahren ein bekannter und hochgeschätzter Musiker. Der heute 58-Jährige, der in Paris, Wien und Genf studierte, machte sich nicht nur durch seine Klavierauftritte als Solist und Kammermusiker – etwa als Partner von Natalie Dessay – einen Namen, sondern auch als Moderator einer langlebigen und beliebten Sendereihe von Radio France. Schwerpunkt seiner Konzertprogramme sind die Klavierwerke von Debussy und Schubert. Schon vor 25 Jahren erschien auf CD eine Debussy-Gesamtaufnahme, und als vierten Band seiner langjährigen Schubert-Beschäftigung hat La Dolce Volta jetzt eine Einspielung mit dessen „Première Grande Sonate“ op. 42 aus dem Jahre 1825 und der ein paar Monate später entstandenen „Gasteiner“ Sonate herausgebracht – ein Kontrastpaar, das Cassard hier durch drei kleine Walzer durchaus apart verknüpft hat. „L’hiver avant l’été“ – „Erst der Winter, dann der Sommer“ betitelte der Pianist seinen begleitenden Textbeitrag, der dem Hörer die Eigenart der beiden Sonaten auf gallisch-originelle Weise verbal näherbringt. In Tönen tut er dies dann mit Interpretationen, die nicht den geringsten Wunsch offenlassen. Pianistisch klingt Philippe Cassards Spiel perfekt beherrscht und fabelhaft ausgeglichen, musikalisch charakterisiert er die Motive und Themen, die Sätze und jede der Sonaten ebenso entschieden wie unaufdringlich, ohne sich dabei je mit eigenwilligen Formulierungen hervortun zu wollen. Dies kommt vor allem der „sommerlichen“ D-Dur-Sonate zugute, deren Finale sonst ja oft etwas weanerisch naiv wirkt. In summa: Eine wertvolle Katalogergänzung, die das aktuelle interpretatorische Schubert-Spektrum erweitert. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
„Schubert überlagert Beethovens Leistungen im Liedbereich bis heute“, sagt Bassbariton Matthias Goerne. Und tatsächlich: So viel Beethoven oder BTHVN einem auch entgegenschlägt in all den Ankündigungen, die Corona-bedingt nicht alle Tat haben werden können, das Lied taucht allenfalls als Randelement im Huldigungsreigen auf. Und das, obwohl der Meister der bis zum Anschlag gehaltvoll gefüllten formalen Entwicklung sich hier mitunter als charmanter und emotional unmittelbarer Melodiker zu erkennen gibt. Goerne hat neben den zwei kleinen Zyklen der sechs Lieder auf Texte von Christian Fürchtegott Gellert und „An die ferne Geliebte“ eine repräsentative Auswahl getroffen – ohne Schmankerl wie „Der Kuss“ und „Ich liebe dich“, aber mit „Adelaide“, „Das Liedchen von der Ruhe“, „Resignation“, „Maigesang“, „Wonne der Wehmut“ und den beiden Fassungen von „An die Hoffnung“. Die Gellert-Lieder, die oft steif und statisch wirken, gewinnen schon im Vorspiel eine emotionale Tiefe, die aufhorchen lässt. Hinzu kommt, dass Goerne nicht jeweils nur die erste Strophe der vier nicht durchkomponierten Lieder singt, sondern alle. Dadurch dehnt sich der Zyklus zeitlich, vor allem aber auch in die Tiefe der Auseinandersetzung mit dem Text. Damit ist der überzeugende Grundton dieser wertvollen Aufnahme gesetzt: Goerne gestaltet Lied für Lied durchdachte Spannungsbögen, singt dynamisch höchst differenziert und behält dabei stets seinen klangreichen Stimmcharakter. Jan Lisiecki, im solistischen Vortrag mitunter noch etwas unentschieden wirkend, erweist sich hier als idealer Liedbegleiter, der wie Goerne die Vortragsangaben ebenso sorgsam wie innig durchdrungen umsetzt. Eine Aufnahme, die Beethoven eindeutig als Romantiker verortet und ihn als Liedkomponisten eindringlich ins Bewusstsein rückt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Was steckt denn eigentlich hinter dem „neuen Weg“, den uns der akribische Hammerklavier-pianist Andreas Staier mit seinem neuen Album präsentiert, das im Rahmen der umfassenden Veröffentlichung Beethoven-2020-2027 bei Harmonia Mundi erscheint ? Alle hier angebotenen Werke entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts und entstammen der Feder eines jungen, stürmischen Komponisten, der sich einerseits bewusst war, wie sehr er geschätzt wurde, aber auch wie anfällig er war, weil er inzwischen auch seine fortschreitende Ertaubung erkannt hatte, die dann zum Drama seines Lebens führen sollte. Schon die ersten Takte der hier vorliegenden rezitativischen Aufnahmen sind mit der lautstark einsetzenden Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur ein großer Erfolg. Mit seinem, vom Wiener Instrumentenbauer Mathias Müller um das Jahr 1810 hergestellten und unbeschwert klingenden Hammerflügel scheint Staier uns den Beweis zu liefern, wie sehr dieses zarte Instrument danach strebt, uns das Genie eines innovativen Musikers vor Augen zu führen, der schon in seinen jungen Jahren Grenzen überschreitet. Die drei Klaviersonaten und die zwei Variationsreihen, die hier auf dem Programm stehen, waren alle im Jahre 1802 veröffentlicht worden, zu einer Zeit also, als Beethoven den Wunsch hatte, nach den aufgebrachten revolutionären Zeiten, die in ganz Europa geherrscht hatten, einen dem neuen Jahrhundert entsprechenden „neuen Weg einzuschlagen“. Die Dialektik des Komponisten ist neu, denn er spricht „in der ersten Person“ und sein Ton ist kategorischer als der seiner Vorgänger. Andreas Staier ist wohl einer der besten Fürsprecher, den man sich vorstellen kann, wenn es darum geht, uns einen neuen Zeitgeist in der Musik zu vermitteln, der sich in finsteren Jahren am Horizont abzeichnete (zu Beginn der konfliktuellen, napoleonischen Epoche), als eine klare, eindeutige Sprache mit immer stärker werdender Eigenständigkeit konkurrierte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
César Franck (1822-90) ist vor allem den Freunden der Orgelmusik ein Begriff. Und wer sich die Hauptwerke seines eher schmalen Œuvres für Klavier anhört, der bekommt schnell das Gefühl, dass auch diese gewichtigen Werke für die Orgel gedacht sein könnten. Wie eng Francks Klavierwerke mit seinen Orgelwerken verwandt sind, zeigt sich mustergültig in dieser neuen Einspielung. Denn Nikolai Lugansky stellt den beiden wichtigsten Klavierwerken des Komponisten zwei seiner Orgelwerke gegenüber, die Harold Bauer bzw. Lugansky selbst für Klavier transkribiert haben. Besonders offensichtlich ist der formale Zusammenhang der ersten drei Werke auf dieser CD, die alle mit einem Präludium beginnen, an die Musik Bachs anknüpfen, aber der barocken Zweisätzigkeit jeweils drei eng verwobene Sätze gegenüberstellen. An Bach und an Liszt knüpft der zweite Choral an, dessen kontrapunktische Dichte und tiefe Verinnerlichung in Luganskys Transkription wunderbar erhalten bleiben. Luganskys Interpretationen der beiden reinen Klavierwerke können sich mit den von mir bisher favorisierten Aufnahmen von Stephen Hough (hyperion) und Michael Korstick (cpo) messen. Im Vergleich mit Hough wählt Lugansky in der Regel etwas ruhigere Tempi, sodass seine Aufnahmen etwas gewichtiger, manchmal aber auch etwas weniger dramatisch wirken. Die weite Dynamik und der eher dunkle Flügelklang unterstreichen den großen Ernst, mit dem Lugansky die Musik Francks spielt. Eine lohnenswerte CD! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
Auf seinem neuesten Album greift Maurizio Pollini Beethovens letzte drei Sonaten (Op. 109 bis 111) wieder auf, vierzig Jahre nach seiner ersten Einspielung dieser Werke. Der Komponist hat hier die Gattung in sensationelle Höhen geführt. Der italienische Pianist interpretiert seit Januar 1977 (dem Jahr seiner ersten Aufnahme der Sonate Nr. 32, während seine Aufnahme der Sonaten Nr. 30 und 31. von Juni 1975 stammt) diese drei Sonaten bei zahlreichen Gelegenheiten. Dadurch konnte er im Lauf der Jahre den Reichtum ihres Materials und ihrer Struktur bis ins kleinste Detail entdecken. In seinen letzten Sonaten kehrte Beethoven der konventionellen Sonatenform, auf die er seit seinem Opus 27 (Quasi una fantasia, Clair de lune) immer wieder zurückgegriffen hatte, den Rücken und ersetzte sie durch eine atemberaubende Formenvielfalt. So bekommen die Variation (Op. 109, Arietta aus Op. 111) und die Fuge (Op. 110, nach der aus Op. 101) hier eine völlig neue Bedeutung, ebenso wie die sehr freien Passagen, in denen Beethoven sehr persönliche Gefühle auszudrücken scheint. Er löst eine expressive Revolution aus, die später in der Romantik den Vorrang der Subjektivität vor der Struktur ermöglichen wird. Maurizio Pollini – der nicht mehr dieselbe Energie wie vor dreißig Jahren zeigt – verleiht diesen im Konzert aufgenommenen Werken eine Dringlichkeit (op. 109) und einen Sinn für Lyrik (op. 110), die einfach überwältigen. Unter allen in den letzten Jahren erschienenen Aufnahmen von Pollini (Beethoven, Debussy, Chopin) erweist sich dieses Album als das unverzichtbarste. Unbedingt anhören. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
 
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Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Seit einem Vierteljahrhundert  besteht nun schon das unverwüstbare, durchwegs originelle Trio, das Carla Bley mit ihrem Partner, dem Kontrabassisten Steve Swallow und dem Saxofonisten Andy Sheppard aufgestellt hat. Das nun schon x-te, im Mai 2019 in Lugano eingespielte Album, auf dem ihre Freundschaft im Mittelpunkt steht, besteht diesmal aus drei Suiten. Die erste davon, die auch dem Album einen Namen gibt, ist ein etwas stoischer, anfangs melancholischer Blues, der dann voller Hoffnung ausklingt. Die zweite Suite, Beautiful Telephones, inspirierte sich an der Bemerkung eines amerikanischen Präsidenten bei seiner Ankunft im Oval Office im Weißen Haus und erinnert uns daran, dass die Pianistin, die den so eigentümlichen Stil eines Thelonious Monk und Erik Satie übernommen hat, recht sarkastisch sein kann. Copycat dreht sich schließlich um die Interaktionen der Musiker untereinander im Laufe ihrer Improvisationen. Und wie gewohnt ist die Unterhaltung mit den Dreien nie konventionell, wie auch die Improvisationen alles andere als klassisch sind. Ein Genuss, wie immer. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
Sein Stern ging im Paris der frühen 1970er-Jahre auf, und auch bei uns profilierte Jean-Philippe Collard sich damals in der EMI-Reihe „Die junge Künstlergeneration“ schnell als einer der vielversprechendsten französischen Nachwuchspianisten neben Michel Béroff. Aufnahmen mit Klavierwerken Faurés, mit allen Konzerten von Saint-Saëns, dem „ganzen“ Ravel, aber auch mit Ausgewähltem von Rachmaninow und Schumann, Chopin und Liszt erfüllten dann voll die hohen Erwartungen. Im Laufe der Jahre machte Collard, Jahrgang 1948, sich allerdings zunehmend rar. Jetzt ist beim ambitionierten Label La Dolce Volta seine Einspielung von Granados’ „Goyescas“ erschienen, für ihn eine (späte) Repertoire-Premiere. Hört man in die farbstarke und präsente Aufnahme hinein, fühlt man sich sofort wieder an den jungen Collard erinnert. Das Spiel des inzwischen gut 70-Jährigen, den die Fotos im Beiheft als eleganten Bonvivant präsentieren, zeichnet sich unverändert aus durch das, was ich damals in einer Rezension die „völlige harmonische Koordination aller Wiedergabefaktoren“ genannt habe: Es wirkt nach wie vor bezwingend ausgewogen, „natürlich“ in Klang, Diktion und Dynamik, verzichtet auf alle Extravaganzen, entwickelt die sechs Sätze von Granados’ Goya-Suite stattdessen mit entschiedener Charakteristik und ernster Expressivität. Allenfalls könnte man einwenden, dass Collards Legato heute nicht mehr ganz so „gebunden“, sein Ton nicht mehr ganz so samtweich klingt wie einst – was aber am Ende eher positiv zu Buch schlägt. Insgesamt ist eine Interpretation von Granados’ Opus summum entstanden, die in der „Goyescas“-Diskografie eher der quasi orchestralen als der virtuos-brillanten Fraktion zuzurechnen ist, dort aber einen achtbaren Platz beanspruchen kann. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | BIS

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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Sollte der Deutschen Grammophon mal wieder ein dauerhafter Erfolg mit einem noch jungen Sänger beschieden werden? Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem Sony sich als Hort erstklassiger Sänger etabliert hat (Kaufmann, Florez, Kermes, Yoncheva, Gerhaher, Mühlemann, Rachvelishvili), hinkt das gelbe Label hinterher, was den Aufbau wachsender vokaler Hochbegabungen angeht. Wachstum, der aus der Natur entlehnte Begriff, ist mittlerweile eben von den BWLern gekapert – mit Auswirkungen bis in die Führungsetagen vieler großer kunstvermarktender Unternehmen. Ausgewachsen ist ohne Zweifel die Stimme des 1985 in Paris geborenen und in der Schweiz ausgebildeten Tenors Benjamin Bernheim. Im Stimmtyp erinnert er etwas an Roberto Alagna – auch was das mitunter etwas sture Aussingen der Phrasen angeht. Den Mut, um der Phrasierung und der emotionalen Feinzeichnung willen vom vollen Stimmklang wegzugehen, lässt Bernheim noch zu selten vernehmen. Die Abmischtechnik der Aufnahme forciert das mit ihrem zu großen Hall zusätzlich. Dabei hat Bernheim die Fähigkeit, weniger Vokalmasse mit mehr Aussage füllen zu können, ganz wunderbar etwa im „Instant charmant“ aus Massenets „Manon“ und bei „Una furtiva lagrima“ aus dem „Liebestrank“. Der Gefahr, in höheren und hohen Lagen mehr durchzupowern, als das eigentlich fein metallisch legierte lyrische Material hergibt, entgeht Bernheim nicht immer. Aufgrund des guten Stimmsitzes kann er es sich jedoch leisten. Wo er solche Aufstiege aber musikalisch gestaltet („Pourquoi me réveiller“), da wird es richtig schön. Das Prager Orchester unter Emmanuel Villaume begleitet mit flexibler Spannkraft. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 1. November 2019 | Deutsche Grammophon

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
This release, issued to mark the 75th birthday of the great pianist Nelson Freire in 2019, is hardly a typical album of encores. A good deal of it is devoted to a single composer, Edvard Grieg. Other composers are represented by multiple works, and there are substantial pieces like the Rachmaninov Prelude in B minor, Op. 32, No. 10, that would not fill the role of encore well. You might take the word "encore" in another way, though: to mean things reprised. Many of these pieces are ones Freire knows well, has played many times, and has explored at a truly breathtaking level of detail. The Grieg Lyric Pieces are not virtuoso works, and indeed are often played by amateurs, but you haven't heard them played like Freire plays them, with each one a little study in phrasing and register. You could sample almost anywhere here, but try the first of the Shostakovich Fantastic Dances, Op. 5, which has an entrancing subtlety from the very first notes. Freire, a famed virtuoso, mostly avoids showpieces here, but, as if to say he hasn't lost the ability, he does drop some in. The album is, then, an encore to Freire's remarkable career, which isn't over yet. © TiVo