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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Ives hat seine vierte und letzte Sonate für Violine und Klavier um 1916 aus verschiedenen Sätzen „zusammengebaut“, die er zwischen 1901 und 1910 geschrieben hat. Dies war sein Modus Operandi, und wie sich später mit der Concord Sonata bestätigt, eher die Regel als die Ausnahme im kreativen Prozess dieses Genies, der die Kunst meisterhaft beherrschte aus disparaten, über Jahrzehnte vorbereiteten Elementen ein stimmiges Werk zu schaffen. Wie auch in seinen früheren Werken stellt Ives jeden seiner Sätze unter das Zeichen einer religiösen Hymne, zunächst fragmentarisch, zusammenhanglos, vieldeutig bevor das Thema schließlich in seiner Gesamtheit hervortritt. Kurz nach ihrer offiziellen Uraufführung 1940 wurde Szigeti auf die Sonate aufmerksam und spielte sie bald darauf in der Carnegie Hall, wovon eine Radioaufnahme gemacht und auch publiziert wurde. Diese Sonate ist seither einer der meistgespielten Werke von Ives. Was die Concord Sonata angeht, so erklärt Ives im „Vorwort des Autors“ seines „Essays before a Sonata“ seine Vorstellungen: es handele sich um einen Versuch, seine Eindrücke des transzendentalistischen Geistes wiederzugeben, der seit mehr als einem halben Jahrhundert in der Vorstellung vieler mit Concord, Massachusetts verbunden war. Zu diesem Zweck nimmt jeder Satz auf große literarische Persönlichkeiten Bezug, die zwischen 1840 und 1860 an diesem Ort gelebt haben: Thoreau, Emerson, Hawthorne, sowie die lokale Familie Alcott. Unter den musikalischen Referenzen befinden sich Beethoven, religiöse und  patriotische Hymnen, Zirkusmärsche sowie kurze Erscheinungen von zwei „Stargästen“, der Flöte und der Viola - die Flöte war das Lieblingsinstrument von Thoreau. Gewiss, die Concord Sonata wird zwar niemals Beethovens Hammerklaviersonate oder Liszts Klaviersonate aus dem Pflichtrepertoire eines würdigen Pianisten verdrängen. Sie zieht jedoch immer mehr große Solisten in ihren Bann, die sich wie etwa der finnische Pianist Joonas Ahonen für sie einsetzen, der erst kürzlich mit seiner Aufnahme des Ligeti-Konzertes sowie mit seinen Bach-Interpretationen auf historischen Instrumenten großen Erfolg hatte. Seit 2011 gehört Ahonen auch zu dem angesehenen Ensemble Klangforum Wien. Der Violinist Pekka-Kuusisto trat bereits als Solist mit den Orchestern von Seattle, Cincinnati, dem BBC und dem finnischen Radio auf, wie auch mit den Philharmonikern von Los Angeles und Oslo, um nur einige zu nennen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. August 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Wer etwas auf „französischen Orchesterklang“ hält, kommt hier eindeutig auf seine Kosten! Ein Orchester, das nicht aus Europa, nicht einmal aus Nordamerika stammt, spielt Debussy als seien seine Mitglieder alle in Saint-Germain-en-Laye geboren. Das Orchester kommt aus Singapur…Zugegeben, dieses Ensemble zieht seit Jahren bereits Instrumentalisten aus aller Welt an. Inzwischen besteht die überwiegende Mehrheit der großen Orchester weltweit aus einer gelungenen Mischung aus einigen lokalen Musikern und vielen anderen unterschiedlichster Herkunft. Also warum nicht Singapur? – Für dieses Album, das den wenig gespielten Kompositionen Debussys gewidmet ist, hat Lan Shui – seit ungefähr zwanzig Jahren musikalischer Leiter dieses Orchesters – Jeux für den Anfang ausgesucht, dann Khamma (dessen Instrumentation von Charles Koechlin unter der Aufsicht des Komponisten stammt, außer den ersten Seiten, die er selbst instrumentiert hat) und schließlich Boîte à Joujoux, dessen Instrumentation teilweise von André Caplet stammt, der sie nach Debussys Tod fertiggestellt hat. Die Auswahl kann man gut nachvollziehen: Dieses Album deckt die letzten Jahre des Komponisten ab, verschwommene, unscharfe Werke, die sich nur schwer einordnen lassen und nicht oft aufgeführt werden. Hinzu kommt, dass die ausgezeichnete Tonaufnahme die unterschiedlichen Klangfarben des Orchesters erstklassig wiedergibt. Orchester aus aller Welt, nehmt Euch ein Beispiel…© SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 4. August 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Mai 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Symphonien - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es dürfte wenige Operngänger geben, die je eine Oper von Gluck auf der Bühne gesehen haben, den „Orfeo“ mal ausgenommen. Warum ist das so? Die Frage stellt sich umso mehr, wenn man das neue Recital der Sopranistin Camilla Tilling (spannungsgeladen begleitet vom Ensemble Musica Saeculorum) hört. Nichts wirkt konventionell oder gestelzt, Tillings Gluck lebt, ihr Mozart sowieso: das Dramatisierende der Fiordiligi, das mädchenhaft Ehrliche bei Susanna, der Selbstzweifel der Armide, die vornehme Klage der Iphigénie. Diese CD öffnet die Ohren für einen spannenden Vergleich, den Gluck mit diesen Fürsprechern locker besteht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Kunstlieder - Erschienen am 6. Januar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Liszt-Lieder sind nicht gerade „Renner“. Mutig also die Exklusivwahl des jungen Tenors Timothy Fallon. Der Eindruck ist ein außerordentlicher. Was man zu hören bekommt, scheint den buffonesken Opernrollen, welche Fallon während seines Leipziger Engagements (2007-13) vorwiegend innehatte, ebenso zu widersprechen wie seine recht kompakte Erscheinung. Aber die Live-Begegnung (ermöglicht durch eine YouTube-Aufzeichnung) korrigiert diese vorschnelle Vermutung. Die Körperhaltung des Sängers zeugt von innerer Ruhe und Konzentration, doch im Gesicht spiegelt sich reiches Empfinden wider. Besagte Aufzeichnung (Fallon singt hier Liszts „Pace non trovo“) entstand 2013 in der Londoner Wigmore Hall, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der International Song Competition, wo Timothy Fallon den 1. Preis gewann. Damals schon begleitete ihn der großartige israelische Pianist Ammiel Bushakevitz. Die aktuelle Aufnahme entstand kaum von ungefähr in Jerusalem. Dass Liszt neben den Petrarca-Sonetten oder dem populären „Oh, quand je dors“ viele faszinierende Lieder geschrieben hat, wird durch die Rezeption bis heute nicht wirklich gewürdigt. Doch bereits die allererste Komposition auf diesem Gebiet („Angiolin dal biondo crin“ aus dem Jahr 1839) demonstriert eine melodisch-harmonisch zwar durchaus eingängige, dennoch unorthodoxe Schreibweise mit teilweise exorbitanten Herausforderungen an die Singstimme. Bei den Petrarca-Sonetten mit ihren Höhenwagnissen wird das besonders deutlich. Timothy Fallon bewältigt diese fast schon hybriden Notationen mit überwältigender Sicherheit und geschmeidiger Belcantoausformung, bietet gleichzeitig Pianissimo-Qualitäten, bei denen Vergleiche mit dem kürzlich verstorbenen Nicolai Gedda nicht unangemessen erscheinen. Nach den „Glocken von Marling“ verharrt man nachgerade fassungslos vor den Lautsprechern. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 7. Oktober 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der Dichter Paul Verlaine gilt als Meister der klingenden Verse, als Musiker der Sprache. Viele komponierende Zeitgenossen des wild und höchst wechselhaft lebenden Literaten haben in seinen Gedichten den Klang ihrer eigenen Musik erkannt und in Liedern weiterentwickelt. Vor allen aus „Fêtes galantes“, „La Bonne Chanson“ und „Romances sans paroles“ stammen die Vertonungen, die die englische Sopranistin Carolyn Sampson gemeinsam mit ihrem Landsmann Joseph Middleton zu ihrer CD „A Verlaine Songbook“ kombiniert hat (prall gefüllt mit 80 Minuten Musik). Carolyn Sampsons Diskografie umfasst bereits über 50 CDs. Monteverdi, Dowland, Purcell, Händel, Bach (vor allem mit Herreweghe und Suzuki) und Mozart standen bisher vornehmlich auf der Agenda. Die Verbindung von Leichtigkeit und Sinnlichkeit, die Sampson zu einer gefragten Interpretin ihres bisherigen Schaffensgebietes gemacht hat, macht ihren Umgang mit dem französischen Repertoire des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu einer Erfahrung, die den Hörer sensibilisiert. Das gilt beispielhaft für die drei verschiedenen Vertonungen von „Clair de lune“, die hier zum Vergleich einladen und wieder einmal die Ohren öffnen für die einzigartige Genialität von Claude Debussy, gegen den Fauré und Joseph Szulc (bei aller Sensibilität und Meisterschaft) konventionell wirken. Die CD bietet auch die vertiefende Bekanntschaft mit der Tochter von Henryk Wieniawski, Régine. Unter dem Pseudonym Poldowski hat sie ihre Verlaine-Lieder veröffentlicht, die u. a. von der legendären Maggie Teyte gesungen wurden. Sampson führt ihre mädchenhafte Stimme höchst konzentriert, sie phrasiert sehr musikalisch und emotional durchlässig. Das Klavierspiel Joseph Middletons, vielleicht einen Hauch zu weit in den Hintergrund gerückt, hat einen weichen Grundton und alle Tugenden, um auch das Dezente mit innerer Spannung aufzuladen. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. September 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Fast am Ende ihrer Gesamteinspielung der Mozart-Konzerte angelangt, widmen sich Ronald Brautigam und Michael Alexander Willens mit der Kölner Akademie den Anfängen des Salzburger Genius. Die sogenannten Pasticciokonzerte des Elfjährigen sind Kompilationen aus verschiedenen Kammermusikwerken von Zeitgenossen, die Mozart umgeschrieben hat. Wenngleich diese aparten Kleinode nicht an die „echten“ späteren Konzerte heranreichen, gelingen dem flüssig-prägnant spielenden Brautigam auf dem hell und fast cembaloartig klingenden Fortepiano und dem quicklebendig musizierenden Orchester hinreißend elegante Interpretationen, die den Konzerten durchaus ein Adelsprädikat verleihen. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 10. Juli 2016 | BIS

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. April 2016 | BIS

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Klaviersolo - Erschienen am 5. Februar 2016 | BIS

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Klavierkonzerte - Erschienen am 6. November 2015 | BIS

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Klaviersolo - Erschienen am 7. August 2015 | BIS

Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - 4 étoiles Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 5. Mai 2015 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | BIS

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica