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Anja Harteros|Wagner, Berg, Mahler: Orchesterlieder

Wagner, Berg, Mahler: Orchesterlieder

Anja Harteros, Münchner Philharmoniker & Valery Gergiev

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Es ist nun eine ganze Weile her, dass wir die Sopranisten Anja Harteros wieder in einer Solo-Studioproduktion erleben dürfen! Nach ihrem ersten Album "Bella voce" (2006 bei RCA), dem Nachfolger "Von ewiger Liebe" zusammen mit Wolfgang Rieger (Berlin Classics, 2009), welches mit dem "Orphée d’Or" ausgezeichnet wurde und einigen Live-Aufnahmen mit dem BRSO unter Mariss Jansons (unter anderem Strauss’ Vier letzte Lieder), veröffentlicht sie nun ihr drittes Album. Auf dem Programm steht ein weitaus reiferes, ja wohl „erwachseneres“ Programm – mit Orchesterliedern von Wagner, Berg und Mahler – und nicht nur die Auswahl, auch ihre Stimme ist herangereift.

Gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung von Chefdirigent Valery Gergiev fließt Anja Harteros sinnlich durch ein Repertoire, das von der Spätromantik bis in die Anfänge der Atonalität reicht und welches in sich mehr als schlüssig ist. Wagner beeinflusste Mahler, ein Meister und Reformator der Orchesterlieder, und dieser spielte wiederum eine zentrale Rolle in Bergs Kompositionen. Alle drei Komponisten sind große Verehrer der deutschen Literatur und bedienen sich ihrer romantischen und schwärmerischen Lyrik und Prosa, was nicht nur in den Texten (Schmerzen und Träume von Wagner; Traumgekrönt von Berg oder Mahlers berühmtes Ich bin der Welt abhanden gekommen), sondern auch in Anja Harteros Interpretation zum Ausdruck kommt. Sie entführt uns selbst in ihren Traum.

Harteros, Gergiev und die Münchner Philharmoniker sind ein eingespieltes Team, seit mehreren Jahren stehen sie zusammen auf der Bühne und interpretierten bereits in einer kurzen Tournée 2018 das Wagner-Programm. Und diese Vertrautheit ist auch auf den Aufnahmen deutlich hörbar, darüber hinaus wurden sie von der Münchner Philharmoniker GBR selbst produziert. Das Orchester geht ganz gezielt auf die Sinnlichkeit und Finesse der Stimme von der Sopranistin ein, besonders in den höchst romantischen fünf Wesendonck-Liedern scheint es, als ob sie ihrem Klang lauschen und sich diesem hingeben. Zärtlichkeit ist hier gefragt und gleichzeitig eine immense Kraft und Ausdauer die Töne so lange zu halten – aber wir haben es hier auch schließlich mit Wagner zu tun. Und Anja Harteros meistert dies mit Bravour. Auch in Bergs Sieben Frühen Schlafliedern möchte man sich am liebsten von ihr in den Schlaf wiegen lassen, bevor die Platte im Höhepunkt – Mahlers Rückert-Lieder – endet. Diese Palette von Schattierungen, diese minimalen Dosierungen, um die Klangfarben und Dynamik so zentral zu steuern, dafür ist Harteros bekannt und hier beweist sie es uns ein weiteres Mal. Sie hat in den letzten 12 Jahren viel gelernt und präsentiert uns nun das fabelhafte Ergebnis auf einem klangsinnlichen Album. © Lena Germann/Qobuz

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Wagner, Berg, Mahler: Orchesterlieder

Anja Harteros

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1
Wesendonck-Lieder: 1. Der Engel
00:03:32

Richard Wagner, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

2
Wesendonck-Lieder: 2. Stehe still!
00:04:27

Richard Wagner, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

3
Wesendonck-Lieder: 3. Im Treibhaus
00:06:34

Richard Wagner, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

4
Wesendonck-Lieder: 4. Schmerzen
00:02:48

Richard Wagner, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

5
Wesendonck-Lieder: 5. Träume
00:05:36

Richard Wagner, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

6
Sieben frühe Lieder: 1. Nacht
00:04:21

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

7
Sieben frühe Lieder: 2. Schilflied
00:02:25

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

8
Sieben frühe Lieder: 3. Die Nachtigall
00:02:41

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

9
Sieben frühe Lieder: 4. Traumgekrönt
00:02:43

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

10
Sieben frühe Lieder: 5. Im Zimmer
00:01:22

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

11
Sieben frühe Lieder: 6. Liebesode
00:02:01

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

12
Sieben frühe Lieder: 7. Sommertage
00:02:16

Alban Berg, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

13
Rückert-Lieder: 1. Ich atmet' einen linden Duft!
00:02:55

Gustav Mahler, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

14
Rückert-Lieder: 2. Liebst du um Schönheit
00:02:34

Gustav Mahler, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist - Max Puttmann, Arranger

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

15
Rückert-Lieder: 3. Blicke mir nicht in die Lieder
00:01:29

Gustav Mahler, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

16
Rückert-Lieder: 4. Ich bin der Welt abhanden gekommen
00:07:15

Gustav Mahler, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

17
Rückert-Lieder: 5. Um Mitternacht
00:06:24

Gustav Mahler, Composer - Valery Gergiev, Conductor, MainArtist - Münchner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Anja Harteros, Soprano Vocals, MainArtist

© 2021 Münchner Philharmoniker ℗ 2021 Münchner Philharmoniker

Albumbeschreibung

Es ist nun eine ganze Weile her, dass wir die Sopranisten Anja Harteros wieder in einer Solo-Studioproduktion erleben dürfen! Nach ihrem ersten Album "Bella voce" (2006 bei RCA), dem Nachfolger "Von ewiger Liebe" zusammen mit Wolfgang Rieger (Berlin Classics, 2009), welches mit dem "Orphée d’Or" ausgezeichnet wurde und einigen Live-Aufnahmen mit dem BRSO unter Mariss Jansons (unter anderem Strauss’ Vier letzte Lieder), veröffentlicht sie nun ihr drittes Album. Auf dem Programm steht ein weitaus reiferes, ja wohl „erwachseneres“ Programm – mit Orchesterliedern von Wagner, Berg und Mahler – und nicht nur die Auswahl, auch ihre Stimme ist herangereift.

Gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung von Chefdirigent Valery Gergiev fließt Anja Harteros sinnlich durch ein Repertoire, das von der Spätromantik bis in die Anfänge der Atonalität reicht und welches in sich mehr als schlüssig ist. Wagner beeinflusste Mahler, ein Meister und Reformator der Orchesterlieder, und dieser spielte wiederum eine zentrale Rolle in Bergs Kompositionen. Alle drei Komponisten sind große Verehrer der deutschen Literatur und bedienen sich ihrer romantischen und schwärmerischen Lyrik und Prosa, was nicht nur in den Texten (Schmerzen und Träume von Wagner; Traumgekrönt von Berg oder Mahlers berühmtes Ich bin der Welt abhanden gekommen), sondern auch in Anja Harteros Interpretation zum Ausdruck kommt. Sie entführt uns selbst in ihren Traum.

Harteros, Gergiev und die Münchner Philharmoniker sind ein eingespieltes Team, seit mehreren Jahren stehen sie zusammen auf der Bühne und interpretierten bereits in einer kurzen Tournée 2018 das Wagner-Programm. Und diese Vertrautheit ist auch auf den Aufnahmen deutlich hörbar, darüber hinaus wurden sie von der Münchner Philharmoniker GBR selbst produziert. Das Orchester geht ganz gezielt auf die Sinnlichkeit und Finesse der Stimme von der Sopranistin ein, besonders in den höchst romantischen fünf Wesendonck-Liedern scheint es, als ob sie ihrem Klang lauschen und sich diesem hingeben. Zärtlichkeit ist hier gefragt und gleichzeitig eine immense Kraft und Ausdauer die Töne so lange zu halten – aber wir haben es hier auch schließlich mit Wagner zu tun. Und Anja Harteros meistert dies mit Bravour. Auch in Bergs Sieben Frühen Schlafliedern möchte man sich am liebsten von ihr in den Schlaf wiegen lassen, bevor die Platte im Höhepunkt – Mahlers Rückert-Lieder – endet. Diese Palette von Schattierungen, diese minimalen Dosierungen, um die Klangfarben und Dynamik so zentral zu steuern, dafür ist Harteros bekannt und hier beweist sie es uns ein weiteres Mal. Sie hat in den letzten 12 Jahren viel gelernt und präsentiert uns nun das fabelhafte Ergebnis auf einem klangsinnlichen Album. © Lena Germann/Qobuz

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