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Gojira - The way of all flesh

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The way of all flesh

Gojira

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16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

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Durch die Mitarbeit bei der Cavalera Conspiracy von Shouter und Gitarrist Joe Duplantier haben sich die Arbeiten am neuen Gojira-Album doch deutlich in die Länge gezogen. Der Qualität der Scheibe hat das allerdings ganz und gar nicht geschadet. Denn mit "The Way Of All Flesh" legen die Franzosen ein bärenstarkes Album vor, das einmal mehr die Ausnahmestellung der Band verdeutlicht. Wenn mich nicht alles täuscht, haben Gojira auch ihr Liveset auf Tour mit In Flames mit "Oroborus" und einem ausgiebigen Tapping-Part eröffnet. Scheinbar nahtlos knüpft der Song an "Global Warming", den letzten Track des Vorgängers "Form Mars To Sirius" an - ganz schön spacig die Effekte auf Joes Stimme. Ein paar solcher Elemente finden sich zwar auch bei anderen Songs, doch maßgebliches Merkmal von "The Way Of All Flesh" bleibt die Tatsache, dass die Songs unglaublich variabel sind: Gojira entziehen sich wieder jeglicher Kategorisierung. Klar, man hört mal Neurosis, ein wenig Tool heraus, schaut mal bei Morbid Angel oder Meshuggah ums Eck. Doch so einfach machen es einem Gojira nicht, denn ihre Mixtur gebiert sich deutlich vielfältiger und komplexer, als die einzelnen Zutaten vermuten lassen. Bei aller Progressivität vergessen die Franzosen aber nicht die eingängigen Parts, die sie beispielsweise beim spacigen "A Slight To Behold" oder der Single "Vacuity" auffahren. Die eher langsame und mit einem höllischen Groove pulsierende Nummer erinnert im Refrain fast schon an die älteren Oomph!. Für "Adoration For None" leihen sie sich noch den Lamb Of God-Shouter Randy Blythe für aus, bevor mit dem knapp zehnminütigen "The Art Of Dying" das Meisterstück der Scheibe folgt: Los geht es mit folkloristischer Instrumentierung und Didgeridoo, ehe beinahe dissonante Gitarren einsetzen. Ungewohnt hymnisch geht es wenig später im Refrain zu, den Blastbeats sofort wieder wegblase und das Quartett den Song zu einem ruhigen Ende führen und man versucht ist, sich das Teil direkt noch mal von vorne zu geben. Daumen hoch.
© Laut

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The way of all flesh

Gojira

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1
Oroborus
00:05:22

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer - Christian Andreu, Composer

Listenable Records

2
Toxic garbage island
00:04:07

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

3
A sight to behold
00:05:10

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

4
Yama's messengers
00:04:04

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

5
The silver cord
00:02:32

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

6
All the tears
00:03:41

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

7
Adoration for none
00:06:20

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer - Randy Blythe, Writer

Listenable Records

8
The art of dying
00:09:54

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

9
Esoteric surgery
00:05:45

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

10
Vacuity
00:04:52

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

11
Wolf down the earth
00:06:26

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

12
The way of all flesh
00:17:04

Gojira, Performer - Joe Duplantier, Composer, Writer - Mario Duplantier, Composer

Listenable Records

Albumbeschreibung

Durch die Mitarbeit bei der Cavalera Conspiracy von Shouter und Gitarrist Joe Duplantier haben sich die Arbeiten am neuen Gojira-Album doch deutlich in die Länge gezogen. Der Qualität der Scheibe hat das allerdings ganz und gar nicht geschadet. Denn mit "The Way Of All Flesh" legen die Franzosen ein bärenstarkes Album vor, das einmal mehr die Ausnahmestellung der Band verdeutlicht. Wenn mich nicht alles täuscht, haben Gojira auch ihr Liveset auf Tour mit In Flames mit "Oroborus" und einem ausgiebigen Tapping-Part eröffnet. Scheinbar nahtlos knüpft der Song an "Global Warming", den letzten Track des Vorgängers "Form Mars To Sirius" an - ganz schön spacig die Effekte auf Joes Stimme. Ein paar solcher Elemente finden sich zwar auch bei anderen Songs, doch maßgebliches Merkmal von "The Way Of All Flesh" bleibt die Tatsache, dass die Songs unglaublich variabel sind: Gojira entziehen sich wieder jeglicher Kategorisierung. Klar, man hört mal Neurosis, ein wenig Tool heraus, schaut mal bei Morbid Angel oder Meshuggah ums Eck. Doch so einfach machen es einem Gojira nicht, denn ihre Mixtur gebiert sich deutlich vielfältiger und komplexer, als die einzelnen Zutaten vermuten lassen. Bei aller Progressivität vergessen die Franzosen aber nicht die eingängigen Parts, die sie beispielsweise beim spacigen "A Slight To Behold" oder der Single "Vacuity" auffahren. Die eher langsame und mit einem höllischen Groove pulsierende Nummer erinnert im Refrain fast schon an die älteren Oomph!. Für "Adoration For None" leihen sie sich noch den Lamb Of God-Shouter Randy Blythe für aus, bevor mit dem knapp zehnminütigen "The Art Of Dying" das Meisterstück der Scheibe folgt: Los geht es mit folkloristischer Instrumentierung und Didgeridoo, ehe beinahe dissonante Gitarren einsetzen. Ungewohnt hymnisch geht es wenig später im Refrain zu, den Blastbeats sofort wieder wegblase und das Quartett den Song zu einem ruhigen Ende führen und man versucht ist, sich das Teil direkt noch mal von vorne zu geben. Daumen hoch.
© Laut

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