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O.B.F. - Sixteen Tons of Desigualidad

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Sixteen Tons of Desigualidad

O.B.F.

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Sixteen Tons of Desigualidad

O.B.F.

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1
Sixteen Tons of Desigualidad 00:03:07

O.B.F., MainArtist - Monkey Jhayam, MainArtist

2019 Dubquake Records 2019 Dubquake Records

2
Resistancia Dub 00:02:41

O.B.F., MainArtist

2019 Dubquake Records 2019 Dubquake Records

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Von O.B.F.
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Destination Mond: The Dark Side of the Moon

Das Flaggschiff der Diskografie von Pink Floyd, "The Dark Side of the Moon", ist das Ergebnis eines relativ langen Arbeitsprozesses, der beinahe bis 1968 zurückreicht. Für Nick Mason hat alles mit dem Album "A Saucerful of Secrets" begonnen. Danach folgte die Platte "Ummagumma", auf der die verschiedenen Persönlichkeiten sich ausdrücken und zusammenschließen konnten. Pink Floyd setzten ihre Suche nach dem idealen Album anschließend mit "Meddle" (mit dem die Band abermals unter Beweis stellte, wie sehr sie die Arbeit im Studios meistert) und "Atom Heart Mother" fort, bevor sie mit "The Dark Side of the Moon" ein Nirwana erreichen, dessen Perfektion auch 45 Jahre nach seiner Veröffentlichung nicht verblasst ist.​

Raus aus der Komfortzone

London zeigt sich nicht gerade von seiner angenehmen Seite: grauer Himmel, Nieselregen. Umso überraschender, dass der Musiker Sting, 66, sonnengebräunt zum Interview in der Union Chapel erscheint. Der Brite ist tiefen­entspannt. Nichts kann ihn aus der Ruhe bringen, wenn er über das Album „44/876“ spricht, das er mit dem Jamaikaner Shaggy aufgenommen hat. Es vereinigt Reggae mit Pop.

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