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Fela Kuti - Shakara

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Shakara

Fela Kuti

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Mit dem Album Shakara befindet sich Fela Kuti an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere. Wir sind im Jahr 1972: Er hat gerade seinen ersten kontinentalen Erfolg mit Chop 'n' Quench, erlebt, den Namen seiner Gruppe Nigeria 70 in Africa 70 umgewandelt, laut Legende innerhalb von 24 Stunden Saxophon erlernt sowie das englisch-kreolische Pidgin als Schriftsprache übernommen, um damit ein größeres Publikum zu erreichen. Er hat auch gerade den Empire Hotel Club in Lagos in Besitz genommen, der in African Shrine umbenannt wurde - ein afrikanischer Tempel, in dem er jeden Abend mit seiner Band und seinen unzähligen Tänzern legendäre Konzerte gibt. Alle Elemente von Erfolg und Legende sind dabei vereint. Und das Album Shakara, mit seinem Titelsong und dem berühmten Lady, markiert stolz den Beginn dieser glorreichen Ära für diesen unheimlichsten und angesehensten afrikanischen Musiker. Die beiden epischen Tracks erstrecken sich jeweils über gut 13 Minuten. Fela, deren Spiel auf der Rhodes-Orgel an das von Ray Manzarek von The Doors erinnert, treibt die Dramaturgie voran, und Tony Allen prägt den Afrobeat-spezifischen Rhythmus und dirigiert die Musiker. Die Gitarren halten den Druck aufrecht, die Bläser nehmen den Angriff wie Krieger auf. Felas Gesang, auf den die Frauenchöre antworten, verursacht auch heute noch ein Erdbeben, das nicht aufzuhalten ist.

Was auch immer man davon hält, der musikalische Diskurs ist unaufhaltsam und bildet die Essenz eines immer in Aktion befindlichen historischen Genres. So gut seine Nachkommen und mehrere Erben auch sein mögen, Afrobeat wird nie so deutlich durchdringen wie durch die Stimme seines Meisters: Fela Anikulapo Kuti. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz

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Shakara

Fela Kuti

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1
Lady
00:13:48

Fela Kuti, Composer, MainArtist

2013 Kalakuta Sunrise 2009 FAK Ltd under exclusive license to Kalakuta Sunrise / Knitting Factory Records

2
Shakara (Oloje)
00:13:26

Fela Kuti, Composer, MainArtist - Afrika 70, FeaturedArtist

2013 Kalakuta Sunrise 2009 FAK Ltd under exclusive license to Kalakuta Sunrise / Knitting Factory Records

Albumbeschreibung

Mit dem Album Shakara befindet sich Fela Kuti an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere. Wir sind im Jahr 1972: Er hat gerade seinen ersten kontinentalen Erfolg mit Chop 'n' Quench, erlebt, den Namen seiner Gruppe Nigeria 70 in Africa 70 umgewandelt, laut Legende innerhalb von 24 Stunden Saxophon erlernt sowie das englisch-kreolische Pidgin als Schriftsprache übernommen, um damit ein größeres Publikum zu erreichen. Er hat auch gerade den Empire Hotel Club in Lagos in Besitz genommen, der in African Shrine umbenannt wurde - ein afrikanischer Tempel, in dem er jeden Abend mit seiner Band und seinen unzähligen Tänzern legendäre Konzerte gibt. Alle Elemente von Erfolg und Legende sind dabei vereint. Und das Album Shakara, mit seinem Titelsong und dem berühmten Lady, markiert stolz den Beginn dieser glorreichen Ära für diesen unheimlichsten und angesehensten afrikanischen Musiker. Die beiden epischen Tracks erstrecken sich jeweils über gut 13 Minuten. Fela, deren Spiel auf der Rhodes-Orgel an das von Ray Manzarek von The Doors erinnert, treibt die Dramaturgie voran, und Tony Allen prägt den Afrobeat-spezifischen Rhythmus und dirigiert die Musiker. Die Gitarren halten den Druck aufrecht, die Bläser nehmen den Angriff wie Krieger auf. Felas Gesang, auf den die Frauenchöre antworten, verursacht auch heute noch ein Erdbeben, das nicht aufzuhalten ist.

Was auch immer man davon hält, der musikalische Diskurs ist unaufhaltsam und bildet die Essenz eines immer in Aktion befindlichen historischen Genres. So gut seine Nachkommen und mehrere Erben auch sein mögen, Afrobeat wird nie so deutlich durchdringen wie durch die Stimme seines Meisters: Fela Anikulapo Kuti. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz

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