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François-Xavier Roth - Schumann : Symphonies 1 & 4

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Schumann : Symphonies 1 & 4

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth

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24-Bit 192.0 kHz - Stereo

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll.
Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint.
Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt.
Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics

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Schumann : Symphonies 1 & 4

François-Xavier Roth

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Symphony No. 1 in B-Flat Major, Op. 38 (Robert Schumann)

1
I. Andante un poco maestoso - Allegro molto vivace
00:10:54

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

2
II. Larghetto
00:05:58

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

3
III. Scherzo. Molto vivace
00:05:55

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

4
IV. Allegro animato e grazioso
00:08:35

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

Symphony No. 4 in D Minor, Op. 120 (Robert Schumann)

5
I. Andante con moto - Allegro di molto
00:08:05

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

6
II. Romanza : Andante
00:03:56

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

7
III. Scherzo : Presto
00:05:16

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

8
IV. Largo - Finale : Allegro vivace
00:06:34

Gürzenich-Orchester Köln - François-Xavier Roth, Conductor - Robert Schumann, Composer

© 2020 Myrios Classics ℗ 2020 Myrios Classics

Albumbeschreibung

1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll.
Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint.
Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt.
Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics

Informationen zur Originalaufnahme : Recorded live at the concerts 16-18 December 2018 (No.4) & 16-18 June 2019 (No.1) at Kölner Philharmonie, Germany

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