Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Arcadi Volodos - Schubert : Piano Sonata D.959 - Minuets D. 334, 335, 600

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Schubert : Piano Sonata D.959 - Minuets D. 334, 335, 600

Arcadi Volodos

Digitales Booklet

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 96.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

17 Jahre nach seiner ersten Schubert-Aufnahme lädt uns Arcadi Volodos mit der großen dramatischen Sonate in A-Dur, D.959 wieder in seine Schubert‘sche Welt ein. Weniger als zwei Monate vor seinem Tod hat Schubert diese vorletzte Sonate komponiert. Aufgrund des Ausmaßes ihres letzten Satzes ist sie unter all seinen Sonaten die am weitesten entwickelte. In ihrem Dämmerlicht verbirgt sich im Andantino in fis-Moll ein noch dunklerer Moment menschlicher Einsamkeit, der sich in einer erst resignierten und dann empörten Klage gegen ein Los erhebt, das nur wenig Freude kennt. Darauf folgen in einer Anwandlung von lebensbejahender Helligkeit ein sehr wienerisches Scherzo, völlig unbekümmert und heiter, und der letzte Satz in großer Schlichtheit, der keineswegs unter "Längen" leidet, und seien sie noch so „göttlich“...


Arcadi Volodos, der Intimität gegenüber der Zurschaustellung bevorzugt, bietet uns diese Sonate mit schlichtem, doch nicht minder fesselndem Ausdruck. Vom zartesten Pianissimo bis hin zum extremsten Fortissimo ist sein Spiel immer von einem samtigen Hauch und einzigartigen Farben geprägt. In dieser verinnerlichten Interpretation von poetischer Tiefe kombiniert mit einer klassischen Herangehensweise an das Werk spricht der Pianist Schubert‘s Sprache als wäre sie die einfachste und natürlichste auf der Welt. Mit drei seltenen, in unvergleichlicher Anmut und Reinheit ziselierten Menuetten des sehr jungen Schubert (darunter das erstaunliche D.600, das zu Beginn wie eine Bach-Arie klingt) endet ein inspiriertes Konzert von höchster musikalischer Qualität. © GG/Qobuz

Weitere Informationen

Schubert : Piano Sonata D.959 - Minuets D. 334, 335, 600

Arcadi Volodos

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 50 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 50 Millionen weitere Titel mit unseren Streaming-Abonnements.

Piano Sonata No. 20 in A Major, D. 959 (Franz Schubert)

1
I. Allegro
00:15:35

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

2
II. Andantino
00:08:55

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

3
III. Scherzo - Allegro Vivace
00:05:25

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

4
IV. Rondo - Allegretto
00:11:48

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

Minuet in A Major, D. 334 (Franz Schubert)

5
Minuet in A Major, D. 334
00:03:13

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

Minuet in E Major, D. 335 (Franz Schubert)

6
Minuet in E Major, D. 335
00:03:55

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

Minuet in C-Sharp Minor, D. 600 with Trio in E Major, D. 610 (Franz Schubert)

7
Minuet in C-Sharp Minor, D. 600 with Trio in E Major, D. 610
00:06:51

Arcadi Volodos, Piano - Franz Schubert, Composer - Friedemann Engelbrecht, Producer - Wolfgang Schiefermair, Engineer - Julian Schwenkner, Mastering Engineer

- ℗ 2019 Sony Music Entertainment

Albumbeschreibung

17 Jahre nach seiner ersten Schubert-Aufnahme lädt uns Arcadi Volodos mit der großen dramatischen Sonate in A-Dur, D.959 wieder in seine Schubert‘sche Welt ein. Weniger als zwei Monate vor seinem Tod hat Schubert diese vorletzte Sonate komponiert. Aufgrund des Ausmaßes ihres letzten Satzes ist sie unter all seinen Sonaten die am weitesten entwickelte. In ihrem Dämmerlicht verbirgt sich im Andantino in fis-Moll ein noch dunklerer Moment menschlicher Einsamkeit, der sich in einer erst resignierten und dann empörten Klage gegen ein Los erhebt, das nur wenig Freude kennt. Darauf folgen in einer Anwandlung von lebensbejahender Helligkeit ein sehr wienerisches Scherzo, völlig unbekümmert und heiter, und der letzte Satz in großer Schlichtheit, der keineswegs unter "Längen" leidet, und seien sie noch so „göttlich“...


Arcadi Volodos, der Intimität gegenüber der Zurschaustellung bevorzugt, bietet uns diese Sonate mit schlichtem, doch nicht minder fesselndem Ausdruck. Vom zartesten Pianissimo bis hin zum extremsten Fortissimo ist sein Spiel immer von einem samtigen Hauch und einzigartigen Farben geprägt. In dieser verinnerlichten Interpretation von poetischer Tiefe kombiniert mit einer klassischen Herangehensweise an das Werk spricht der Pianist Schubert‘s Sprache als wäre sie die einfachste und natürlichste auf der Welt. Mit drei seltenen, in unvergleichlicher Anmut und Reinheit ziselierten Menuetten des sehr jungen Schubert (darunter das erstaunliche D.600, das zu Beginn wie eine Bach-Arie klingt) endet ein inspiriertes Konzert von höchster musikalischer Qualität. © GG/Qobuz

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von Arcadi Volodos
Das könnte Ihnen auch gefallen...
Panorama-Artikel...
Hélène Grimaud – Born to be wild

Ein kurzer Überblick über die Diskographie von Hélène Grimaud anlässlich ihres 50. Geburtstages und ihrer 30-jährigen diskographischen Tätigkeit. Von Denon bis Deutsche Grammophon über Erato und Teldec - wir werfen einen Blick zurück auf einen einzigartigen persönlichen, aufrichtigen und glorreichen Lebensweg.

Fazil Say - Wanderer zwischen den Welten

Als Komponist thematisiert Fazil Say immer wieder die Begegnung von Orient und Okzident. Auch in seiner „Troja-Sonate“, die er selbst eingespielt hat.

Wilhelm Kempff, der Humanist unter den Pianisten

Wilhelm Kempff (1895-1991), Künstler aus einer anderen Zeit, glaubte an die Inspiration: Er war zur Musik gekommen wie zu einer Religion, mit respektvoller Leidenschaft für die alten Meister, denen er diente. Die Kunst von Wilhelm Kempff – sein samtweicher Anschlag, sein Sinn für Phrasierung und sein erzählerischen Vortragsweise – war die eines Tagträumers, halb Dichter, halb Seher, in einer Zeit, als der Ausdruck der Gefühle Vorrang hatte vor allem anderen. Er zeichnete seine Lieblingskomponisten oft wiederholt auf, insbesondere den von ihm vergötterten Beethoven, mit dem er so oft identifiziert wurde. Von dessen Sonaten hinterließ er drei, jeweils zu einem anderen Zeitpunkt seiner persönliche Reife und der Entwicklung der Aufnahmetechnik realisierte Gesamtaufnahmen.

Aktuelles...