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Raphael Wallfisch|Romberg: Cello Works

Romberg: Cello Works

Raphael Wallfisch, London Mozart Players

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Oft wird vergessen, dass Bernhard Romberg nicht nur als Virtuose, sondern auch als Komponist einst zu den wichtigsten Vertretern seiner Generation gerechnet wurde. Mühelos lassen sich entsprechende Äußerungen finden: Romberg sei „einer der bedeutendsten, und als Komponist und Kunstkenner der erste Violonzellspieler auf dem Erdboden“ (Hamburg 1801), er galt als „einer der trefflichsten Komponisten und als der vollkomenste aller jetzt lebenden Cellisten“ (Leipzig 1807).

Sein 4. Cellokonzert gehört zu Rombergs beliebtesten Kompositionen; auch jüngere Cellisten wie Justus Johann Friedrich Dotzauer und Maximilian Bohrer hatten es im Repertoire. Romberg hält sich, was Formen und Satztypen betrifft, zwar an traditionelle Vorgaben, aber die Konventionalität der großformalen Anlage steht vielen interessanten und innovativen Zügen im Einzelnen durchaus nicht im Wege. Die erste nachweisbare Aufführung durch Romberg seines Sechsten Konzertes mit dem Beinamen Concerto militaire entstand 1812 in St. Petersburg. Wie überall war man begeistert von Werk und Aufführung: „er fand auch hier einen Beyfall bey weitem über alle Künstler, die hier gewesen sind. Wer ihn hörte, schien recht eigentlich bezaubert“, schrieb der örtliche Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung. © CPO

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Romberg: Cello Works

Raphael Wallfisch

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Cello Concerto No. 4 in E Minor, Op. 7 (Bernhard Romberg)

1
I. Allegro
00:14:52

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

2
II. Andante poco lento
00:05:15

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

3
III. Rondo à la polacca
00:09:11

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

Cello Concerto No. 6 in F Major, Op. 31 "Militaire" (Bernhard Romberg)

4
I. Allegro
00:14:37

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

5
II. Lento
00:05:05

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

6
III. Allegretto
00:11:22

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

Rondo capriccioso, Op. 69 (Arr. for Cello & String Quartet) (Bernhard Romberg)

7
Rondo capriccioso, Op. 69 (Arr. for Cello & String Quartet)
00:12:04

London Mozart Players, Orchestra, MainArtist - Anonymous, Arranger - Raphael Wallfisch, Artist, MainArtist - Bernhard Romberg, Composer

(C) 2021 CPO (P) 2021 CPO

Albumbeschreibung

Oft wird vergessen, dass Bernhard Romberg nicht nur als Virtuose, sondern auch als Komponist einst zu den wichtigsten Vertretern seiner Generation gerechnet wurde. Mühelos lassen sich entsprechende Äußerungen finden: Romberg sei „einer der bedeutendsten, und als Komponist und Kunstkenner der erste Violonzellspieler auf dem Erdboden“ (Hamburg 1801), er galt als „einer der trefflichsten Komponisten und als der vollkomenste aller jetzt lebenden Cellisten“ (Leipzig 1807).

Sein 4. Cellokonzert gehört zu Rombergs beliebtesten Kompositionen; auch jüngere Cellisten wie Justus Johann Friedrich Dotzauer und Maximilian Bohrer hatten es im Repertoire. Romberg hält sich, was Formen und Satztypen betrifft, zwar an traditionelle Vorgaben, aber die Konventionalität der großformalen Anlage steht vielen interessanten und innovativen Zügen im Einzelnen durchaus nicht im Wege. Die erste nachweisbare Aufführung durch Romberg seines Sechsten Konzertes mit dem Beinamen Concerto militaire entstand 1812 in St. Petersburg. Wie überall war man begeistert von Werk und Aufführung: „er fand auch hier einen Beyfall bey weitem über alle Künstler, die hier gewesen sind. Wer ihn hörte, schien recht eigentlich bezaubert“, schrieb der örtliche Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung. © CPO

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