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Lukas Geniušas - Prokofiev: Piano Sonata No. 2 & No. 5 - 10 Pieces, Op. 12

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Prokofiev: Piano Sonata No. 2 & No. 5 - 10 Pieces, Op. 12

Lukas Geniušas

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Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz

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Prokofiev: Piano Sonata No. 2 & No. 5 - 10 Pieces, Op. 12

Lukas Geniušas

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Piano Sonata No. 2 Op. 14 (Sergei Prokofiev)

1
I. Allegro ma non troppo
00:06:37

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

2
II. Scherzo. Allegro marcato
00:01:59

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

3
III. Andante
00:05:25

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

4
VI. Vivace
00:04:31

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

Piano Sonata No. 5, Op. 38/135 (Sergei Prokofiev)

5
I. Allegro tranquillo
00:06:32

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

6
II. Andantino
00:04:18

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

7
III. Un poco allegretto
00:04:43

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

10 Pieces for Piano, Op. 12 (Sergei Prokofiev)

8
I. March
00:01:45

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

9
II. Gavotte
00:03:03

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

10
III. Rigaudon
00:01:25

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

11
IV. Mazurka
00:01:32

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

12
V. Capriccio
00:03:33

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

13
VI. Legenda
00:03:24

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

14
VII. Prelude
00:02:08

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

15
VIII. Allemande
00:03:45

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

16
IX. Humorous Scherzo
00:02:16

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

17
X. Scherzo
00:02:29

Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

Mirare Mirare

Albumbeschreibung

Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz

Informationen zur Originalaufnahme : Recorded May 2018, Gustav-Mahler-Saal, Toblach/Dobbiaco (Italie)

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