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Alice Phoebe Lou - Paper Castles

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Paper Castles

Alice Phoebe Lou

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24-Bit 48.0 kHz - Stereo

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Mit ihrer langen blonden Mähne und ihrem schmollenden Puppengesicht strahlt Alice Phoebe Lou wie die Sonne. Aber noch leuchtender als allein schon dieser Name, mit einem weichen Buchstaben nach dem anderen, ist diese kristallklare Stimme, die erstaunlich unbeschwert, mal hoch oben, mal tief unten, aber überall zu hören ist. Die aus der südafrikanischen Küstenstadt Cape Town kommende Blondine machte sich, sobald sie erwachsen war, auf den Weg ins graue Berlin. Auf die junge Alice, die zuvor schon nach Paris und Amsterdam gereist war, wirkt die deutsche Hauptstadt exotisch und irgendwann ist sie entschlossen – sie will nur noch von Luft und Liebe zur Musik leben. Schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums Orbit (2016) mit nüchternen Jazz- und Folkklängen hatte diese Weltenbummlerin so ihre Erfahrungen gemacht. Wenn man sie mit ihrer Gitarre hören wollte, brauchte man nur am Mauerpark entlang von einer Straße zur anderen, von einem Lokal in das nächste, bis zur Warschauer Straße zu gehen. „No Rules, no rules“, flüstert sie in Something Holy. Ihr Kredo gilt auch für die Musik. Mit diesem zweiten Werk, das als Fortsetzung von Orbit anzusehen ist, versetzt uns Alice in eine andere Galaxie, in der sie uns mit ihrer Engelsstimme Folk-, Blues- und Jazzträume beschert. Die zehn Tracks geben ihrer Stimme Raum und Zeit, sodass Paper Castles kompakt erscheint, und zugleich federleicht mit allerlei unauffällig schillernden Synthesizern. Bass und Gitarre, ganz diskret, oder Xylophon (Ocean), hallende Vocals oder verhallende Noten (Fynbos), hauchzarte Produktion und langsame Tempi (Galaxies) – Alice scheint mit ihrem Charme alles verzaubert zu haben. Wunderbar. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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Paper Castles

Alice Phoebe Lou

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1
Little Spark
00:02:52

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

2
Nostalgia
00:03:17

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

3
Galaxies
00:05:08

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

4
Paper Castles
00:03:54

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

5
Fynbos
00:03:31

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

6
Something Holy
00:04:46

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

7
Skin Crawl
00:02:18

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

8
My Outside
00:03:09

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

9
New Song
00:04:15

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

10
Ocean
00:04:15

Alice Phoebe Lou, MainArtist

2018 Alice Phoebe Lou 2018 Alice Phoebe Lou

Albumbeschreibung

Mit ihrer langen blonden Mähne und ihrem schmollenden Puppengesicht strahlt Alice Phoebe Lou wie die Sonne. Aber noch leuchtender als allein schon dieser Name, mit einem weichen Buchstaben nach dem anderen, ist diese kristallklare Stimme, die erstaunlich unbeschwert, mal hoch oben, mal tief unten, aber überall zu hören ist. Die aus der südafrikanischen Küstenstadt Cape Town kommende Blondine machte sich, sobald sie erwachsen war, auf den Weg ins graue Berlin. Auf die junge Alice, die zuvor schon nach Paris und Amsterdam gereist war, wirkt die deutsche Hauptstadt exotisch und irgendwann ist sie entschlossen – sie will nur noch von Luft und Liebe zur Musik leben. Schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums Orbit (2016) mit nüchternen Jazz- und Folkklängen hatte diese Weltenbummlerin so ihre Erfahrungen gemacht. Wenn man sie mit ihrer Gitarre hören wollte, brauchte man nur am Mauerpark entlang von einer Straße zur anderen, von einem Lokal in das nächste, bis zur Warschauer Straße zu gehen. „No Rules, no rules“, flüstert sie in Something Holy. Ihr Kredo gilt auch für die Musik. Mit diesem zweiten Werk, das als Fortsetzung von Orbit anzusehen ist, versetzt uns Alice in eine andere Galaxie, in der sie uns mit ihrer Engelsstimme Folk-, Blues- und Jazzträume beschert. Die zehn Tracks geben ihrer Stimme Raum und Zeit, sodass Paper Castles kompakt erscheint, und zugleich federleicht mit allerlei unauffällig schillernden Synthesizern. Bass und Gitarre, ganz diskret, oder Xylophon (Ocean), hallende Vocals oder verhallende Noten (Fynbos), hauchzarte Produktion und langsame Tempi (Galaxies) – Alice scheint mit ihrem Charme alles verzaubert zu haben. Wunderbar. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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