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Danger - Origins

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Origins

Danger

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Franck Rivoire alias Danger gehört zu jenen Franzosen, die sich auf den Weg machen, um Amerika zu erobern, ohne erst auf den Erfolg im eigenen Land zu warten. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Albums Origins bereitet sich der beim Pariser Label Ekler'O'Shock unter Vertrag stehende Produzent auf eine Tournee vor, bei der er in allen großen Städten Nordamerikas, von Los Angeles bis Montreal, halt machen wird. Der in Frankreich unbekannte Künstler (auch er betritt maskiert die Bühne) ist in den Augen der Amerikaner ein weiterer Vertreter dieser Elektroszene namens French Touch, neben Kavinsky, Daft Punk, Justice oder auch M83, die sich genauso wie er darauf verstehen, „kinematografische Musik“ zu produzieren.

Das ganze Album hindurch beweist Danger nämlich, dass er die Dramaturgie – die 16 Titel entsprechen dem Zeitpunkt, an dem sie endeten – im Griff hat, denn er komponiert Soundtracks für Videospiele (9:20 mit der Version Autorennen oder 88:88 Stage 3 the Club, mit den hypnotisierenden Loops der Synthesizer), Synthie-Pop Balladen in Lo-Fi-Version (22:01) oder Electronica (in 16:03), aber auch richtige Filmmusik mit Gruselstimmung( in 6:03 oder 0:46), die durchaus als Soundtrack von Tron Legacy herhalten könnte. © Smaël Bouaici/Qobuz

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Origins

Danger

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1
9:20 Intro 00:02:45

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

2
9:20 00:05:18

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

3
22:01 00:04:36

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

4
11:17 00:02:58

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

5
0:46 00:04:28

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

6
16:03 00:04:18

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

7
16:56 00:04:34

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

8
6:03 00:05:36

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

9
88:88 Intro 00:00:41

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

10
88:88 Stage 3 the Club 00:03:49

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

11
9:19 00:03:53

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

12
22:39 Intro 00:01:21

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

13
22:39 00:04:12

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

14
13:13 00:07:44

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

15
13:12 00:04:52

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

16
23:05 00:05:42

Danger, Composer, MainArtist

Records Records

Albumbeschreibung

Franck Rivoire alias Danger gehört zu jenen Franzosen, die sich auf den Weg machen, um Amerika zu erobern, ohne erst auf den Erfolg im eigenen Land zu warten. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Albums Origins bereitet sich der beim Pariser Label Ekler'O'Shock unter Vertrag stehende Produzent auf eine Tournee vor, bei der er in allen großen Städten Nordamerikas, von Los Angeles bis Montreal, halt machen wird. Der in Frankreich unbekannte Künstler (auch er betritt maskiert die Bühne) ist in den Augen der Amerikaner ein weiterer Vertreter dieser Elektroszene namens French Touch, neben Kavinsky, Daft Punk, Justice oder auch M83, die sich genauso wie er darauf verstehen, „kinematografische Musik“ zu produzieren.

Das ganze Album hindurch beweist Danger nämlich, dass er die Dramaturgie – die 16 Titel entsprechen dem Zeitpunkt, an dem sie endeten – im Griff hat, denn er komponiert Soundtracks für Videospiele (9:20 mit der Version Autorennen oder 88:88 Stage 3 the Club, mit den hypnotisierenden Loops der Synthesizer), Synthie-Pop Balladen in Lo-Fi-Version (22:01) oder Electronica (in 16:03), aber auch richtige Filmmusik mit Gruselstimmung( in 6:03 oder 0:46), die durchaus als Soundtrack von Tron Legacy herhalten könnte. © Smaël Bouaici/Qobuz

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