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Pearl Jam|MTV Unplugged (Live MTV Unplugged)

MTV Unplugged (Live MTV Unplugged)

Pearl Jam

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Ach, dieses Seattle der 90er Jahre, als der Grunge das Licht der Welt erblickte, dieses Sammelsurium mit allerlei Stilrichtungen wie Indie-Rock, Punk, Metal, Noisy-Pop… Eine glorreiche Zeit, in der ein Langhaariger zu einem beautiful Loser wurde, einem wahren Elektropoeten mit diesem um die Hüfte gewickelten, karierten Flanellhemd, der seine Gitarre mit dem Gurt über die Schulter warf. Aus dieser segensreichen Epoche stammen noch ein paar Überlebende mit nicht ausrottbarem Talent. Pearl Jam sind das herrlichste Beispiel dafür. Ihr im März 2020 erschienenes Album Gigaton ist das beste seit zwei Jahrzehnten und die begeisterte Kritik haben sie ganz zu Recht verdient. Da die Gruppe inzwischen ganze Stadien füllt, könnten sie die Sache einfach von selbst weiter laufen lassen. Dennoch fällt ihnen immer wieder Neues ein. Vor allem haben sie nicht vergessen, dass sie ihren Erfolg großteils ihrer mächtigen Performance auf der Bühne zu verdanken haben sowie ihrem Debütalbum Ten, das legendär wurde wie kein zweites. Und 2020 geht es wieder um das berühmte Ten, wenn auch nur indirekt. Nachdem das Album selbst schon 2009 als Neuausgabe mit vier verschiedenen Versionen erschienen ist, bot sich der Gruppe dann vor allem die Möglichkeit, am 16. März 1992 ein legendär gewordenes MTV Unplugged einzuspielen. Zu jener Zeit können Pearl Jam nur dieses einzige Album, ihr Debütalbum also, als ihre Erfahrung anpreisen, abgesehen von ihrer Mitwirkung beim Soundtrack für Cameron Crowes Film Singles, in dem drei Mitglieder der Band mitspielen. Knapp drei Tage nach dem Ende ihrer Amerikatournee begeben sich die fünf Musiker nach New York und spielen dort eine akustische Show, die Kultstatus erreicht. Mit sieben Songs zwingen Pearl Jam das Publikum und die Fernsehzuschauer in die Knie. Die Performance hat eine außergewöhnlich hohe Durchschlagskraft, wobei vor allem plötzlich klar wird, welch unglaubliche Stimme Eddie Vedders hat. Der schüchterne Sänger, der sich offensichtlich unwohl fühlt, als er zögernd ein paar wenige Sätze von sich gibt, wandelt sich mit den ersten Worten aus Oceans plötzlich in einen unvergesslichen, charismatischen Leader. Der Rest ist in die Geschichte eingegangen. Abgesehen von State of Love and Trust aus dem Singles-Soundtrack geben sie im restlichen Konzert einen Teil aus Ten zum Besten, aber in neuer Form, ähnlich wie mit dem herzzerreißenden Black, dem lebendigeren Even Flow und der Single Alive. Die knapp 36 Minuten dieses Auftritts lassen die zwischen Riesenfreude und Frust schwankenden Zuhörer ganz benommen zurück. Dann müssen mehr als zehn Jahre und ein weiteres, das großteils akustische Konzert Live at Benaroya Hall, vorüberziehen, bevor man das Know-how einer auf weite Strecken hin im Offline-Modus lebenden Gruppe richtig schätzen lernt. Und es kommt noch schlimmer, erst 2019 war MTV Unplugged in den Genuss einer offiziellen Veröffentlichung und einer recht auflagenbegrenzten Vinyl-Ausgabe anlässlich des Record Store Day gekommen. Seine Neuausgabe (und sein neuer Mix von Nick Didia) ein Jahr später wirkt wie eine Befreiung, wenn nicht sogar wie ein Segen. © Chief Brody/Qobuz

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MTV Unplugged (Live MTV Unplugged)

Pearl Jam

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1
Oceans (Live MTV Unplugged)
00:03:59

Stone Gossard, Composer, Lyricist, Guitar - Jeff Ament, Composer, Lyricist, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

2
State of Love And Trust (Live MTV Unplugged)
00:03:43

Stone Gossard, Guitar - Jeff Ament, Composer, Lyricist, Bass - Mike McCready, Composer, Lyricist, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

3
Alive (Live MTV Unplugged)
00:05:30

Stone Gossard, Composer, Lyricist, Guitar - Jeff Ament, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

4
Black (Live MTV Unplugged)
00:05:30

Stone Gossard, Composer, Lyricist, Guitar - Jeff Ament, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

5
Jeremy (Live MTV Unplugged)
00:05:19

Stone Gossard, Guitar - Jeff Ament, Composer, Lyricist, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

6
Even Flow (Live MTV Unplugged)
00:05:22

Stone Gossard, Composer, Lyricist, Guitar - Jeff Ament, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

7
Porch (Live MTV Unplugged)
00:06:16

Stone Gossard, Guitar - Jeff Ament, Bass - Mike McCready, Guitar - Dave Abbruzzese, Drums - Eddie Vedder, Composer, Lyricist, Vocal - Pearl Jam, MainArtist, AssociatedPerformer - Alex Coletti, Producer

(P) 2019 Epic Records, a division of Sony Music Entertainment

Albumbeschreibung

Ach, dieses Seattle der 90er Jahre, als der Grunge das Licht der Welt erblickte, dieses Sammelsurium mit allerlei Stilrichtungen wie Indie-Rock, Punk, Metal, Noisy-Pop… Eine glorreiche Zeit, in der ein Langhaariger zu einem beautiful Loser wurde, einem wahren Elektropoeten mit diesem um die Hüfte gewickelten, karierten Flanellhemd, der seine Gitarre mit dem Gurt über die Schulter warf. Aus dieser segensreichen Epoche stammen noch ein paar Überlebende mit nicht ausrottbarem Talent. Pearl Jam sind das herrlichste Beispiel dafür. Ihr im März 2020 erschienenes Album Gigaton ist das beste seit zwei Jahrzehnten und die begeisterte Kritik haben sie ganz zu Recht verdient. Da die Gruppe inzwischen ganze Stadien füllt, könnten sie die Sache einfach von selbst weiter laufen lassen. Dennoch fällt ihnen immer wieder Neues ein. Vor allem haben sie nicht vergessen, dass sie ihren Erfolg großteils ihrer mächtigen Performance auf der Bühne zu verdanken haben sowie ihrem Debütalbum Ten, das legendär wurde wie kein zweites. Und 2020 geht es wieder um das berühmte Ten, wenn auch nur indirekt. Nachdem das Album selbst schon 2009 als Neuausgabe mit vier verschiedenen Versionen erschienen ist, bot sich der Gruppe dann vor allem die Möglichkeit, am 16. März 1992 ein legendär gewordenes MTV Unplugged einzuspielen. Zu jener Zeit können Pearl Jam nur dieses einzige Album, ihr Debütalbum also, als ihre Erfahrung anpreisen, abgesehen von ihrer Mitwirkung beim Soundtrack für Cameron Crowes Film Singles, in dem drei Mitglieder der Band mitspielen. Knapp drei Tage nach dem Ende ihrer Amerikatournee begeben sich die fünf Musiker nach New York und spielen dort eine akustische Show, die Kultstatus erreicht. Mit sieben Songs zwingen Pearl Jam das Publikum und die Fernsehzuschauer in die Knie. Die Performance hat eine außergewöhnlich hohe Durchschlagskraft, wobei vor allem plötzlich klar wird, welch unglaubliche Stimme Eddie Vedders hat. Der schüchterne Sänger, der sich offensichtlich unwohl fühlt, als er zögernd ein paar wenige Sätze von sich gibt, wandelt sich mit den ersten Worten aus Oceans plötzlich in einen unvergesslichen, charismatischen Leader. Der Rest ist in die Geschichte eingegangen. Abgesehen von State of Love and Trust aus dem Singles-Soundtrack geben sie im restlichen Konzert einen Teil aus Ten zum Besten, aber in neuer Form, ähnlich wie mit dem herzzerreißenden Black, dem lebendigeren Even Flow und der Single Alive. Die knapp 36 Minuten dieses Auftritts lassen die zwischen Riesenfreude und Frust schwankenden Zuhörer ganz benommen zurück. Dann müssen mehr als zehn Jahre und ein weiteres, das großteils akustische Konzert Live at Benaroya Hall, vorüberziehen, bevor man das Know-how einer auf weite Strecken hin im Offline-Modus lebenden Gruppe richtig schätzen lernt. Und es kommt noch schlimmer, erst 2019 war MTV Unplugged in den Genuss einer offiziellen Veröffentlichung und einer recht auflagenbegrenzten Vinyl-Ausgabe anlässlich des Record Store Day gekommen. Seine Neuausgabe (und sein neuer Mix von Nick Didia) ein Jahr später wirkt wie eine Befreiung, wenn nicht sogar wie ein Segen. © Chief Brody/Qobuz

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