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Ana de la Vega - Mozart & Mysliveček: Flute Concertos

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Mozart & Mysliveček: Flute Concertos

Stephanie Gonley, English Chamber Orchestra, Ana de la Vega

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Die australische Flötistin Ana de la Vega, die zunächst bei Raymond Guiot und später bei Catherine Cantin studiert hat – und inzwischen eine glänzende internationale Karriere verfolgt –, hat hier zwei bekannte Werke von Mozart, die Flötenkonzerte, ausgewählt und sie mit einer Rarität von großer Schönheit, einem Flötenkonzert von Josef Mysliveček zusammen aufgenommen. Sein Name ist heute wenig bekannt, wird aber Lesern von Mozarts Korrespondenz vertraut sein, denn dieser hat seinen Kollegen mehrfach erwähnt – und sei es nur, um seinen Vater zu informieren, dass der Unglückliche eine etwas gescheiterte Operation durchgemacht hatte, nach der er sich ohne Nase wiederfand… Zu seiner Zeit hat Mysliveček eine sehr erfolgreiche Karriere als Opernkomponist gemacht und seine Opern wurden in Prag, aber auch im Teatro San Carlo in Neapel und auf unzähligen anderen europäischen Bühnen oft gespielt. Aber leider war er nach seinem Tod mit 43 Jahren in Rom in großem Elend bereits in Vergessenheit geraten und die Sache wurde nur noch schlimmer, obwohl Mozart versuchte, seine Werke in Salzburg spielen zu lassen. De la Vega wird durch das English Chamber Orchestra begleitet, dessen Ruf niemals verblasst ist. Sie lässt uns dieses kleine Juwel unter Bedingungen entdecken, von denen Mysliveček nur träumen konnte. Aber es ist nie zu spät… © SM/Qobuz

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Mozart & Mysliveček: Flute Concertos

Ana de la Vega

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Flute Concerto No. 2 in D major, K. 314 (Wolfgang Amadeus Mozart)

1
I. Allegro aperto
00:07:39

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

2
II. Adagio ma non troppo
00:06:20

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

3
III. Rondo: Allegro
00:05:16

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

Flute Concerto No. 1 in G major, K. 313 (Wolfgang Amadeus Mozart)

4
I. Allegro maestoso
00:08:38

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

5
II. Adagio ma non troppo
00:09:31

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

6
III. Rondo: Tempo di menuetto
00:07:16

Stephanie Gonley, Conductor - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer - English Chamber Orchestra, Orchestra - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

Flute Concerto in D major (Josef Mysliveček)

7
I. Allegro moderato
00:06:33

Stephanie Gonley, Conductor - English Chamber Orchestra, Orchestra - Josef Myslivecek, Composer - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

8
II. Andante mezza voce
00:07:41

Stephanie Gonley, Conductor - English Chamber Orchestra, Orchestra - Josef Myslivecek, Composer - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

9
III. Allegro molto
00:04:01

Stephanie Gonley, Conductor - English Chamber Orchestra, Orchestra - Josef Myslivecek, Composer - Ana de la Vega, Artist, MainArtist

(C) 2018 PENTATONE (P) 2018 PENTATONE

Albumbeschreibung

Die australische Flötistin Ana de la Vega, die zunächst bei Raymond Guiot und später bei Catherine Cantin studiert hat – und inzwischen eine glänzende internationale Karriere verfolgt –, hat hier zwei bekannte Werke von Mozart, die Flötenkonzerte, ausgewählt und sie mit einer Rarität von großer Schönheit, einem Flötenkonzert von Josef Mysliveček zusammen aufgenommen. Sein Name ist heute wenig bekannt, wird aber Lesern von Mozarts Korrespondenz vertraut sein, denn dieser hat seinen Kollegen mehrfach erwähnt – und sei es nur, um seinen Vater zu informieren, dass der Unglückliche eine etwas gescheiterte Operation durchgemacht hatte, nach der er sich ohne Nase wiederfand… Zu seiner Zeit hat Mysliveček eine sehr erfolgreiche Karriere als Opernkomponist gemacht und seine Opern wurden in Prag, aber auch im Teatro San Carlo in Neapel und auf unzähligen anderen europäischen Bühnen oft gespielt. Aber leider war er nach seinem Tod mit 43 Jahren in Rom in großem Elend bereits in Vergessenheit geraten und die Sache wurde nur noch schlimmer, obwohl Mozart versuchte, seine Werke in Salzburg spielen zu lassen. De la Vega wird durch das English Chamber Orchestra begleitet, dessen Ruf niemals verblasst ist. Sie lässt uns dieses kleine Juwel unter Bedingungen entdecken, von denen Mysliveček nur träumen konnte. Aber es ist nie zu spät… © SM/Qobuz

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