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Riccardo Chailly - Messa per Rossini

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Messa per Rossini

Scala Orchestra & Chorus, Riccardo Chailly

Digitales Booklet

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Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz

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Messa per Rossini

Riccardo Chailly

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Messa per Rossini (Antonio Buzzolla)

1
I. Requiem - Kyrie (by Antonio Buzzola)
Coro Del Teatro Alla Scala Di Milano
00:09:03

Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Antonio Buzzolla, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

2
II. Dies irae (by Antonio Bazzini)
Coro Del Teatro Alla Scala Di Milano
00:05:21

Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Antonio Bazzini, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

3
III. Tuba mirum (by Carlo Pedrotti)
Simone Piazzola
00:05:15

Simone Piazzola, Baritone - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Carlo Pedrotti, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

4
IV. Quid sum miser (by Antonio Cagnoni)
María José Siri
00:05:35

Veronica Simeoni, Mezzo-Soprano - María José Siri, Soprano - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Antonio Cagnoni, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

5
V. Recordare Jesu pie (by Federico Ricci)
María José Siri
00:07:15

María José Siri, Soprano - Veronica Simeoni, Mezzo-Soprano - Simone Piazzola, Baritone - Riccardo Zanellato, Bass - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Federico Ricci, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

6
VI. Ingemisco (by Alessandro Nini)
Giorgio Berrugi
00:10:48

Giorgio Berrugi, Tenor - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Alessandro Nini, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

7
VII. Confutatis (by Raimondo Boucheron)
Riccardo Zanellato
00:09:24

Riccardo Zanellato, Bass - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Raimondo Boucheron, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

8
VIII. Lacrimosa - Amen (by Carlo Coccia)
Coro Del Teatro Alla Scala Di Milano
00:07:01

Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Carlo Coccia, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

9
IX. Offertorio (by Gaetano Gaspari)
María José Siri
00:08:14

María José Siri, Soprano - Giorgio Berrugi, Tenor - Simone Piazzola, Baritone - Riccardo Zanellato, Bass - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Gaetano Gaspari, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

10
X. Sanctus (by Pietro Platania)
María José Siri
00:07:27

María José Siri, Soprano - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Pietro Platania, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

11
XI. Agnus Dei (by Lauro Rossi)
Veronica Simeoni
00:05:01

Veronica Simeoni, Mezzo-Soprano - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Lauro Rossi, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

12
XII. Lux aeterna (by Teodulo Mabellini)
Giorgio Berrugi
00:07:38

Giorgio Berrugi, Tenor - Simone Piazzola, Baritone - Riccardo Zanellato, Bass - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Teodulo Mabellini, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

13
XIII. Libera me, Domine (by Giuseppe Verdi)
María José Siri
00:12:34

María José Siri, Soprano - Coro del Teatro Carlo Felice - Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Riccardo Chailly, Conductor - Giuseppe Verdi, Composer

℗ 2018 Decca Music Group Limited

Albumbeschreibung

Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz

Informationen zur Originalaufnahme : Recording Location: Teatro alla Scala, Milan, 8–15 November 2017 (Live Recording)

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