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Berliner Philharmoniker|Mahler: Symphony No. 9

Mahler: Symphony No. 9

Berliner Philharmoniker and Bernard Haitink

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Von den zehn Mahler-Sinfonien, die die Berliner Philharmoniker in den letzten zehn Jahren mit acht verschiedenen Dirigenten eingespielt und in diesem Jahr auf ihrem eigenen Label veröffentlicht haben, ist die 2017 entstandene Aufnahme der Sinfonie Nr. 9 mit Bernard Haitink zweifellos einer der Höhepunkte. Kein Wunder, denn Haitink ist, seit er in den frühen 1960er Jahren als Chefdirigent des Concertgebouw-Orchester zur Mahler-Renaissance in seinem Heimatland beitrug, für seinen Mahler bekannt.

Mit den Berliner Philharmonikern verbindet ihn eine ebenso langjährige wie enge Beziehung, und so ist von Anfang an klar, dass uns hier ein Hochgenuss erwartet: klare Texturen, die den warmen, analytischen Raum der Philharmonie ausfüllen, endlos lange Linien; brillanter Streicherklang – zunächst schmelzend und weich, dann in Begleitung der Blechbläser zu strahlender Helligkeit ansteigend; glanzvolle Höhepunkte, die mit überwältigender Kraft und Intensität aus höchster Höhe in verzweifelte Tiefen stürzen; die schlichte Würde des Violinsolos in der Reprise, das durch seine Zurückhaltung umso stärker berührt.

Die beiden mittleren Sätze leben von einer changierenden Mischung aus Eleganz und Rustikalität, von kammermusikalischem Spitzentanz und stimmgewaltiger Tutti-Power sowie von reich nuancierter Ausgelassenheit. Der verfeinerte Holzbläserklang und die strahlenden, prägnanten und dynamischen Abwärtsläufe der Streicher im zweiten Satz sind köstlich. Der katastrophale Ausbruch am Ende des dritten Satzes könnte vielleicht noch befriedigender sein, wenn er eine Nuance dunkler und schwerer wäre. Doch die allmähliche Lossagung vom Leben im letzten Satz ist in ihrer sanften Intensität alles, was man sich wünschen kann – gebannt hängt man an jeder einzelnen Note und auch an der spannungsgeladenen Stille der Philharmonie. Es muss wohl unvergesslich gewesen sein, mit ihnen im Saal zu sitzen und diese faszinierende Reise zu erleben. © Charlotte Gardner/Qobuz

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Mahler: Symphony No. 9

Berliner Philharmoniker

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1
Symphony No. 9: I. Andante comodo
00:31:06

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Bernard Haitink, Conductor, MainArtist

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

2
Symphony No. 9: II. Im Tempo eines gemächlichen Ländlers. Etwas täppisch und sehr derb
00:17:21

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Bernard Haitink, Conductor, MainArtist - Universal Edition, MusicPublisher

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

3
Symphony No. 9: III. Rondo-Burleske. Allegro assai. Sehr trotzig
00:15:21

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Bernard Haitink, Conductor, MainArtist - PUBLIC DOMAIN, MusicPublisher

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

4
Symphony No. 9: IV. Adagio
00:25:49

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Bernard Haitink, Conductor, MainArtist - PUBLIC DOMAIN, MusicPublisher

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

Albumbeschreibung

Von den zehn Mahler-Sinfonien, die die Berliner Philharmoniker in den letzten zehn Jahren mit acht verschiedenen Dirigenten eingespielt und in diesem Jahr auf ihrem eigenen Label veröffentlicht haben, ist die 2017 entstandene Aufnahme der Sinfonie Nr. 9 mit Bernard Haitink zweifellos einer der Höhepunkte. Kein Wunder, denn Haitink ist, seit er in den frühen 1960er Jahren als Chefdirigent des Concertgebouw-Orchester zur Mahler-Renaissance in seinem Heimatland beitrug, für seinen Mahler bekannt.

Mit den Berliner Philharmonikern verbindet ihn eine ebenso langjährige wie enge Beziehung, und so ist von Anfang an klar, dass uns hier ein Hochgenuss erwartet: klare Texturen, die den warmen, analytischen Raum der Philharmonie ausfüllen, endlos lange Linien; brillanter Streicherklang – zunächst schmelzend und weich, dann in Begleitung der Blechbläser zu strahlender Helligkeit ansteigend; glanzvolle Höhepunkte, die mit überwältigender Kraft und Intensität aus höchster Höhe in verzweifelte Tiefen stürzen; die schlichte Würde des Violinsolos in der Reprise, das durch seine Zurückhaltung umso stärker berührt.

Die beiden mittleren Sätze leben von einer changierenden Mischung aus Eleganz und Rustikalität, von kammermusikalischem Spitzentanz und stimmgewaltiger Tutti-Power sowie von reich nuancierter Ausgelassenheit. Der verfeinerte Holzbläserklang und die strahlenden, prägnanten und dynamischen Abwärtsläufe der Streicher im zweiten Satz sind köstlich. Der katastrophale Ausbruch am Ende des dritten Satzes könnte vielleicht noch befriedigender sein, wenn er eine Nuance dunkler und schwerer wäre. Doch die allmähliche Lossagung vom Leben im letzten Satz ist in ihrer sanften Intensität alles, was man sich wünschen kann – gebannt hängt man an jeder einzelnen Note und auch an der spannungsgeladenen Stille der Philharmonie. Es muss wohl unvergesslich gewesen sein, mit ihnen im Saal zu sitzen und diese faszinierende Reise zu erleben. © Charlotte Gardner/Qobuz

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