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Keith Jarrett - La Fenice

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La Fenice

Keith Jarrett

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Die etwa 25 Alben umfassende Diskografie, die Keith Jarrett seit Ende der sechziger Jahre im Alleingang geschaffen hat, ist eine nie versiegende Quelle. Ein wilder Sturzbach, und die Karriere des aus Allentown stammenden Pianisten sieht recht ähnlich aus. Im Jahre 2002 tritt Jarrett nach großen gesundheitlichen Problemen in Japan erneut als Solist auf. Vier Jahre später, am 19. Juli 2006, immer noch allein, steht er im Scheinwerferlicht des angesehenen Teatro La Fenice, dem Mekka der venezianischen Opernwelt schlechthin. Ganz anders als in seinen früheren Konzerten, die aus langen, dreißig-, ja sogar vierzigminütigen Improvisationen bestanden, präsentiert er nunmehr kürzere, oft untereinander in Verbindung stehende Stücke. Das ist auch bei diesem, an der Fenice aufgezeichneten Album der Fall. Es beginnt auf recht überraschende Weise, denn Jarrett stürzt sich Hals über Kopf in ein wahres Notenmeer, eine dieser 17 Minuten dauernden, ununterbrochenen Improvisationen, deren überwältigende Technik er wie kein zweiter im Griff hat. Atonalität und ziemlich melodische Sequenzen fahren auf Kollisionskurs und alle seine Ideen sind dabei von Jazz und klassischer Musik durchdrungen. Kurz gesagt, man sollte sich gut festhalten, will man nicht aus dem Sattel fallen. Seine Phrasierung ist aber dermaßen musikalisch und originell, dass man von dieser einzigartigen Kunst immer wieder von neuem fasziniert ist. Der bewanderte Zuhörer wird von diesem Stil genauso überwältigt wie der Neuankömmling. Und auch dann, wenn er Glanznummern wie My Wild Irish Rose, Blossom und vor allem Stella By Starlight hervorholt und sie neu interpretiert, ist seine Musik recht unwiderstehlich. © Marc Zisman/Qobuz

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La Fenice

Keith Jarrett

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1
Part I (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:17:44

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

2
Part II (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:03:26

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

3
Part III (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:09:47

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

4
Part IV (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:07:15

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

5
Part V (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:06:35

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

6
Part VI (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:13:32

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

7
The Sun Whose Rays (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:04:22

Arthur Sullivan, Composer - Keith Jarrett, Arranger, Piano, Work Arranger, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - William Schwenck Gilbert, Author - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

8
Part VII (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:05:30

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

9
Part VIII (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:07:15

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

10
My Wild Irish Rose (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:07:03

Traditional, Composer - Keith Jarrett, Arranger, Piano, Work Arranger, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

11
Stella By Starlight (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:06:33

Victor Young, Composer - Ned Washington, Author - Keith Jarrett, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

12
Blossom (Live At Teatro La Fenice, Venice / 2006)
00:08:34

Keith Jarrett, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Christoph Stickel, Mixer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Martin Pearson, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2018 ECM Records GmbH

Albumbeschreibung

Die etwa 25 Alben umfassende Diskografie, die Keith Jarrett seit Ende der sechziger Jahre im Alleingang geschaffen hat, ist eine nie versiegende Quelle. Ein wilder Sturzbach, und die Karriere des aus Allentown stammenden Pianisten sieht recht ähnlich aus. Im Jahre 2002 tritt Jarrett nach großen gesundheitlichen Problemen in Japan erneut als Solist auf. Vier Jahre später, am 19. Juli 2006, immer noch allein, steht er im Scheinwerferlicht des angesehenen Teatro La Fenice, dem Mekka der venezianischen Opernwelt schlechthin. Ganz anders als in seinen früheren Konzerten, die aus langen, dreißig-, ja sogar vierzigminütigen Improvisationen bestanden, präsentiert er nunmehr kürzere, oft untereinander in Verbindung stehende Stücke. Das ist auch bei diesem, an der Fenice aufgezeichneten Album der Fall. Es beginnt auf recht überraschende Weise, denn Jarrett stürzt sich Hals über Kopf in ein wahres Notenmeer, eine dieser 17 Minuten dauernden, ununterbrochenen Improvisationen, deren überwältigende Technik er wie kein zweiter im Griff hat. Atonalität und ziemlich melodische Sequenzen fahren auf Kollisionskurs und alle seine Ideen sind dabei von Jazz und klassischer Musik durchdrungen. Kurz gesagt, man sollte sich gut festhalten, will man nicht aus dem Sattel fallen. Seine Phrasierung ist aber dermaßen musikalisch und originell, dass man von dieser einzigartigen Kunst immer wieder von neuem fasziniert ist. Der bewanderte Zuhörer wird von diesem Stil genauso überwältigt wie der Neuankömmling. Und auch dann, wenn er Glanznummern wie My Wild Irish Rose, Blossom und vor allem Stella By Starlight hervorholt und sie neu interpretiert, ist seine Musik recht unwiderstehlich. © Marc Zisman/Qobuz

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