Qobuz Store wallpaper
Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

IDLES  - Joy as an Act of Resistance.

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Joy as an Act of Resistance.

Idles

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Für Idles fängt die Schule wieder an. Die vier, aus Bristol kommenden Sprösslinge mit ihrem kompromisslosen Punk Revival werfen uns nun, sechs Monate nach ihrem Wälzer Brutalism, den wir gerade erst verdaut haben, Joy As An Of Resistance vor die Füße. Auch hier tut sich Joe Talbots Gang mit treffenden Themen hervor. Idles erzählen von Englands altbekannten Übeln (Love Song, Television) – Immigration in Danny Nedelko, wobei man an die Sozialsatire Danny Darko denkt, Islamophobie in Great oder Virilität in Samaritans, und so schreien sie sich eine moderne, eher eindeutig ekelhafte Welt vom Leib. Ein zugleich modernes und von der Liebe beseeltes (Selbst-) Porträt. Und dann ist da vor allem die Freude. Hier gibt es weder Atempausen noch ein tragisches Slow Savage („Cause I’m the worst lover you’ll ever have“), sondern lauter „I fucking Love You“. Noch lauter geht es dann mit der genialen Coverversion von Solomon Burkes Cry To Me zu und das ist Gold wert. Das Endergebnis sieht aus wie bei Brutalism: Dröhnender Bass, aus dem Leim gehendes Schlagzeug mit kotzenden Vocals im Hintergrund und kaltgestellte Gitarren machen, dass dieses zweite Opus Idles‘ brutales Genie beweist. Als ob in englischen Landen ein gewisses Unbehagen herrscht, das Eagulls, Fat White Family, Insecure Men, Shame, Sleaford Mods und noch viele andere mehr mit angewidertem, aber recht frischem Punk zum Ausdruck bringen. © Charlotte Saintoin/Qobuz

Weitere Informationen

Joy as an Act of Resistance.

IDLES

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Colossus
00:05:39

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

2
Never Fight A Man With A Perm
00:03:48

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

3
I'm Scum
00:03:09

Paul Frazer, Composer - Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

4
Danny Nedelko
00:03:24

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

5
Love Song
00:03:05

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

6
June
00:03:35

Paul Frazer, Composer - Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

7
Samaritans
00:03:30

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

8
Television
00:03:12

Paul Frazer, Composer - Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

9
Great
00:02:44

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

10
Gram Rock
00:02:28

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

11
Cry To Me
00:02:24

BERT RUSSELL, Composer - Idles, MainArtist

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

12
Rottweiler
00:05:25

Idles, MainArtist - Mark Bowen, Composer - Adam Devonshire, Composer - Jonathan Beavis, Composer - Joseph Talbot, Composer - Lee Kiernan, Composer

2018 Partisan Records 2018 Partisan Records

Albumbeschreibung

Für Idles fängt die Schule wieder an. Die vier, aus Bristol kommenden Sprösslinge mit ihrem kompromisslosen Punk Revival werfen uns nun, sechs Monate nach ihrem Wälzer Brutalism, den wir gerade erst verdaut haben, Joy As An Of Resistance vor die Füße. Auch hier tut sich Joe Talbots Gang mit treffenden Themen hervor. Idles erzählen von Englands altbekannten Übeln (Love Song, Television) – Immigration in Danny Nedelko, wobei man an die Sozialsatire Danny Darko denkt, Islamophobie in Great oder Virilität in Samaritans, und so schreien sie sich eine moderne, eher eindeutig ekelhafte Welt vom Leib. Ein zugleich modernes und von der Liebe beseeltes (Selbst-) Porträt. Und dann ist da vor allem die Freude. Hier gibt es weder Atempausen noch ein tragisches Slow Savage („Cause I’m the worst lover you’ll ever have“), sondern lauter „I fucking Love You“. Noch lauter geht es dann mit der genialen Coverversion von Solomon Burkes Cry To Me zu und das ist Gold wert. Das Endergebnis sieht aus wie bei Brutalism: Dröhnender Bass, aus dem Leim gehendes Schlagzeug mit kotzenden Vocals im Hintergrund und kaltgestellte Gitarren machen, dass dieses zweite Opus Idles‘ brutales Genie beweist. Als ob in englischen Landen ein gewisses Unbehagen herrscht, das Eagulls, Fat White Family, Insecure Men, Shame, Sleaford Mods und noch viele andere mehr mit angewidertem, aber recht frischem Punk zum Ausdruck bringen. © Charlotte Saintoin/Qobuz

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Crime Of The Century [2014 - HD Remaster]

Supertramp

Aqualung

Jethro Tull

Aqualung Jethro Tull

Thick as a Brick

Jethro Tull

Thick as a Brick Jethro Tull

Misplaced Childhood

Marillion

Mehr auf Qobuz
Von IDLES

The God That Failed

IDLES

Ultra Mono

IDLES

Ultra Mono IDLES

Brutalism

IDLES

Brutalism IDLES

A Beautiful Thing: IDLES Live at Le Bataclan

IDLES

Model Village

IDLES

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Solar Power

Lorde

Solar Power Lorde

Happier Than Ever (Explicit)

Billie Eilish

evermore (Explicit)

Taylor Swift

evermore (Explicit) Taylor Swift

WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?

Billie Eilish

Terra Firma

Tash Sultana

Terra Firma Tash Sultana
Panorama-Artikel...
Destination Mond: The Dark Side of the Moon

Das Flaggschiff der Diskografie von Pink Floyd, "The Dark Side of the Moon", ist das Ergebnis eines relativ langen Arbeitsprozesses, der beinahe bis 1968 zurückreicht. Für Nick Mason hat alles mit dem Album "A Saucerful of Secrets" begonnen. Danach folgte die Platte "Ummagumma", auf der die verschiedenen Persönlichkeiten sich ausdrücken und zusammenschließen konnten. Pink Floyd setzten ihre Suche nach dem idealen Album anschließend mit "Meddle" (mit dem die Band abermals unter Beweis stellte, wie sehr sie die Arbeit im Studios meistert) und "Atom Heart Mother" fort, bevor sie mit "The Dark Side of the Moon" ein Nirwana erreichen, dessen Perfektion nicht verblasst ist.​

Skandinavischer Jazz in 10 Alben

Winterliche, weite Landschaften, majestätische Natur... Skandinavien wird oft auf die ewig gleichen Klischees reduziert. Beim Jazz ist es genauso. Dabei folgt der dänische Jazz gern der nordamerikanischen Tradition, in Norwegen ist man experimentierfreudig, während in Schweden unentschieden zwischen den Stilen manövriert wird. Trotz aller Unterschiede spricht man vom skandinavischen Jazz immer wie von einer großen Familie. Seit Anfang der 70er Jahre haben die Musiker, die aus der Kälte kamen, den Jazz durch ihre Originalität geprägt, die von der heutigen Generation weitergegeben wird. Lassen Sie uns diese Patchwork-Familie in den folgenden 10 Alben näher betrachten. Sie wurden ganz subjektiv aus einer Diskographie ausgewählt, die unermesslich ist wie ein Fjord.

Pixies, die Jahre bei 4AD

Ohne die Pixies hätte es Nirvana wohl nie gegeben. Ende der 80er Jahre revolutioniert das Quartett um Black Francis die Rockmusik mit einer originellen Textur und einem beispiellosen Genremix. Mit vier Alben für das Label 4AD machen die Pixies Surf-Punk-Noise-Pop und prägen einen einzigartigen Stil, der Rockfans ins Nirwana schickt.

Aktuelles...