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Trio Zimmermann - Hindemith & Schoenberg : String Trios

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Hindemith & Schoenberg : String Trios

Trio Zimmermann

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Zwischen dem ersten Trio von Hindemith, das 1924 „im Zug“ komponiert wurde wie es der Komponist in seinem eigenen Katalog erklärt, und seinem zweiten Trio von 1933 liegen Welten. Wo das erste noch einige dieser charakteristischen, Prokofjew nachempfundenen rhythmischen und thematischen Elemente enthält, enthüllt das zweite sowohl die extrem raffinierte kontrapunktische Sprache als auch das zarte lyrische Gemälde (manchmal mit einem Hauch von Humor), die man vom späten Hindemith kennt. Und es liegen noch größere Welten zwischen den beiden Trios von Hindemith und dem von Schönberg, das 1946 entstand, kurz nachdem der Komponist beinahe einem Herzinfarkt erlegen war. Zwar besteht das Thema aus einer Zwölftonreihe, doch kommt man nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens nicht umhin, Tausende kleiner tonaler, harmonischer Wellen zu entdecken, geschickt im Gesamtgefüge versteckt. Angeblich habe der Komponist, sicher mit einer Portion schwarzem Humor erklärt, das Werk sei eine „Beschreibung seiner Krankheit“. Thomas Mann bestätigte, dass Schönberg ihm erzählt habe, er habe heimlich seine medizinische Behandlung, den Krankenpfleger und alles andere dargestellt. Hanns Eisler seinerseits meinte, er habe einige Akkorde entdeckt, die Stiche darstellen sollten.…Au weh! Kurz und gut, typisch Schönberg. Das Zimmermann Trio besteht aus drei großen internationalen Solisten: Frank Peter Zimmermann, Violine, Antoine Tamestit, Viola und Christian Poltéra, Violoncello. Und alle drei spielen auf Instrumenten von keinem Geringeren als Stradivari. © SM/Qobuz

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Hindemith & Schoenberg : String Trios

Trio Zimmermann

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String Trio No. 1, Op. 34 (Paul Hindemith)

1
I. Toccata
00:04:51

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

2
II. Langsam und mit grosser ruhe
00:06:13

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

3
III. Mässig schnelle viertel
00:01:37

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

4
IV. Fuge
00:06:48

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

String Trio No. 2 (Paul Hindemith)

5
I. Mäßig schnell
00:07:37

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

6
II. Lebhaft
00:06:10

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

7
III. Langsam
00:08:07

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

String Trio, Op. 45 (Arnold Schönberg)

8
Part I -
00:01:51

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

9
First Episode -
00:05:16

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

10
Part II -
00:03:09

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

11
Second Episode -
00:02:32

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

12
Part III
00:05:42

Trio Zimmermann (Peter Zimmermann, Violin - Antoine Tamestit, Viola - Christian Poltéra, Cello) - Paul Hindemith, Composer

(C) 2017 BIS (P) 2017 BIS

Albumbeschreibung

Zwischen dem ersten Trio von Hindemith, das 1924 „im Zug“ komponiert wurde wie es der Komponist in seinem eigenen Katalog erklärt, und seinem zweiten Trio von 1933 liegen Welten. Wo das erste noch einige dieser charakteristischen, Prokofjew nachempfundenen rhythmischen und thematischen Elemente enthält, enthüllt das zweite sowohl die extrem raffinierte kontrapunktische Sprache als auch das zarte lyrische Gemälde (manchmal mit einem Hauch von Humor), die man vom späten Hindemith kennt. Und es liegen noch größere Welten zwischen den beiden Trios von Hindemith und dem von Schönberg, das 1946 entstand, kurz nachdem der Komponist beinahe einem Herzinfarkt erlegen war. Zwar besteht das Thema aus einer Zwölftonreihe, doch kommt man nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens nicht umhin, Tausende kleiner tonaler, harmonischer Wellen zu entdecken, geschickt im Gesamtgefüge versteckt. Angeblich habe der Komponist, sicher mit einer Portion schwarzem Humor erklärt, das Werk sei eine „Beschreibung seiner Krankheit“. Thomas Mann bestätigte, dass Schönberg ihm erzählt habe, er habe heimlich seine medizinische Behandlung, den Krankenpfleger und alles andere dargestellt. Hanns Eisler seinerseits meinte, er habe einige Akkorde entdeckt, die Stiche darstellen sollten.…Au weh! Kurz und gut, typisch Schönberg. Das Zimmermann Trio besteht aus drei großen internationalen Solisten: Frank Peter Zimmermann, Violine, Antoine Tamestit, Viola und Christian Poltéra, Violoncello. Und alle drei spielen auf Instrumenten von keinem Geringeren als Stradivari. © SM/Qobuz

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