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Isabelle Faust - Franck : Piano & Violin Sonata - Chausson : Concert

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Franck : Piano & Violin Sonata - Chausson : Concert

Isabelle Faust, Alexander Melnikov, Salagon Quartet

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Immer wieder haben Isabelle Faust und Alexander Melnikov interpretatorisch scheinbar ausgeschöpfte Werke in ein neues Licht gestellt. Auch die populäre Sonate von César Franck entschlüsseln sie jetzt in ihrer enormen Vielschichtigkeit und bringen den Reichtum an Schattierungen und Zwischentönen klangprächtig hervor. Isabelle Faust kultiviert dabei einen leichten, oft geradezu schwerelosen Klang, Vibrato setzt sie sehr überlegt und eher dezent ein. Ohnehin geht sie nie verschwenderisch mit diesem Ausdrucksmittel um. So erscheint dieses Meisterwerk hier in einem neuen Gewand, wobei auch das verwendete Instrumentarium eine wesentliche Rolle spielt. Isabelle Faust spielt auf einer darmbesaiteten Stradivari-Geige, der „Vieuxtemps“ von 1710, Alexander Melnikov ist auf einem weich und klanglich dunkel eingefärbten Érard-Flügel zu hören, der um 1885 gebaut wurde. Die Kopplung der Sonate mit dem Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett von Ernest Chausson ist ungewöhnlich, aber plausibel. Chausson war nämlich Francks Kompositionsschüler am Pariser Konservatorium, den Violinpart schrieb er für Eugène Ysaÿe, dem Franck bereits seine Violinsonate gewidmet hatte. Mit seiner zyklischen Form, seiner Harmonik und seinem lyrischen Charakter knüpft das Werk an Francks Tonsprache an, es zeigt aber auch schon deutliche Merkmale des neuen, auf Debussy verweisenden impressionistischen Stils, den Chausson in Frankreich mitbegründete. Der Gesamteindruck dieser Aufnahme wird maßgeblich mitbestimmt vom Salagon Quartett. In diesem seit 2004 bestehenden Ensemble haben sich Musiker zusammengefunden, die auf „epochenadäquatem Instrumentarium“ nach dem historisch informierten Ideal suchen. Das nuancierte und feinsinnige Spiel des Ensembles ergänzt sich sehr gut mit dem klanglichen Profil von Isabelle Faust und Alexander Melnikov. Eine Referenzaufnahme.
© Hornig, Norbert / www.fonoforum.de

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Franck : Piano & Violin Sonata - Chausson : Concert

Isabelle Faust

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Violin Sonata in A Major, FWV 8 (César Franck)

1
I. Allegro ben moderato
00:06:33

Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - César Franck, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

2
II. Allegro
00:07:53

Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - César Franck, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

3
III. Recitativo fantasia. Ben moderato
00:07:25

Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - César Franck, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

4
IV. Allegro poco mosso
00:06:19

Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - César Franck, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

Concert for Violin, Piano and String Quartet in D major, Op. 21 (Ernest Chausson)

5
I. Décidé
00:13:58

Isabelle Faust, Violin - Salagon Quartet - Alexander Melnikov, Piano - Ernest Chausson, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

6
II. Sicilienne
00:04:27

Isabelle Faust, Violin - Salagon Quartet - Alexander Melnikov, Piano - Ernest Chausson, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

7
III. Grave
00:09:42

Isabelle Faust, Violin - Salagon Quartet - Alexander Melnikov, Piano - Ernest Chausson, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

8
IV. Finale. Très animé
00:10:53

Isabelle Faust, Violin - Salagon Quartet - Alexander Melnikov, Piano - Ernest Chausson, Composer

2017 harmonia mundi harmonia mundi 2017

Albumbeschreibung

Immer wieder haben Isabelle Faust und Alexander Melnikov interpretatorisch scheinbar ausgeschöpfte Werke in ein neues Licht gestellt. Auch die populäre Sonate von César Franck entschlüsseln sie jetzt in ihrer enormen Vielschichtigkeit und bringen den Reichtum an Schattierungen und Zwischentönen klangprächtig hervor. Isabelle Faust kultiviert dabei einen leichten, oft geradezu schwerelosen Klang, Vibrato setzt sie sehr überlegt und eher dezent ein. Ohnehin geht sie nie verschwenderisch mit diesem Ausdrucksmittel um. So erscheint dieses Meisterwerk hier in einem neuen Gewand, wobei auch das verwendete Instrumentarium eine wesentliche Rolle spielt. Isabelle Faust spielt auf einer darmbesaiteten Stradivari-Geige, der „Vieuxtemps“ von 1710, Alexander Melnikov ist auf einem weich und klanglich dunkel eingefärbten Érard-Flügel zu hören, der um 1885 gebaut wurde. Die Kopplung der Sonate mit dem Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett von Ernest Chausson ist ungewöhnlich, aber plausibel. Chausson war nämlich Francks Kompositionsschüler am Pariser Konservatorium, den Violinpart schrieb er für Eugène Ysaÿe, dem Franck bereits seine Violinsonate gewidmet hatte. Mit seiner zyklischen Form, seiner Harmonik und seinem lyrischen Charakter knüpft das Werk an Francks Tonsprache an, es zeigt aber auch schon deutliche Merkmale des neuen, auf Debussy verweisenden impressionistischen Stils, den Chausson in Frankreich mitbegründete. Der Gesamteindruck dieser Aufnahme wird maßgeblich mitbestimmt vom Salagon Quartett. In diesem seit 2004 bestehenden Ensemble haben sich Musiker zusammengefunden, die auf „epochenadäquatem Instrumentarium“ nach dem historisch informierten Ideal suchen. Das nuancierte und feinsinnige Spiel des Ensembles ergänzt sich sehr gut mit dem klanglichen Profil von Isabelle Faust und Alexander Melnikov. Eine Referenzaufnahme.
© Hornig, Norbert / www.fonoforum.de

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