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Daniil Trifonov - Destination Rachmaninov: Arrival

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Destination Rachmaninov: Arrival

Daniil Trifonov, The Philadelphia Orchestra, Yannick Nézet-Séguin

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Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz

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Destination Rachmaninov: Arrival

Daniil Trifonov

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The Bells, Op. 35 (Serge Rachmaninoff)

1
1. Allegro ma non tanto (The Silver Sleigh Bells) (Arr. Trifonov for Piano) (Live at Philharmonie, Berlin / 2019) 00:06:56

Christoph Franke, Producer - Marcus Herzog, Mastering Engineer, Mix Engineer, StudioPersonnel - René Möller, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer, Additional Producer - Daniil Trifonov, Arranger, Piano, Work Arranger, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Piano Concerto No. 1 in F-Sharp Minor, Op. 1 (Serge Rachmaninoff)

2
1. Vivace 00:13:08

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

3
2. Andante 00:07:19

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

4
3. Allegro vivace 00:07:46

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

5
Rachmaninov: Vocalise, Op. 34, No. 14 (Arr. Trifonov for Piano) 00:03:34

Marcus Herzog, Mastering Engineer, Mix Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Daniil Trifonov, Arranger, Piano, Work Arranger, MainArtist, AssociatedPerformer - Silas Brown, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Piano Concerto No. 3 in D minor, Op. 30 (Serge Rachmaninoff)

6
1. Allegro ma non tanto (Live at Verizon Hall, Philadelphia / 2018) 00:17:25

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

7
2. Intermezzo (Adagio) (Live at Verizon Hall, Philadelphia / 2018) 00:11:18

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

8
3. Finale (Alla breve) (Live at Verizon Hall, Philadelphia / 2018) 00:14:24

The Philadelphia Orchestra, Orchestra, MainArtist - Marcus Herzog, Mastering Engineer, StudioPersonnel - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Andrew Mellor, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Sid McLauchlan, Producer - Dave Conner, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Daniil Trifonov, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer

℗ 2019 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Albumbeschreibung

Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz

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