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Kendrick Lamar - Black Panther The Album Music From And Inspired By

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Black Panther The Album Music From And Inspired By

Kendrick Lamar, SZA

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Die Welt könnte ein besserer Ort sein, nähmen sich mehr Menschen die alte Werbejingle-Weisheit zu Herzen: Fragen Sie jemanden, der etwas von der Sache versteht. Dass die Geschichte eines schwarzen Superhelds am kompetentesten ein schwarzer Regisseur mit einem fast durchgehend schwarzen Cast in Szene setzen kann, davon künden die jubilierenden Kritiken, die "Black Panther" begleiten. Was fürs Filmische gilt, beherzigten die Blockbusterproduzenten auch bei der musikalischen Begleitung. Für den Soundtrack auf das Talent und die Expertise eines der angesagtesten schwarzen Künstler unserer Tage zu bauen: eine schlaue Entscheidung. Kendrick Lamar weiß ohne jede Frage, was er tut. Besser als dieser begnadete Lyricist wäre wohl niemand für die Aufgabe gerüstet gewesen, der Geschichte um T'Challa und seinen Widersacher Killmonger den angemessenen akustischen Rahmen zu schnitzen: kenntnisreich und zugleich mit irrem Mainstream-Appeal, wie eben auch das durchschnittliche Marvel-Epos. Es stand zu erwarten, dass seine Selektion der "Music from or inspired by Black Panther" keinen einzigen Ausfall birgt. Trotzdem: Wie ein Album fühlt sich die Zusammenstellung nicht an. Losgelöst vom Film, seinen Bildern und der Story, wirkt dieser "Black Panther" hier eher wie eine Playlist. Genau darum handelt es sich im Grunde ja auch. Virtuos vollzieht Kendrick Lamar die Gratwanderung, die alle echten Checker mit einem solchen Unterfangen versuchen: Ein möglichst breit aufgestelltes Publikum mit großen Namen und vertrauten, angesagten Sounds locken und bei der Stange halten, ihnen aber zugleich das eigene Nerdwissen aufs Brot schmieren, indem man ihnen immer wieder Geheimtipps unterjubelt. Auf der einen Seite fährt Lamar The Weeknd, Travis Scott, James Blake, Anderson .Paak, Future, Ab-Soul, 2 Chainz, Schoolboy Q, Vince Staples und eine Hälfte von Rae Sremmurd auf. Um von diesen Kollegen nie zuvor gehört zu haben, hätte man die letzten Monate tatsächlich tief unter einem Stein zubringen müssen. Der Name Jorja Smith dagegen dürfte (bisher) in weit weniger Ohren vertraut klingen, und wer zum Teufel sind Babes Wodumo und Yugen Blakrok? "I'm half machine", beantwortet letztere diese Frage in "Opps" selbst, während passend dazu wummernder Industrial-Sound ungebremst aufs Stammhirn hämmert. "Roar like a lioness, punch like a cyborg." Ein veritabler Skandal, dass diese "Astro Goth" schon 2013 ein Album veröffentlicht hat, von dem ich keinen Ton mitbekommen habe. Jurja Smiths und Kendricks eng umschlungene Stimmen hätten in "I Am" möglicherweise noch berückenderen Zauber entfaltet, hätte man sie nicht in kitschig schillernden Streichern erstickt. Dass Reduktion auf das Wesentliche die Wirkung oft maximiert, belegt gleich im Anschluss wieder "Paramedic!" Aber wir bewegen uns eben immer noch im Marvel-Superhelden-Blockbuster-Kontext. Wo sollte man die ganz großen Kanonen abfeuern, wenn nicht hier? Es funktioniert ja auch. Kendrick Lamar beweist es zusammen mit SZA in der doch arg konventionell gestrickten Breitwand-Opulenz von "All The Stars". Er beweist es im Verbund mit Jay Rock, Future und James Blake in "King's Dead", einem wuchtigen, finsteren Biest von einem Track, das seinen Titel Lügen straft. Er beweist es in "Big Shot" an der Seite von Travis Scott. Er beweist es ein letztes Mal zusammen mit The Weeknd im Hochglanz-R'n'B von "Pray For Me". Trotzdem: Spannender geraten "Redemption" oder "Seasons", mit Featuregästen, deren Namen man sich erst einmal zusammenbuchstabieren muss. Der Eindruck, viele der etablierten Kollegen blieben die ganze Zeit eine bis zwei Stufen unter ihren eigentlichen Möglichkeiten, haftet dagegen mehr als einer Nummer an, die Antwort auf die in "X" aufgeworfene Frage "Are you on ten yet?" scheint allzu oft zu lauten: "Nö, bin gerade erst auf acht." Was, zugegeben, auf diesem Niveau hier noch immer eine ganze Menge ist.
© Laut

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Black Panther The Album Music From And Inspired By

Kendrick Lamar

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1
Black Panther
00:02:10

Kendrick Lamar, Producer, MainArtist, ComposerLyricist - Kevin Gomringer, ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - Tim Gomringer, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Matt Schaeffer, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

2
All The Stars
00:03:52

Al Shux, Producer - Alexander Shuckburgh, ComposerLyricist - Kendrick Lamar, MainArtist, ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - SZA, MainArtist, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

3
X
00:04:27

Tauheed Epps, ComposerLyricist - Kendrick Lamar, ComposerLyricist - 2 Chainz, MainArtist - Schoolboy Q, MainArtist - Ramon Ibanga Jr., ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - !llmind, Producer, Co-Producer - Q. Hanley, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Saudi, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Anele Mbisha, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

4
The Ways
00:03:58

Khalid, MainArtist - Kendrick Lamar, Producer, ComposerLyricist - Badbadnotgood, Producer - M. Spears, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Matthew Tavares, ComposerLyricist - Leland Whitty, ComposerLyricist - Khalif Brown, ComposerLyricist - Swae Lee, MainArtist - Alexander Sowinski, ComposerLyricist - Khalid Robinson, ComposerLyricist - C. John "Jack" Hansen, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

5
Opps
00:03:00

Kendrick Lamar, ComposerLyricist - Ludwig Goransson, Producer, ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - Vince Staples, MainArtist, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Yugen Blakrok, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

6
I Am
00:03:28

Kendrick Lamar, Producer, ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Jorja Smith, MainArtist, ComposerLyricist - Tobias Breuer, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Troy Peter Chester Jr, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

7
Paramedic!
00:03:39

George Harris, ComposerLyricist - Kendrick Lamar, ComposerLyricist - Cubeatz, Producer - Kevin Gomringer, ComposerLyricist - M. Spears, ComposerLyricist - D. Natche, ComposerLyricist - DJ Dahi, Producer - Tim Gomringer, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - SOB x RBE, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Juwon Lee, ComposerLyricist - Zacari Pacaldo, ComposerLyricist - Wayman Barrow Jr, ComposerLyricist - Jabbar Brown Jr, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

8
Bloody Waters
00:04:32

Kendrick Lamar, Producer, ComposerLyricist - James Blake, MainArtist, ComposerLyricist - Robin Hannibal, Producer, Co-Producer, ComposerLyricist - Ab-Soul, MainArtist - M. Spears, ComposerLyricist - Herbert Stevens, ComposerLyricist - Sounwave, Producer - Anderson .Paak, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

9
King's Dead
00:03:45

Jay Rock, MainArtist - Michael L. Williams II, ComposerLyricist - Kendrick Lamar, MainArtist, ComposerLyricist - N. Wilburn, ComposerLyricist - James Blake, MainArtist, ComposerLyricist - Future, MainArtist - M. Spears, ComposerLyricist - Johnny McKinzie, ComposerLyricist - Mike Will Made-It, Producer - Sounwave, Producer, Additional Producer - S. Gloade, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Antwon Thompson Hicks, ComposerLyricist - Travis Walton, Producer, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

10
Redemption Interlude
00:01:25

Kendrick Lamar, Producer, ComposerLyricist - Zacari, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Zacari Pacaldo, ComposerLyricist - Hykeem Carter, Producer, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

11
Redemption
00:03:42

Michael Riley, ComposerLyricist - Kendrick Lamar, ComposerLyricist - Mandla Maphumulo, ComposerLyricist - Kurtis Mckenzie, Producer, ComposerLyricist - Teddy Walters, Producer - Scribz Riley, Producer - Babes Wodumo, MainArtist - Bongekile Simelane, ComposerLyricist - Zacari, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Zacari Pacaldo, ComposerLyricist - Aaron Bow, Producer, Additional Producer - Travis Walton, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

12
Seasons
00:04:02

Reason, MainArtist - Kendrick Lamar, Producer, ComposerLyricist - Frank Dukes, Producer - M. Spears, ComposerLyricist - Robert Gill, ComposerLyricist - Timothy Patterson, ComposerLyricist - Mozzy, MainArtist - Sounwave, Producer - Adam Feeney, ComposerLyricist - Jabulani Hadebe, ComposerLyricist - Sjava, MainArtist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

13
Big Shot
00:03:41

Kendrick Lamar, MainArtist, ComposerLyricist - Cardo, Producer - Cubeatz, Producer - Kevin Gomringer, ComposerLyricist - Travis Scott, MainArtist, ComposerLyricist - Tim Gomringer, ComposerLyricist - Sounwave, Producer, Additional Producer - Matt Schaeffer, Producer, Additional Producer - Brock Korsan, ComposerLyricist - Ronald La Tour, ComposerLyricist - Anthony Tiffith, ComposerLyricist

℗ 2018 Aftermath Records

14
Pray For Me
00:03:31

Kendrick Lamar, MainArtist, ComposerLyricist - The Weeknd, MainArtist - Frank Dukes, Producer - Abel Tesfaye, ComposerLyricist - Dom McKinney, ComposerLyricist - Adam Feeney, ComposerLyricist - Doc McKinney, Producer - Anthony Tiffith, ComposerLyricist - Samrawit Hailu, Background Vocalist, AssociatedPerformer

℗ 2018 Aftermath Records/The Weeknd XO, Inc.

Albumbeschreibung

Die Welt könnte ein besserer Ort sein, nähmen sich mehr Menschen die alte Werbejingle-Weisheit zu Herzen: Fragen Sie jemanden, der etwas von der Sache versteht. Dass die Geschichte eines schwarzen Superhelds am kompetentesten ein schwarzer Regisseur mit einem fast durchgehend schwarzen Cast in Szene setzen kann, davon künden die jubilierenden Kritiken, die "Black Panther" begleiten. Was fürs Filmische gilt, beherzigten die Blockbusterproduzenten auch bei der musikalischen Begleitung. Für den Soundtrack auf das Talent und die Expertise eines der angesagtesten schwarzen Künstler unserer Tage zu bauen: eine schlaue Entscheidung. Kendrick Lamar weiß ohne jede Frage, was er tut. Besser als dieser begnadete Lyricist wäre wohl niemand für die Aufgabe gerüstet gewesen, der Geschichte um T'Challa und seinen Widersacher Killmonger den angemessenen akustischen Rahmen zu schnitzen: kenntnisreich und zugleich mit irrem Mainstream-Appeal, wie eben auch das durchschnittliche Marvel-Epos. Es stand zu erwarten, dass seine Selektion der "Music from or inspired by Black Panther" keinen einzigen Ausfall birgt. Trotzdem: Wie ein Album fühlt sich die Zusammenstellung nicht an. Losgelöst vom Film, seinen Bildern und der Story, wirkt dieser "Black Panther" hier eher wie eine Playlist. Genau darum handelt es sich im Grunde ja auch. Virtuos vollzieht Kendrick Lamar die Gratwanderung, die alle echten Checker mit einem solchen Unterfangen versuchen: Ein möglichst breit aufgestelltes Publikum mit großen Namen und vertrauten, angesagten Sounds locken und bei der Stange halten, ihnen aber zugleich das eigene Nerdwissen aufs Brot schmieren, indem man ihnen immer wieder Geheimtipps unterjubelt. Auf der einen Seite fährt Lamar The Weeknd, Travis Scott, James Blake, Anderson .Paak, Future, Ab-Soul, 2 Chainz, Schoolboy Q, Vince Staples und eine Hälfte von Rae Sremmurd auf. Um von diesen Kollegen nie zuvor gehört zu haben, hätte man die letzten Monate tatsächlich tief unter einem Stein zubringen müssen. Der Name Jorja Smith dagegen dürfte (bisher) in weit weniger Ohren vertraut klingen, und wer zum Teufel sind Babes Wodumo und Yugen Blakrok? "I'm half machine", beantwortet letztere diese Frage in "Opps" selbst, während passend dazu wummernder Industrial-Sound ungebremst aufs Stammhirn hämmert. "Roar like a lioness, punch like a cyborg." Ein veritabler Skandal, dass diese "Astro Goth" schon 2013 ein Album veröffentlicht hat, von dem ich keinen Ton mitbekommen habe. Jurja Smiths und Kendricks eng umschlungene Stimmen hätten in "I Am" möglicherweise noch berückenderen Zauber entfaltet, hätte man sie nicht in kitschig schillernden Streichern erstickt. Dass Reduktion auf das Wesentliche die Wirkung oft maximiert, belegt gleich im Anschluss wieder "Paramedic!" Aber wir bewegen uns eben immer noch im Marvel-Superhelden-Blockbuster-Kontext. Wo sollte man die ganz großen Kanonen abfeuern, wenn nicht hier? Es funktioniert ja auch. Kendrick Lamar beweist es zusammen mit SZA in der doch arg konventionell gestrickten Breitwand-Opulenz von "All The Stars". Er beweist es im Verbund mit Jay Rock, Future und James Blake in "King's Dead", einem wuchtigen, finsteren Biest von einem Track, das seinen Titel Lügen straft. Er beweist es in "Big Shot" an der Seite von Travis Scott. Er beweist es ein letztes Mal zusammen mit The Weeknd im Hochglanz-R'n'B von "Pray For Me". Trotzdem: Spannender geraten "Redemption" oder "Seasons", mit Featuregästen, deren Namen man sich erst einmal zusammenbuchstabieren muss. Der Eindruck, viele der etablierten Kollegen blieben die ganze Zeit eine bis zwei Stufen unter ihren eigentlichen Möglichkeiten, haftet dagegen mehr als einer Nummer an, die Antwort auf die in "X" aufgeworfene Frage "Are you on ten yet?" scheint allzu oft zu lauten: "Nö, bin gerade erst auf acht." Was, zugegeben, auf diesem Niveau hier noch immer eine ganze Menge ist.
© Laut

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