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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

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Musical - Erschienen am 7. September 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Erfolg von Fancy Free und On the Town und noch bevor Woody Allen in seinen Filmen New York glorifizierte, hat Leonard Bernstein mit Wonderful Town, das 1935 am Broadway uraufgeführt wurde, eine wahre Liebeserklärung an die Stadt mit dem Spitznamen Big Apple geschrieben. Die Geschichte nach einem Libretto von Betty Comden und Adolph Green wurde von Donald Saddler (nicht kreditiert) in Zusammenarbeit mit Jerome Robbins (der später West Side Story uraufführen sollte) choreografiert. Sie spielt 1935 im Stadtteil Greenwich Village und handelt von zwei Schwestern, die aus dem heimatlichen Ohio aufgebrochen sind, um New York zu erobern. Die erste träumt vom Schreiben, die zweite vom Tanzen. In der Stadt, in der die Konkurrenz hart ist, die Mieten unerschwinglich sind und überall Gleichgültigkeit herrscht, häufen sich die Schwierigkeiten. Die beiden Schwestern verlieben sich in denselben Mann. Diese Handlung ermöglicht es Bernstein, eine brillante Partitur zu schaffen, die zwischen Leichtigkeit und Schwere pendelt. Sir Simon Rattle liebt dieses Werk und hat es bereits 1998 in Birmingham für EMI aufgenommen. 2002 führte er die Konzertversion beim Neujahrskonzert der Berliner Philharmonie auf. 15 Jahre später wird er zu unserer großen Freude an der Spitze des London Symphony Orchestra (LSO), dessen lang ersehnter Musikdirektor er heute ist, rückfällig. Die vorliegende einstündige Konzertversion wurde im Dezember 2017 anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Komponisten im Barbican Center in London aufgenommen und verzichtet zugunsten der wichtigsten Musiknummern auf die erzählenden Passagen. Sie zeichnet sich durch die hervorragende Besetzung mit Danielle de Niese und Alysha Umphress in den Hauptrollen aus. Auch wenn man Sir Simons ungewöhnliche Vielseitigkeit kennt, kann man seine stimmige Art zu dirigieren, die Atmosphäre, die er dieser Partitur gibt, die mitreißenden Rhythmen und herrlichen Bläserklänge nur bewundern, die er mühelos von dem in allen Musikrichtungen erfahrenen LSO (Orchester und Chor) erhält. Die reinste Freude! © François Hudry/Qobuz
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Musical - Erschienen am 7. September 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Wir müssen gestehen, dem französischen Publikum – und den französischen Bühnen – ist das Repertoire des Broadway und seiner Musicals wenig vertraut. Und wenn dennoch das eine oder andere Werk (etwa The Sound of Music) den Weg ins das eine oder andere Theater findet, so ist dies eher eine Seltenheit. Wir müssen uns daher auf Renée Flemings Weltruf verlassen, um uns von diesem Album mit einigen auf dieser Seite des Atlantik bekannten (Jerome Kern, Richard Rogers, Andrew Lloyd-Webber oder Stephen Sondheim) und vielen anderen uns – zu Recht oder zu Unrecht – völlig unbekannten Komponisten verführen zu lassen. Die Orchesterarrangements erinnern stark an die Musicalverfilmungen der großen Hollywood-Ära: eine bewusste und ausgezeichnete Auswahl. Mit dem bekannten samtigen Timbre und der absoluten Schönheit ihrer Stimme nimmt Fleming manchmal einen jazzigen Ton an, der ihre Anhänger überraschen wird. Aber wer wagt, gewinnt. Dieses Album (an der Grenze des "klassischen" Repertoires) ist hervorragend realisiert, insbesondere vom BBC Concert Orchestra, das keiner weiteren Vorstellung bedarf. © SM/Qobuz