Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

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Blues - Erscheint am 14. September 2018 | Raisin Music

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Blues - Erscheint am 24. August 2018 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 20. Juli 2018 | Provogue Records

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Blues - Erschienen am 15. Juli 2018 | Kame'a

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Blues - Erschienen am 15. Juli 2018 | iM Jonathan Douanier

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Blues - Erschienen am 13. Juli 2018 | Kansas Smitty's Records

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Blues - Erschienen am 13. Juli 2018 | Raisin Music

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Blues - Erschienen am 12. Juli 1998 | Kusz

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Blues - Erschienen am 6. Juli 2018 | Stony Plain Records

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In den Jahren zwischen 1920 und 1930 erlebt die amerikanische Musikgeschichte eine ihrer größten Umwälzungen. Gemeint ist der Blues, den die schwarze Bevölkerung singt. Letztere hat mit einer der schlimmsten Formen des Rassismus zu kämpfen. Es handelt sich um ein musikalisches Revival, in dem die vorherrschenden Themen von Elend, Frust, Abhängigkeit, Sex, Einsamkeit und gemeinsam gefeierten Festen zur Sprache kommen. Trotz strenger Verbote entsteht eine Welt, in der die Regeln missachtet werden: Man trinkt, man raucht und man feiert. Jedes Königreich hat seine Könige und Königinnen, aber vor nunmehr über 100 Jahren trat eine Kaiserin hervor: Bessie Smith, die Kaiserin des Blues, hat ihre Krone und ihren Titel auf würdige Weise verdient. Sie ist einschlägig bekannt und auch nach einem Jahrhundert noch eine Inspirationsquelle. Daher ist es für die fünffache Blues Award-Gewinnerin Rory Block selbstverständlich, ihrer älteren Schwester die Ehre zu erweisen. Auch sie ist heutzutage im Bereich des Blues eine bedeutende Persönlichkeit. Ihre Stimme kann zwar Smith keineswegs das Wasser reichen, aber sie singt so gefühlvoll, dass es ganz einfach umwerfend ist. A Woman Soul: A Tribute to Bessie Smith ist also das erste von insgesamt fünf Alben, die den Blues-Frauen eine Ehre erweisen werden. Die zehn in den New Yorker Aurora Studios eingespielten Titel wurden sorgfältig auserlesen, um den Songs von Bessie Smith mehr Spielraum zu lassen und gleichzeitig Rory Blocks Interpretation zu schätzen. Dazu gehören Kitchen Man, Need a Little Sugar in My Bowl sowie Gimme a Pigfoot and a Bottle of Beer, den sie 1958 auf The Blues Are Brewin' sang. Hier haben wir es also nicht mit einer x-ten Version zu tun, um es der Kaiserin gleichzutun. Rory Block jongliert mit einer klaren Stimme und versucht zeitweise, in die Haut einer Croonerin zu schlüpfen. Ihre Lautmalereien hören sich zusammen mit dem reichhaltigen Blues ganz natürlich an. Dabei wird sie kräftig unterstützt: Streicher sowie Bongos, Holzlöffel und andere kleine Instrumente sind mit von der Partie und so entsteht eine sanfte, fröhliche Stimmung, wobei die Essenz des Blues dennoch erhalten bleibt. Es gibt sogar einen Gospel zu hören, On Revival Day, bei dem man am liebsten die Hände zum Himmel erheben und „Oh, glory hallelujah!“ singen möchte. © Clara Bismuth/Qobuz
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Blues - Erschienen am 4. Juli 2018 | Dixiefrog

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Blues - Erschienen am 26. Juni 2018 | Black and Tan Records

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Blues - Erschienen am 22. Juni 2018 | Repertoire Records (UK) Limited

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Blues - Erschienen am 22. Juni 2018 | Repertoire Records (UK) Limited

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Blues - Erschienen am 15. Juni 2018 | iM DLJ

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Blues - Erschienen am 15. Juni 2018 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 15. Juni 2018 | Silvertone

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Damn right! Wie könnte man nicht zustimmen, dass Buddy Guy der Blues im Blut liegt? Der legendäre Gitarrist aus Chicago scheint auf diesem Album herauszuschreien: The Blues Is Alive And Well! Mit 81 Jahren ist er besser in Form als jemals zuvor und erteilt der Jugend eine ordentliche Lektion. Das ist mal ein Bluesman, der noch punkiger, noch rockiger ist als die aktuelle Generation und der es schafft, auch der weißen Bevölkerung den Blues nahezubringen. Könnte man ihn als Old Fashion bezeichnen? Ganz egal, bei so viel Talent dürfte ihn das herzlich wenig interessieren. Der Gitarrist spielt seinen heiß geliebten Blues hier zusammen mit Gästen, die auf jeden Fall in der Lage dazu sind, ihm eine würdevolle Antwort zu liefern. Keith Richards und Mick Jagger der Rolling Stones, Jeff Beck oder auch James Bay befinden sich in totaler Harmonie mit dem Talent dieses Genies. Und was wäre der Blues, ohne auch über Alkohol und alte Freunde zu singen? Und so scheint Buddy Guy im Song Cognac, in dem er Muddy Waters besingt, aufs Neue seine 20er zu feiern. Es ist natürlich zu spät, um einen guten Cognac mit ihm zu süffeln, doch mit Keith und den anderen Gästen befindet er sich ebenfalls in netter Begleitung. Sich mit Stil zu betrinken, sich mit Alkohol und Blues volllaufen zu lassen, sich auf ein Spiel einzulassen, das möglicherweise niemals endet, genau das ist der Inbegriff des Blues. Über die Musik hinaus entsteht eine intensive Diskussion zwischen den Gitarrenriffs, den Pianoakkorden und der eindringlichen Stimme des Sängers. Ein teuflischer Weg, der noch besser ist als eine Trance, scheint sich uns hier beim Hören zu öffnen. Und dann ist da noch dieser mitreißende Groove auf dem Haupttitel The Blues Is Alive And Well. Eine Liebeserklärung an das Genre, das trotz der Einsamkeit, des Elends und des Leidens fortbesteht wie ein treuer Freund... das Einen am Leben erhält und die Rolle eines intimen Tagebuches übernimmt. Vielleicht sollte man das Ganze als eine Art Übergang betrachten: Man möchte den Blues für die zukünftigen Generationen lebendig halten. In Blue No More kann man dieses Vorhaben ziemlich deutlich heraushören. Ein Song im Duett, in welchem Buddy Guy in Angesicht zu Angesicht mit den Toren des Paradieses steht. Und dabei klingt er ganz und gar nicht betrübt, denn er weiß, dass unten auf der Erde genügend Musiker existieren, die seine Mission würdevoll fortführen werden. Im Echo wiederholt James Bay also die Worte des Meisters: „I won’t be blue no more“. © Clara Bismuth/Qobuz
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Blues - Erschienen am 14. Juni 2018 | Karen Zoid Productions

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Blues - Erschienen am 1. Juni 2018 | Stony Plain Records

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Blues - Erschienen am 27. Mai 2018 | Big Bang Blues

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Blues - Erschienen am 23. Mai 2018 | Mink Records

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