Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

353 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Blues
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Blues - Erscheint am 11. Mai 2018 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erscheint am 11. Mai 2018 | Manhaton Records

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Blues - Erscheint am 4. Mai 2018 | Zen Ten

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Blues - Erscheint am 27. April 2018 | Dixiefrog

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Blues - Erschienen am 20. April 2018 | Anti - Epitaph

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Blues - Erschienen am 6. April 2018 | Dixiefrog

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Blues - Erschienen am 30. März 2018 | Anti - Epitaph

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Zwei Jahre nach dem sehr erfreulichen Album Call It What It Is lässt Ben Harper ein weiteres Mal seine Band Innocent Criminals an der Seite stehen, um mit seinem alten Komplizen Charlie Musselwhite zusammenzuarbeiten, welcher neulich seinen 74. Geburtstag feierte. Musselwhite, Veteran des Chicago Blues und Virtuose an der Harmonika, spielte mit den ganz Großen zusammen, von Muddy Waters und Tom Waits bis hin zu Howlin’ Wolf und den Blind Boys of Alabama. Seit der mythischen Platte Stand Back! Here Comes Charley Musselwhite's Southside Band aus dem Jahre 1966 erschienen gute dreißig weitere Alben unter seinem Namen. Auf dem Werk Sanctuary, welches er 2004 für Peter Gabriels Label Real World aufnahm, arbeitete er zum ersten Mal mit Ben Harper zusammen, auch wenn John Lee Hooker höchstpersönlich ihre Begegnung bereits einige Jahre zuvor organisiert hatte. No Mercy in This Land ist das zweite Album, das unter ihrer beider Namen erscheint, nach Get Up!, welches im Jahre 2013 Erfolge feiern konnte, einen Grammy inklusive. Für Harper stellt es sein 16. Album dar, wenn man alle Alben seiner verschiedenen Projekte und Bands zusammenzählt. Logischerweise ist dies also ein Album von Charlie Musselwhite und Ben Harper, schließlich gebührt man den Älteren Respekt. Genauso logisch ist es jedoch, auf die Beliebtheit des letzteren Musikers zu setzen, welcher zahlreiche junge Ohren in die Musik des Teufels eingeführt hat.     Und wie bereits auf dem Vorgänger-Album schert man sich auch auf dieser Platte nicht um Avantgarde oder um eine Neuerfindung des Blues, sondern möchte vielmehr mit einer erfrischenden Angehensweise eine tiefe und ehrliche Freundschaft feiern. Mal lebendig (Found the One), mal intim und beinahe schon besinnlich (Bad Habits, Love and Trust…), bewegt sich das Album in ein Register, weit weg von der Melancholie, No Mercy in This Land, When Love Is Not Enough (der sehr intensive Track Nothing at All) mal ausgenommen. Die Freude, miteinander zu spielen, wird ein weiteres Mal mehr als deutlich, so sehr, dass niemand es bedauern wird, dass Ben Harper es scheinbar nicht mehr darauf anlegt, ein oder zwei Songs unterzubringen, die radiotauglich wären, wie er es in seinen jungen Jahren nur allzu gerne tat. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Blues - Erschienen am 30. März 2018 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Zwei Jahre nach dem sehr erfreulichen Album Call It What It Is lässt Ben Harper ein weiteres Mal seine Band Innocent Criminals an der Seite stehen, um mit seinem alten Komplizen Charlie Musselwhite zusammenzuarbeiten, welcher neulich seinen 74. Geburtstag feierte. Musselwhite, Veteran des Chicago Blues und Virtuose an der Harmonika, spielte mit den ganz Großen zusammen, von Muddy Waters und Tom Waits bis hin zu Howlin’ Wolf und den Blind Boys of Alabama. Seit der mythischen Platte Stand Back! Here Comes Charley Musselwhite's Southside Band aus dem Jahre 1966 erschienen gute dreißig weitere Alben unter seinem Namen. Auf dem Werk Sanctuary, welches er 2004 für Peter Gabriels Label Real World aufnahm, arbeitete er zum ersten Mal mit Ben Harper zusammen, auch wenn John Lee Hooker höchstpersönlich ihre Begegnung bereits einige Jahre zuvor organisiert hatte. No Mercy in This Land ist das zweite Album, das unter ihrer beider Namen erscheint, nach Get Up!, welches im Jahre 2013 Erfolge feiern konnte, einen Grammy inklusive. Für Harper stellt es sein 16. Album dar, wenn man alle Alben seiner verschiedenen Projekte und Bands zusammenzählt. Logischerweise ist dies also ein Album von Charlie Musselwhite und Ben Harper, schließlich gebührt man den Älteren Respekt. Genauso logisch ist es jedoch, auf die Beliebtheit des letzteren Musikers zu setzen, welcher zahlreiche junge Ohren in die Musik des Teufels eingeführt hat.     Und wie bereits auf dem Vorgänger-Album schert man sich auch auf dieser Platte nicht um Avantgarde oder um eine Neuerfindung des Blues, sondern möchte vielmehr mit einer erfrischenden Angehensweise eine tiefe und ehrliche Freundschaft feiern. Mal lebendig (Found the One), mal intim und beinahe schon besinnlich (Bad Habits, Love and Trust…), bewegt sich das Album in ein Register, weit weg von der Melancholie, No Mercy in This Land, When Love Is Not Enough (der sehr intensive Track Nothing at All) mal ausgenommen. Die Freude, miteinander zu spielen, wird ein weiteres Mal mehr als deutlich, so sehr, dass niemand es bedauern wird, dass Ben Harper es scheinbar nicht mehr darauf anlegt, ein oder zwei Songs unterzubringen, die radiotauglich wären, wie er es in seinen jungen Jahren nur allzu gerne tat. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Blues - Erschienen am 30. März 2018 | Peetman

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Blues - Erschienen am 30. März 2018 | Peetman

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Blues - Erschienen am 26. März 2018 | Peetman

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Blues - Erschienen am 23. März 2018 | Ruf Records GmbH

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Blues - Erschienen am 16. März 2018 | Stüdyo Arı 2018

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Blues - Erschienen am 16. März 2018 | Rogues Records

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Blues - Erschienen am 9. März 2018 | Ruf Records GmbH

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