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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 17. Februar 2021 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 20. November 2020 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 20. November 2020 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 17. April 2020 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 13. März 2020 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 29. November 2019 | Verve Reissues

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Gospel - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Verve Reissues

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Gospel - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Verve Reissues

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Gospel - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Verve Reissues

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Gospel - Erschienen am 13. September 2019 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 2. August 2019 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 2. August 2019 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 28. Juni 2019 | Verve Reissues

Hi-Res
Am 26. November 1961 laufen die Tonbänder im Village Gate und das Label Verve rechnet ganz fest damit, ein Live davon auf den Markt zu bringen. Im berühmten New Yorker Jazz-Club steht Stan Getz mit seinem neuen Quartett auf der Bühne, und dazu gehören der Pianist Steve Kuhn, der Kontrabassist John Neves und der Schlagzeuger Roy Haynes. Letzten Endes überlegt man es sich jedoch anders und die Aufnahmen landen im Keller der Plattenfirma. 58 Jahre später taucht die Aufnahme wieder aus der Versenkung auf, und sie klingt einwandfrei. Getz at the Gate spielt eine ganz wichtige Rolle, da die Originalaufnahme davon (an die zweieinhalb Stunden Musik!) eine künstlerische Richtung nachvollziehbar macht, die der Saxofonist letztendlich dann doch nicht eingeschlagen hat. Nach seiner Rückkehr nach Europa gründet Getz diese neue Gruppe mit einem moderneren und aggressiveren Klang, für den er sich wohl an John Coltranes Quartett inspirierte, in dem Kuhn spielte. Im Jahre 1962 macht sein Album Jazz Samba mit dem Gitarristen Charlie Byrd das Rennen und so kommt der von der Bossa Nova durchtränkte Jazz in Mode. Vor allem aber begibt sich Getz von da an auf neue stilistische Wege und landet in den obersten Chartplätzen, und zwar mit mehreren Alben, bei denen Luiz Bonfá, João Gilberto, Antonio Carlos Jobim oder Astrud Gilberto mitwirken… Getz at the Gate ist natürlich Lichtjahre von diesem sonnigen Exotismus entfernt. Und genauso wenig hat das etwas mit dem Getz zu tun, der am Anfang seiner Karriere Bebop-, Cool- oder West Coast-Jazz spielte. Hier legt er in einem beeindruckenden Post-Bop-Format eine neue Version der in den fünfziger Jahren gespielten Titel auf, etwa When the Sun Comes Out, Like Someone in Love oder auch Spring Can Really Hang You Up the Most. Mit seinem Schlagzeug findet Roy Haynes wie immer einen entsprechend fabelhaften gemeinsamen Nenner des Ganzen. In Bezug auf Coltrane machen die vier Männer nichts weniger als eine Coverversion des legendären Impressions und werden dabei ihrer Aufgabe mehr als gerecht. Kurz und gut, ein mehr als je zuvor faszinierendes Konzert. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. Mai 2019 | Verve Reissues

Hi-Res
Am 26. November 1961 laufen die Tonbänder im Village Gate und das Label Verve rechnet ganz fest damit, ein Live davon auf den Markt zu bringen. Im berühmten New Yorker Jazz-Club steht Stan Getz mit seinem neuen Quartett auf der Bühne, und dazu gehören der Pianist Steve Kuhn, der Kontrabassist John Neves und der Schlagzeuger Roy Haynes. Letzten Endes überlegt man es sich jedoch anders und die Aufnahmen landen im Keller der Plattenfirma. 58 Jahre später taucht die Aufnahme wieder aus der Versenkung auf, und sie klingt einwandfrei. Getz at the Gate spielt eine ganz wichtige Rolle, da die Originalaufnahme davon (an die zweieinhalb Stunden Musik!) eine künstlerische Richtung nachvollziehbar macht, die der Saxofonist letztendlich dann doch nicht eingeschlagen hat. Nach seiner Rückkehr nach Europa gründet Getz diese neue Gruppe mit einem moderneren und aggressiveren Klang, für den er sich wohl an John Coltranes Quartett inspirierte, in dem Kuhn spielte. Im Jahre 1962 macht sein Album Jazz Samba mit dem Gitarristen Charlie Byrd das Rennen und so kommt der von der Bossa Nova durchtränkte Jazz in Mode. Vor allem aber begibt sich Getz von da an auf neue stilistische Wege und landet in den obersten Chartplätzen, und zwar mit mehreren Alben, bei denen Luiz Bonfá, João Gilberto, Antonio Carlos Jobim oder Astrud Gilberto mitwirken… Getz at the Gate ist natürlich Lichtjahre von diesem sonnigen Exotismus entfernt. Und genauso wenig hat das etwas mit dem Getz zu tun, der am Anfang seiner Karriere Bebop-, Cool- oder West Coast-Jazz spielte. Hier legt er in einem beeindruckenden Post-Bop-Format eine neue Version der in den fünfziger Jahren gespielten Titel auf, etwa When the Sun Comes Out, Like Someone in Love oder auch Spring Can Really Hang You Up the Most. Mit seinem Schlagzeug findet Roy Haynes wie immer einen entsprechend fabelhaften gemeinsamen Nenner des Ganzen. In Bezug auf Coltrane machen die vier Männer nichts weniger als eine Coverversion des legendären Impressions und werden dabei ihrer Aufgabe mehr als gerecht. Kurz und gut, ein mehr als je zuvor faszinierendes Konzert. © Marc Zisman/Qobuz
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Gospel - Erschienen am 13. September 2018 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 31. August 2018 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 29. Juni 2018 | Verve Reissues

Hi-Res
Es ist wirklich nicht nötig, auf Leonard Bernsteins unzählige Facetten als Dirigent, Komponist, Pädagoge, Moderator, Autor usw. einzugehen. Genauso wie Gershwin hat auch Bernstein sich für alle musikalischen Genres interessiert und auch er hat sie alle beeinflusst! Und zwar in einem Maße, dass seine Musik zu einer Art Soundtrack Amerikas geworden ist: Das geht vom Broadway über den Jazz bis hin zum Pop. Ja genau, Jazz. Mitten in den Feierlichkeiten anlässlich des hundertsten Geburtstages von Bernstein präsentiert das Label Decca eine Kompilation mit den bedeutendsten Musikern und Sängern von heute und gestern, die die Kunst des Autors der West Side Story in ihr Herz geschlossen haben. Das Interesse dieses Jazz Loves Bernstein bestand vor allem darin, Klassiker und weniger bekannte Stücke zusammenzubringen. Mit Billie Holiday in Big Stuff (Auszug aus Fancy Free) bis hin zu Diana Krall und Mark Whitfield in Some Other Time (aus dem Musical On the Town) ist das Spektrum sehr weitgefächert. Auch kleine Juwelen wie das von Billy Eckstine sehr innig interpretierte Tonight aus West Side Story sind zu finden, aber auch weitere Auszüge desselben Werkes wie Maria und I Feel Pretty mit der herrlichen Stimme von Sarah Vaughan. Weitere Größen wie Oliver Nelson, Oscar Peterson im Trio, Bobby Scott, Eric Reed, Mel Tormé, Carmen McRae, Bill Charlap, Maynard Ferguson und Bob James interpretieren auf ihre Art Songs und Themen, um uns ihre eigene Version dieses Kulturerbes zu bieten. Dasselbe macht die Schwedin Monica Zetterlund, wenn sie Lucky To Be Me in Begleitung des Pianisten Bill Evans singt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Juni 2018 | Verve Reissues

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Verve Reissues

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 13. April 2018 | Verve Reissues

Louis Armstrong hat aus afro-amerikanischer Folklore-Musik, die ihre Wurzeln im traditionellen Gospel und Blues findet, eine national beliebte musikalische Strömung gemacht, die schnell auch international und sogar universell bekannt wurde. Sein Talent als Trompeter, sein Charisma, seine Qualitäten als Entertainer und seine großzügige Persönlichkeit verhalfen ihm zu seiner Berühmtheit. Ein Gigant war geboren. Eine Legende. Armstrong erfand die Rolle des Improvisations-Solisten, welche zum Rückgrat des Jazz wurde. Zusammen mit Charlie Parker und Duke Ellington formt er die Heilige Dreifaltigkeit dieses Genres… Die im Frühling 2018 veröffentlichte Reihe Pops Is Tops: The Verve Studio Albums beinhaltet die vier CDs I’ve Got The World On A String, Louis Under The Stars (beide mit Russ Garcias Orchester), A Day With Satchmo und Louis Armstrong Meets Oscar Peterson. Auf jedem Album sind außerdem zusätzliche Bonustracks zu finden. Das Ganze wurde innerhalb weniger Tage während mehrerer Sessionen im August und Oktober 1957 aufgenommen. Zu dieser Epoche wurde Armstrong bereits als einer der wichtigsten Musiker seines Jahrhunderts angesehen. Sogar seine Diskographie ist zu diesem Zeitpunkt bereits sehr üppig. Die Platten entstanden gleich im Anschluss an die Aufnahmen mit Ella Fitzgerald. Norman Granz hatte gerade erst die Leitung des Labels Verve übernommen, und so fanden die Sessionen unter seiner Kontrolle statt. Der bekannte Produzent sorgte dafür, dass der Star von virtuosen Musikern umgeben ist - egal ob im großen Orchester oder in kleiner Formation - und dass auch sein Repertoire nur aus dem Feinsten vom Feinsten besteht, um so seinen Gesang und seine Soli gebührend zur Geltung kommen zu lassen. Mit Armstrongs unvergleichlich rauer Stimme hätte aber sowieso jede Melodie himmlisch geklungen. Die wunderschöne Platte Pops Is Tops: The Verve Studio Albums beweist das nur noch einmal aufs Neue. © MD/Qobuz