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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Verve Forecast

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 20. September 2019 | Verve Forecast

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Der American Dream ist ein unerschöpfliches Thema. Dafür geht man direkt an die Sache, oder auf schräge Art, oder aus dem Hinterhalt, von oben, von unten, jedenfalls ist es der beste Zündstoff endlos vieler Songwriter; auch wenn diese nicht von dort stammen, also aus Amerika. Genauso wie J.S. Ondara. Dieser junge Mann aus Kenia, den sein Label als „verbindendes Element zwischen Tracy Chapman und Michael Kiwanuka“ sieht (was ein bisschen einfach, aber doch nicht falsch ist), versucht es auf eigene Faust. Im Jahre 2013 macht Ondara bei seiner Tante in Minneapolis Halt. Und dann in den Bars und Clubs und sogar in der Straße. Er, der bis dahin nur sein heimatliches Nairobi gekannt hatte, macht sich nun mit seinen Songs auf den Weg und begleitet sich dabei auf einer einfachen Akustikgitarre, mit der leisen Hoffnung, ein Bob Dylan des dritten Jahrtausends zu werden. Dylans The Freewheelin’, seine Lieblingsplatte, aber auch Springsteens Nebraska sind mit dabei… Diese Größen aber bloß nachzuahmen, damit würde er niemanden interessieren. Mit Tales of America geht er dieses Risiko nicht ein. Erstens hat J.S. Ondara eine ganz eigene Stimme. Mit seinem klagenden, leicht androgynen Klang zeigt er, dass er anders ist. Was die Instrumente betrifft, so ist er dreist genug, mit Hilfe eines großartigen Andrew Bird, eines Griffin Goldsmith von den Dawes oder sogar eines Joey Ryan (vom Duo Milk Carton Kids) mit ein paar Aromen aufzuwarten. In einem zerrissenen Amerika und in einer mehr als je durchgerüttelten Welt wirken J.S. Ondaras Songs weitaus stärker als ein paar Wundpflaster. Eher wie ein kräftiger Balsam, der tief unter die Haut geht, sodass einem warm ums Herz wird. Ein Qobuzissime, das absolut nötig erscheint… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 20. September 2019 | Verve Forecast

Der American Dream ist ein unerschöpfliches Thema. Dafür geht man direkt an die Sache, oder auf schräge Art, oder aus dem Hinterhalt, von oben, von unten, jedenfalls ist es der beste Zündstoff endlos vieler Songwriter; auch wenn diese nicht von dort stammen, also aus Amerika. Genauso wie J.S. Ondara. Dieser junge Mann aus Kenia, den sein Label als „verbindendes Element zwischen Tracy Chapman und Michael Kiwanuka“ sieht (was ein bisschen einfach, aber doch nicht falsch ist), versucht es auf eigene Faust. Im Jahre 2013 macht Ondara bei seiner Tante in Minneapolis Halt. Und dann in den Bars und Clubs und sogar in der Straße. Er, der bis dahin nur sein heimatliches Nairobi gekannt hatte, macht sich nun mit seinen Songs auf den Weg und begleitet sich dabei auf einer einfachen Akustikgitarre, mit der leisen Hoffnung, ein Bob Dylan des dritten Jahrtausends zu werden. Dylans The Freewheelin’, seine Lieblingsplatte, aber auch Springsteens Nebraska sind mit dabei… Diese Größen aber bloß nachzuahmen, damit würde er niemanden interessieren. Mit Tales of America geht er dieses Risiko nicht ein. Erstens hat J.S. Ondara eine ganz eigene Stimme. Mit seinem klagenden, leicht androgynen Klang zeigt er, dass er anders ist. Was die Instrumente betrifft, so ist er dreist genug, mit Hilfe eines großartigen Andrew Bird, eines Griffin Goldsmith von den Dawes oder sogar eines Joey Ryan (vom Duo Milk Carton Kids) mit ein paar Aromen aufzuwarten. In einem zerrissenen Amerika und in einer mehr als je durchgerüttelten Welt wirken J.S. Ondaras Songs weitaus stärker als ein paar Wundpflaster. Eher wie ein kräftiger Balsam, der tief unter die Haut geht, sodass einem warm ums Herz wird. Ein Qobuzissime, das absolut nötig erscheint… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. September 2019 | Verve Forecast

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. September 2019 | Verve Forecast

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Folk - Erschienen am 30. August 2019 | Verve Forecast

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Pop/Rock - Erschienen am 16. August 2019 | Verve Forecast

Hi-Res
Von 2019? Wirklich? Wurde Madison Cunningham nicht wirklich in den 70er Jahren eingefroren, um vier Jahrzehnte später wieder aufzuerstehen? Mit Who Are You Now veröffentlicht die nur 22-jährige Kalifornierin ein erstes Album, das nach “gewusst wie” und Reife klingt. Auf den Spuren ihrer Vorgängerinnen Joni Mitchell, Rickie Lee Jones, Fiona Apple oder gar Feist denkt Cunningham nur an eines: ihre eigenen Songs. Daher rührt dieser Retro-Effekt, der sich auf Zeitlosigkeit stützt. Als älteste von fünf Mädchen in ihrer Familie krallte sie sich ihre erste Gitarre mit 7 Jahren und singt in der Kirchengemeinde ihrer Eltern im Alter von 12 Jahren. Sie hört viel Musik, aber sie schreibt vor allem ihre eigenen Songs. Und der Gehalt ihrer Feder macht einen baff! Worte, die von einer Reiselustigen stammen, die viel auf den unebenen Pfaden der wütenden Gefühle verstörter Seelen abgekommen ist. Wie viele Leben hat diese junge Musikerin eigentlich schon gelebt, die schon als Vorgruppe von Punch Brothers, Andrew Bird, Amos Lee, Iron & Wine oder auch Calexico performt hat? Madison Cunningham ist eine souveräne Folk-Rockerin, mit einem desillusionierten Geständnis, das niemals weinerlich wirkt, wie der Faustschlag einer Feministin, der niemals freundlich ist. Eine wirkliche Entdeckung. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 2. August 2019 | Verve Forecast

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Folk - Erschienen am 21. Juni 2019 | Verve Forecast

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Folk - Erschienen am 21. Juni 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 10. Mai 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 15. März 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 15. März 2019 | Verve Forecast

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Rock - Erschienen am 1. März 2019 | Verve Forecast

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Folk - Erschienen am 15. Februar 2019 | Verve Forecast

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Der American Dream ist ein unerschöpfliches Thema. Dafür geht man direkt an die Sache, oder auf schräge Art, oder aus dem Hinterhalt, von oben, von unten, jedenfalls ist es der beste Zündstoff endlos vieler Songwriter; auch wenn diese nicht von dort stammen, also aus Amerika. Genauso wie J.S. Ondara. Dieser junge Mann aus Kenia, den sein Label als „verbindendes Element zwischen Tracy Chapman und Michael Kiwanuka“ sieht (was ein bisschen einfach, aber doch nicht falsch ist), versucht es auf eigene Faust. Im Jahre 2013 macht Ondara bei seiner Tante in Minneapolis Halt. Und dann in den Bars und Clubs und sogar in der Straße. Er, der bis dahin nur sein heimatliches Nairobi gekannt hatte, macht sich nun mit seinen Songs auf den Weg und begleitet sich dabei auf einer einfachen Akustikgitarre, mit der leisen Hoffnung, ein Bob Dylan des dritten Jahrtausends zu werden. Dylans The Freewheelin’, seine Lieblingsplatte, aber auch Springsteens Nebraska sind mit dabei… Diese Größen aber bloß nachzuahmen, damit würde er niemanden interessieren. Mit Tales of America geht er dieses Risiko nicht ein. Erstens hat J.S. Ondara eine ganz eigene Stimme. Mit seinem klagenden, leicht androgynen Klang zeigt er, dass er anders ist. Was die Instrumente betrifft, so ist er dreist genug, mit Hilfe eines großartigen Andrew Bird, eines Griffin Goldsmith von den Dawes oder sogar eines Joey Ryan (vom Duo Milk Carton Kids) mit ein paar Aromen aufzuwarten. In einem zerrissenen Amerika und in einer mehr als je durchgerüttelten Welt wirken J.S. Ondaras Songs weitaus stärker als ein paar Wundpflaster. Eher wie ein kräftiger Balsam, der tief unter die Haut geht, sodass einem warm ums Herz wird. Ein Qobuzissime, das absolut nötig erscheint… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 25. Januar 2019 | Verve Forecast

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Pop - Erschienen am 25. Januar 2019 | Verve Forecast

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Folk - Erschienen am 11. Januar 2019 | Verve Forecast