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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Secretly Canadian

Miami Memory, das ist die dritte Platte des australischen Sängers und Komponisten Alex Cameron. Da er dank seiner Kooperation mit Kirin J. Callinan für dessen Titel Big Enough  (2017) in aller Munde war, machte der Dandy aus Sydney – er ist die eine Hälfte des Elektroduos Seekae – nie ein Hehl aus seinem Hang zu Konzeptalben und unsympathischen Gestalten aller Art. Forced Witness (2017) war schon ein Überfall auf giftige Männlichkeit, und zwar anhand einer ganzen Reihe von Erzählern, die alle ihren eigenen Standpunkt (in ihrer jeweils frauenfeindlichen und chauvinistischen Art) zum Ausdruck brachten. Diese zehn neuen Tracks bestätigen die Tendenz: die an die achtziger Jahre erinnernden Instrumentierungen (Synthie, Sax, elastische Drums) sind der ideale Spielplatz, um die Diskussion über diese mit ihrer Mentalität immer noch im 20. Jahrhundert verharrenden Männer wieder anzuheizen. Ein erstes Beispiel bietet der Titel Far From Born Again, der die Unabhängigkeit einer Prostituierten angesichts ihrer frustrierten und wütenden Verleumder zur Sprache bringt: They're angry little dogs / But she don't care what they say / Same men tell her to stop / Are the same fuckers that pay“. An anderer Stelle ironisiert Cameron mit dem an Thin Lizzy erinnernden Bad for the Boys: „Now you’re living little lives without women / and you’re blaming them for all the change / You thought the boys were supposed to stay the same / but no one cares about your good old days. Der Ton ist zwar bissig, aber die Musik nichtsdestotrotz mitreißend, was teilweise der treffenden Produktion von Jonathan Rado, von der Gruppe Foxygen, zu verdanken ist. Die Tatsache, dass er dieses Miami Memory so professionell bearbeitet hat, ist wirklich das Tüpfelchen auf dem i. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. September 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2019 | Secretly Canadian

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Drei Jahre sind seit dem ersten brillanten Album Light Upon the Lake von Whitney vergangen. 2016 fallen viele, die dieses Duo, Max Kakacek (Ex-Gitarrist von Smith Westerns) und Julien Ehrlich (Ex-Drummer von The Unknown Mortal Orchestra) entdecken, von den Socken. Dieser wahnsinnig gut bearbeitete Rock, mit Nuancen aus Folk und Soul, der gelegentlich an die Musik von Girls denken lässt (eine Gruppe mit der Kakacek und Ehrlich häufig bei Tourneen unterwegs waren), aber auch Melancholie der alten Akustik-Platten von Neil Young aufkommen lässt oder auf das perfekte Gehör von Harry Nilsson und die sorgfältigen Arrangements der Fleet Foxes anspielen… Unsere Hipsters aus Chicago, die aus den sonnigen 70ern Kaliforniens zu stammen scheinen, erhöhen den Einsatz mit diesem zweiten Opus. Nonchalence und Vergänglichkeit werden auch bei diesen Kompositionen berücksichtigt, die gelegentlich nach Country, Folk und Soul schielen - Genres, die hier noch präsenter sind als auf Light Upon the Lake, soweit, dass es schon nach Southern Nights von Allen Toussaint klingt. Forever Turned Around ist vor allem ein zeitloses Album, mit etwas Nostalgie und Klangfarben des Spätsommers... @ Marc Zisman 
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juli 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juli 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2019 | Secretly Canadian

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Soul - Erschienen am 7. Juni 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | Secretly Canadian

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Zwischen ihren Fotografien von Bonzen der Rap-Szene in Atlanta, ihrer Leidenschaft für Indie-Folk, ihrer Verehrung der Braves, dem Baseballteam, dessen Trikot sie oft trägt, ihrem Normcore-Look und einem Albumcover, auf dem sie mit schokoladebeschmiertem Mund in eine Handvoll Goldstücke beißt, stellt die 21-jährige Faye Webster die unwahrscheinlichsten Diskrepanzen gegenüber. Glücklicherweise klingt dies alles in den Ohren nicht berechnend. Nur nach ziemlich perfekten Songs. Voller schmachtendem Vintage-Soul. Wie Natalie Prass, an die wie für einige Sekunden denken müssen. Aber auch ein wenig von diesem Americana, das Webster so sehr schätzt (Pedal-Steel-Gitarre in What Used to Be Mine und Room Temperature), oder lässiger Hip Hop (Father kommt und bringt seinen flämischen Flow in Flowers ein). Wir machen es uns in diesem Atlanta Millionaires Club bequem wie auf einem großen weichen R&B-Sofa. Hervorragend. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Mai 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2019 | Secretly Canadian

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