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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 19. August 2019 | Passacaille

Hi-Res
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Juni 2019 | Passacaille

Hi-Res
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet
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Kammermusik - Erschienen am 3. Dezember 2018 | Passacaille

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Kammermusik - Erschienen am 22. Oktober 2018 | Passacaille

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Kammermusik - Erschienen am 9. September 2018 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 1. August 2018 | Passacaille

Hi-Res Booklet
Henry Lawes (1595-1662) und John Wilson (1595-1674) waren Kollegen in Oxford, Mitglieder der King’s Musick und arbeiteten bei der Chapel Royal. Die zwei Freunde bilden das ideale Tandem für dieses Album. Dieses dramatische Programm enthält 22 Lieder von Henry Lawes, in denen die recht vertraulichen Gedanken und Gefühle eines jungen Mannes zu hören sind, der vielleicht unglücklich in eine Frau höheren Standes verliebt ist. Kombiniert werden sie mit den rätselhaften, bezaubernd schönen Präludien von John Wilson. Diese mit entschieden nüchterner Besetzung entstandene Einspielung (die Stimme von David Munderloh, die zwölfchörige Laute des nunmehr berühmten Julian Behr und die Gambe von Silvia Tecardi) führt uns in die einmalige Musikwelt Englands in der Mitte des 17. Jahrhunderts und bietet somit eine kleine Übersicht über dieses reichhaltige Repertoire. Das ist umso zutreffender, als 18 Lieder davon zum ersten Mal auf Platte veröffentlicht werden. Lawes Leben umfasst vier recht unterschiedliche und äußerst bewegte Epochen der englischen Geschichte: Er kommt in den letzten Jahren der Tudor-Herrschaft unter Elizabeth I. zur Welt und wächst unter den Stuart-Königen auf; anschließend durchlebt er – mehr recht als schlecht – den Bürgerkrieg (1642-1648) und die Übergangsregierung. Daraufhin wird es unter dem Commonwealth of England (1649-1653) nur noch schwieriger, von Cromwells düsterem, äußerst puritanischem Protektorat ganz zu schweigen, da die Musiker alles daran setzten, sich mit ihrer Musik öffentlich möglichst nicht sehen zu lassen (1654-1660). Schließlich folgte die Zeit der Restauration. Die Interpreten verstanden es, den für Henry Lawes typischen, feinsinnigen musikalischen Stil wiederzugeben, sodass diese Lieder endlich ihre ganze Brillanz und Meisterhaftigkeit offenbaren konnten. Es liegt auf der Hand, dass sie als Vorläufer bestimmter Kompositionen von Purcell anzusehen sind. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Juli 2018 | Passacaille

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2018 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 1. April 2018 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 25. März 2018 | Passacaille

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist nicht weiter erstaunlich, dass Telemann, der selbst Bariton war, einen großen Teil seiner Kantatenproduktion (insgesamt 1400 Werke!) seiner Stimmlage gewidmet hat, umso mehr als nach den Gewohnheiten der damaligen protestantischen Welt die Figur des Jesus dieser Stimmlage zugeordnet wurde. Hier liegen uns einige Passionskantaten für Solo-Bass vor, die sich durch große Intimität und vor allem den Ausdruck immensen Schmerzes auszeichnen, den der Komponist mit großer Meisterschaft und der ihm eigenen Originalität beherrscht. Wir befinden uns beinahe in einer Art geistlichem Musiktheater, dessen Handlung in kurzen und schlichten Rezitativen erzählt und dann durch herzzerreißende, in düsteren Farben ausgeschmückte Arien kommentiert wird. Der niederländische Bass-Bariton Peter Kooy (oder auch Kooij), Schüler des legendären Max von Egmond, dessen Karriere in den 1980er Jahren mit Herreweghe an der Chapelle Royale und dem Collegium Vocale Gent zum Höhenflug ansetzte, bietet uns hier eine samtige Interpretation über einem instrumentalen Klangteppich, der von L’Armonia Sonora ausgebreitet wird. Die drei Kantaten werden durch einige instrumentale Sonaten als Atempausen umrankt. Das Album schließt mit einer Arie aus dem Passionsoratorium Seliges Erwägen des bittern Leidens: „Gute Nacht, ihr meine Lieben“. Es ist schwierig, nicht an Bach und sein „Gute Nacht“ zu denken – Bach, an den uns die Kantate Ich will den Kreuzweg gerne gehen bereits erinnert hat, deren Text und Geist der Kantate Ich will den Kreuzstab gerne Tragen, ebenfalls für Solo-Bass, des Leipziger Kantors gleicht. Man beachte den kleinen Unterschied in der Formulierung bei den beiden Kollegen und Freunden Bach und Telemann. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. März 2018 | Passacaille

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2018 | Passacaille

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Kammermusik - Erschienen am 25. Februar 2018 | Passacaille

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2017 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2017 | Passacaille

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 1. Oktober 2017 | Passacaille

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2017 | Passacaille

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2017 | Passacaille

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