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Die Alben

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Pop/Rock - Erscheint am 14. Mai 2021 | New West Records

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Kinder - Erscheint am 26. März 2021 | New West Records

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Pop/Rock - Erschienen am 25. Februar 2021 | New West Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Februar 2021 | New West Records

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Kinder - Erschienen am 17. Februar 2021 | New West Records

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Country - Erschienen am 12. Februar 2021 | New West Records

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Rock - Erschienen am 5. Februar 2021 | New West Records

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Blues - Erschienen am 29. Januar 2021 | New West Records

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Kinder - Erschienen am 27. Januar 2021 | New West Records

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Country - Erschienen am 21. Januar 2021 | New West Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2021 | New West Records

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Rock - Erschienen am 13. Januar 2021 | New West Records

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Country - Erschienen am 4. Januar 2021 | New West Records

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Justin Townes Earle, Sohn von Steve Earle hat mit jedem seiner Alben seine eigene Identität auszudrücken versucht, ohne dabei gegen die Last seines Familiennamens anzukämpfen. Ganz still. Ganz cool und unprätentiös... Mit einer Mischung aus klassischem Rock, rauem Blues, Straßenfolk und alternativem Country haben seine acht Alben eine solide Karriere geebnet. Egal ob er von seiner Heimat oder den Menschen sang, die er letztendlich zurücklassen würde oder von seiner von Süchten geschundenen Seele, Earle Jr. sang stets mit einer Ernsthaftigkeit, die einem ins Mark ging… Im August 2020 fand alles ein plötzliches Ende. Eine tödliche Überdosis nahm ihn im Alter von nur 38 Jahren das Leben. Sechs Monate später widmet sein berühmter Vater dem musikalischen Nachlass seines Sohnes ein ganzes Album. Der Erlös dieses Albums geht an einen Fonds für Etta, Justin Townes' 3-jährige Tochter. Zehn Cover (darunter Harlem-Hits River Blues, Far Away In Another Town und Champagne Corolla), die für seinen heutigen Interpreten schmerzhaft sein müssen. "Die Platte heißt J.T., weil Justin so genannt wurde, bis er erwachsen war. Als er klein war, nannte ich ihn auch Cowboy... In guten wie in schlechten Zeiten, zu Recht oder zu Unrecht, liebte ich Justin Townes Earle mehr als alles andere auf dieser Welt. Davon abgesehen habe ich dieses Album, wie jede andere Platte, die ich je gemacht habe, für mich gemacht. Es war die einzige Art, die ich kannte, um mich zu verabschieden.” Mit der Unterstützung der Dukes (Chris Masterson, Eleanor Whitmore, Ricky Ray Jackson, Jeff Hill und Brad Pemberton) hätte der Vater keinen bessere Hommage für seinen Sohn schaffen können, denn auf diesem Album kommt das Talent seines Sohnes für Kompositionen bestmöglich zur Geltung. Keine Tränen, kein Selbstmitleid, nur Lieder, die mit höchster Präzision geschrieben wurden und die durch die markante Stimme des Vaters zeitlos werden. Diese enthusiastische Feier eines mit Leidenschaft gelebten Lebens schließt jedoch auf herzzerreißende Weise mit Last Words. Es ist der einzige Originalsong auf diesem J.T., den Steve Earle für seinen Sohn komponiert hat. Ein kraftvolles Lied, das mit den Worten “I was there when you were born” beginnt und mit “Your last words to me were I love you too” schließt... Herzzerreißend. Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2021 | New West Records

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Rock - Erschienen am 25. Dezember 2020 | New West Records

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Soul - Erschienen am 18. Dezember 2020 | New West Records

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Folk - Erschienen am 11. Dezember 2020 | New West Records

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2016 kürte Jeff Tweedy, der Wilco-Gruppenleader, Kacy Lee Anderson und Clayton Linthicum. Die beiden, die sich am britischen Revival-Folk der Sixties und Seventies für ihre eigene Art des psychedelic Folk mit sepiagetönten Melodien und Klanganleihen aus den amerikanischen Südstaaten rund um die Appalachen bedienten, und für ihre Songs ebenfalls aus dem Country-Rock schöpfen (Buffalo Springfield, Gram Parsons, Gene Clark, Sir Douglas Quintet). Dieses Mal empfangen die beiden Kanadier, zwei entfernte Verwandte aus dem Saskatschewan, Marlon Williams, einen faszinierenden Neo-Crooner aus Neuseeland mit einer Vorliebe für Chris Isaak/Richard Hawley, der auf raffinierte Art zwischen Rock, Country, Folk, ja sogar Soul jongliert. Trotz der dreizehntausend Kilometer zwischen dem neuseeländischen Christchurch und dem kanadischen Saskatoon haben die drei sich zusammengefunden, und zwar dank ihrer gemeinsamen Begeisterung für Folk, Vintage Country und Troubadour-Tradition. „Wir wollten versuchen, unsere beiden Hemisphären miteinander zu verschmelzen“, erläutert Williams. „Ich selbst bringe mit den Harmonien und dem Chorgesang eine Art Country aus dem Pazifik mit. Kacy und Clayton haben einen recht typischen Sound. Sie verkörpern all das, was ich am nordamerikanischen Folk so mag. Das, was sie erzählen, wurde schon hunderttausend Mal erzählt, aber sie tun es auf ihre ganz persönliche Art. Ich höre aus ihrer Musik diese Kraft heraus… Wir haben eine Dynamik gefunden, die gut funktionierte, weil wir alle die alten Alben von Bob Dylan und Merle Haggard mögen. Außerdem haben wir denselben Humor…“ Plastic Bouquet funktioniert, weil die Chemie und das gegenseitige Verständnis direkt wirken und hundertprozentig übereinstimmen. Keiner von ihnen tut sich hervor und jeder nimmt abwechselnd das Mikro in die Hand, ohne dass es zu Reibereien kommt. Diese Leute haben Geschmack und verstehen sich vor allem darauf, ihr zeitloses Storytelling perfekt zur Geltung zu bringen (mit der Orgel in I'm Unfamiliar, der Steel-Guitar in Old Fashioned Man), sodass uns ihre Kompositionen ansprechen. Umwerfend. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 2020 | New West Records

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Folk - Erschienen am 2. Dezember 2020 | New West Records

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Rock - Erschienen am 27. November 2020 | New West Records

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