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Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Musical - Erschienen am 7. September 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Erfolg von Fancy Free und On the Town und noch bevor Woody Allen in seinen Filmen New York glorifizierte, hat Leonard Bernstein mit Wonderful Town, das 1935 am Broadway uraufgeführt wurde, eine wahre Liebeserklärung an die Stadt mit dem Spitznamen Big Apple geschrieben. Die Geschichte nach einem Libretto von Betty Comden und Adolph Green wurde von Donald Saddler (nicht kreditiert) in Zusammenarbeit mit Jerome Robbins (der später West Side Story uraufführen sollte) choreografiert. Sie spielt 1935 im Stadtteil Greenwich Village und handelt von zwei Schwestern, die aus dem heimatlichen Ohio aufgebrochen sind, um New York zu erobern. Die erste träumt vom Schreiben, die zweite vom Tanzen. In der Stadt, in der die Konkurrenz hart ist, die Mieten unerschwinglich sind und überall Gleichgültigkeit herrscht, häufen sich die Schwierigkeiten. Die beiden Schwestern verlieben sich in denselben Mann. Diese Handlung ermöglicht es Bernstein, eine brillante Partitur zu schaffen, die zwischen Leichtigkeit und Schwere pendelt. Sir Simon Rattle liebt dieses Werk und hat es bereits 1998 in Birmingham für EMI aufgenommen. 2002 führte er die Konzertversion beim Neujahrskonzert der Berliner Philharmonie auf. 15 Jahre später wird er zu unserer großen Freude an der Spitze des London Symphony Orchestra (LSO), dessen lang ersehnter Musikdirektor er heute ist, rückfällig. Die vorliegende einstündige Konzertversion wurde im Dezember 2017 anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Komponisten im Barbican Center in London aufgenommen und verzichtet zugunsten der wichtigsten Musiknummern auf die erzählenden Passagen. Sie zeichnet sich durch die hervorragende Besetzung mit Danielle de Niese und Alysha Umphress in den Hauptrollen aus. Auch wenn man Sir Simons ungewöhnliche Vielseitigkeit kennt, kann man seine stimmige Art zu dirigieren, die Atmosphäre, die er dieser Partitur gibt, die mitreißenden Rhythmen und herrlichen Bläserklänge nur bewundern, die er mühelos von dem in allen Musikrichtungen erfahrenen LSO (Orchester und Chor) erhält. Die reinste Freude! © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonien - Erschienen am 4. Oktober 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 30. November 2018 | LSO Live

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Symphonien - Erschienen am 5. Oktober 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Composed against a cataclysmic backdrop of Stalinist oppression and the Second World War, Shostakovich's Eighth Symphony is a deeply affecting poem of suffering. The composer described it as 'an attempt to reflect the terrible tragedy of war', and it contains some of the most terrifying music he ever wrote. Here, Gianandrea Noseda conducts the London Symphony Orchestra with intensity and understanding, allowing the music to tell its own story as it travels from darkness into light, yearning more for peace than for victory. One of the leading conductors of his generation, Gianandrea Noseda holds several high-profile international positions in addition to his role as Principal Guest Conductor of the London Symphony Orchestra, including Music Director of the National Symphony Orchestra in Washington DC. His previous releases on LSO Live include acclaimed interpretations of the Verdi Requiem and Britten War Requiem, and this recording follows the digital release of Shostakovich: Symphony No 5, which will receive a full release in October 2019 coupled with the composer's First Symphony. © harmonia mundi
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Violinensolo - Erschienen am 25. Mai 2018 | LSO Live

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Symphonien - Erschienen am 12. August 2008 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2010 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2007 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2007 | LSO Live

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 2019 | LSO Live

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"This is Rattle". So hieß das zehntägige Festival, das 2017 im Barbican Center in London veranstaltet wurde, um die Rückkehr von Sir Simon Rattle und sein Debüt als Dirigent des London Symphony Orchestra zu feiern. Zu den Höhepunkten gehörte die Vorstellung von Berlioz' La Damnation de Faust, die zweimal gegeben wurde: ein Werk, das Rattle gut kennt und auch in Berlin dirigiert hat. Das Werk, halb Oper, halb Kantate, war nicht für die Bühne gedacht. Wie die Symphonie fantastique, die fünfzehn Jahre zuvor entstanden war, und auch seine Oper Benvenuto Cellini, ist die Damnation de Faust weitgehend autobiographisch: Berlioz identifiziert sich mit Faust's metaphysischen Leiden, zwischen enttäuschtem Idealismus, unmöglicher Liebe und inneren Dämonen. Das London Symphony Orchestra hat Berlioz seit den 1970er Jahren unter der Leitung seines ehemaligen Dirigenten, des inzwischen verstorbenen Sir Colin Davis, so oft gespielt und ist mit diesem Komponisten bestens vertraut. Es sei auf den brillanten Faust des amerikanischen Tenors Bryan Hymel und die strahlende Marguerite der britischen Mezzosopranistin Karen Cargill hingewiesen, sowie auf die hervorragende französische Diktion der internationalen Sänger. Christopher Purves ist spontan für Gerald Finley eingesprungen und spielt einen Mephisto von großem Format. Ein weiteres Album aus der Jubiläums-Diskografie, die zum 150. Todestag des übersprudelnden französischen Komponisten herausgegeben wird. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | LSO Live

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 12. Februar 2008 | LSO Live

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Oper - Erschienen am 6. Oktober 2017 | LSO Live

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Symphonieorchester - Erschienen am 21. September 2018 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2010 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | LSO Live

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