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Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Nachdem György Vashegyi mit seinem Orfeo Orchestra und dem Purcell Choir als letztes Contis Missa Sancti Pauli und Rameaus Les Indes galantes herausgebracht haben, präsentieren sie mit der vorliegenden Platte die Weltersteinspielung einer Passion aus der Feder des heutzutage praktisch vollkommen unbekannten Komponisten Gottfried Heinrich Stölzel. Sein Name sagt noch nicht einmal den eifrigsten Anhängern von Barockmusik etwas, obwohl er ein bedeutender Protagonist des deutschen Musiklebens in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war: Aus Dokumenten der Zeit geht hervor, dass selbst Johann Sebastian Bach, um nur den größten Experten zu nennen, große Stücke auf ihn hielt. Das hier eingespielte Werk, Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld, ist ein sogenanntes Passionsoratorium, ein musikalisches Genre, das im 18. Jahrhundert im deutschsprachigen Gebiet weit verbreitet war und auf einer Reihe lyrischer Betrachtungen über die Geschichte der Passion Christi beruht. Stölzel selbst schrieb auch das Libretto. Wenn man Stölzels Passion gehört hat, kann man dem Gründer der „Correspondierenden Societät der musicalischen Wissenschaften“ Lorenz Mizler nur beistimmen, der einen Nachruf auf Stölzel veröffentlichte: »... Sein Nahme wird dahero nicht nur bey der Societät, sondern allen wahren Tonkünstlern iederzeit Verehrungwürdig seyn und bleiben.« Diese Vorhersage hast sich zwar nicht bewahrheitet, aber Aufnahmen wie die vorliegende könnten eine echte, wenn auch verspätete Stölzel-Renaissance einleiten. Er hat es verdient. © Glossa
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

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Ruben Jais und laBarocca wenden sich mit ihrer neusten Glossa-Veröffentlichung dem unverwechselbaren Jan Dismas Zelenka zu, dessen Missa Omnium Sanctorum auf dem vorliegenden Album eingespielt wurde. Über 30 Jahre lang wirkte Zelenka als Komponist und Kontrabassist am Dresdner Hof, dessen Kapelle in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der hervorragendsten überhaupt galt. Zelenka vollendete diese Messe 1741 als umfangreiches, dynamisches Werk mit zahlreichen einzelnen Abschnitten (insbesondere im Gloria) und besetzte es mit Solisten, Chor und Orchester. Zu dieser Zeit war der Komponist über 60 Jahre alt, und diese Messe gilt als Summa seines kreativen Schaffens. Der Mailänder Ruben Jais – der bereits Werke von Bach und Gluck für Glossa aufgenommen hat – dirigiert voller Elan dieses Werk, in dem sowohl gelehrte akkordische Abschnitte, anregende Fugen, hochbarocke Verzierungen als auch die tänzerischen Elemente des galanten Stils vorkommen. In dieser abwechslungsreichen Musik leitet Ruben Jais ein Solistenensemble, das aus Carlotta Colombo, Filippo Mineccia, Cyril Auvity und Lukas Zeman besteht, aber auch der Chor und das Orchester laBarocca haben in diesem Werk eine tragende Rolle. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | Glossa

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Von den 200 geistlichen und 15 weltlichen Kantaten von Bach sind nur zwei für Solo-Bass geschrieben: die berühmte BWV 82 Ich habe genug von 1727, die übrigens im Lauf der Jahre für verschiedene Vokalsolisten umgeschrieben wurde, und Ich will den Kreuzstab gerne tragen, BWV 56 von 1726. Wenn man verhindern möchte, dass eine neue Aufnahme dieser beiden Kantaten hinsichtlich ihres Programms den Dutzenden von Aufzeichnungen ähnelt, die in den letzten 60 Jahren erschienen sind (von Hans Hotter, Dietrich Fischer-Dieskau, Gérard Souzay, Gerhard Hüsch, Hermann Prey, John Shirley-Quirk, Bernard Kruysen, Philippe Huttenlocher, Max von Egmond, Siegfried Lorenz, Siegmund Nimsgern, Matthias Goerne, Thomas Quasthoff…) - auch wenn diese neue Fassung von Christian Senn gesungen wird - so muss man dafür sorgen, dass sie sich durch eine gewisse Originalität auszeichnet. Denn zusätzlich zu den erwähnten „Hits“ ist hier die selten aufgeführte Kantate BWV 158 Der Friede sei mit dir zu hören, deren genaues Entstehungsdatum nicht bekannt ist – vielleicht schon 1715 in Weimar, vielleicht erst um 1730 in Leipzig. Dieses Werk ist ohne jeden Zweifel die überarbeitete Version einer älteren, verlorengegangenen Kantate. In bestimmten Quellen wird sie als „Kantate für Bass und Sopran“ bezeichnet, was sich jedoch in Wirklichkeit als Fehler erweist: Die Arie des zweiten Satzes ist zwar mit Aria & Choral überschrieben und der Choral für Sopran komponiert. Dieser sollte aber durch „eine oder mehrere Sopranistinnen aus dem Chor“ und auf keinen Fall durch eine Solistin gesungen werden: Es handelt sich also tatsächlich um eine (unvollendete oder unvollständige) Kantate für Solo-Bass. Das vorliegende Album ist daher eine Art Gesamtaufnahme der drei Bach-Kantaten für diese Solobesetzung. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet
Während der Regierungszeit von Louis XIV., Louis XV. und Louis XVI. folgten sowohl im Schloss als auch im Park von Versailles fast ein halbes Jahrhundert lang zahlreiche dramatische musikalische Aufführungen aufeinander. Un Opéra pour trois rois unter Leitung von György Vashegyi ist repräsentativ für das musikalische Erbe dieser Zeit, ein Pasticcio mit Werken von Komponisten von Lully bis Gluck, die von den drei Königen, ihren Königinnen und Mätressen in Auftrag gegeben und zum Teil selbst aufgeführt wurden. Auf diesem Album sind zahlreiche allgemeine Lieblingsstücke versammelt, zum Beispiel Rameaus »Tristes apprêts« (Castor et Pollux) und »Forêts paisibles « (Les Iindes galantes). Der besondere Reiz dieser opulenten Glossa-Veröffentlichung liegt aber darin, dass man auch großartige Musik von bisher leider vernachlässigten Komponisten hören kann (Le Retour du printemps, Antoine Dauvergne, Les Caractères de la Folie, Bernard de Bury oder Le Pouvoir de l’Amour, Pancrace Royer). So viele hervorragende Werke warten noch darauf, wiederentdeckt zu werden! Außerdem wurden auch Ausschnitte aus Opern von Mondonville, Destouches, Leclair, Francoeur und Rebel eingespielt. Die Interpretation der drei Solisten Chantal Santon-Jeffery, Emöke Barath und Thomas Dolié (in allegorischen Rollen) und des Purcell Choirs und des Orfeo Orchestras unter Vahsegyis Leitung ist ebenfalls brillant. In seinem Booklettext greift Benoît Dratwicki auf sein immenses Wissen zurück und beschreibt die Szenerie in der königlichen Residenz in Versailles, um so diese imaginäre fête musicale mit Duetten voller Poesie, mit sowohl düsterer als auch überschwänglicher Musik, mit symphonies und orages nachzuzeichnen. © Glossa
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Keine andere Oper von Händel ist so voller Rätsel wie Silla. Diese vierte Londoner Oper wurde 1713 komponiert. Und das ist schon alles, was man mit Sicherheit weiß! Das Autogramm und die handschriftlichen Noten sind unvollständig und wir haben keine Hinweise auf eine zeitgenössische Aufführung. Die ersten Händel-Spezialisten haben nach einer Erklärung hierfür gesucht und waren schließlich der Meinung, dass Silla für eine private Aufführung beim Earl of Burlington, dem damaligen Mäzen des Komponisten, geschrieben wurde. Dann wurde 1969 ein Libretto von 1713 entdeckt, mit dem Hinweis auf ein mögliches Datum der Erstaufführung. Eine ausgefallene Widmung an den Duc D’Aumont, der kurz zuvor zum französischen Botschafter ernannt wurde, lässt auf eine Aufführung schließen, die vom oder für den Duc organisiert wurde. Das würde nicht nur das Fehlen einer englischen Übersetzung im Libretto erklären, in Bezug auf Händels Londoner Opern einmalig, sondern auch die relativ kurze Dauer des Werkes. Es bleiben aber noch ungeklärte Fragen. D’Aumont war eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in London und es ist unwahrscheinlich, dass eine solche Initiative von der Londoner Presse übergangen oder von D’Aumont in seinen eigenen Niederschriften vergessen wurde. Wurde Silla 1713 aufgeführt? Das Urteil kann noch nicht gefällt werden. Zur Oper selbst gibt es auch noch Fragen, insbesondere zur Wahl des Stoffes. Es ist tatsächlich eine der wenigen historischen Opern von Händel, die sich für das Lebensende des Lucius Cornelius Sulla nach den Erzählungen des Plutarch interessiert: nachdem er die Herrschaft über Rom an sich gerissen hatte, ließ dieser Konsul, zu einem absoluten Despoten geworden, seine Feinde skrupellos ermorden. Schließlich zog er sich, ebenso überraschend wie unwahrscheinlich, auf seinen Landsitz zurück, um seinen Hobbies nachzugehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass diese Handlung zu einer Oper passt, die vermutlich anlässlich des Gedächtnisses an irgendein Ereignis komponiert wurde: Die Spezialisten habe sich sehr um Antworten auf diese Frage bemüht und manche suchen nach einem allegorischen Zusammenhang. Neben der Handlung waren Qualität und Sinngehalt des Textbuches auch wichtige Kritikpunkte. Die Musik ist maßgeblich von den italienischen Kantaten aus der Jugendzeit des Komponisten inspiriert. Interessant ist dabei, dass sich der Schreibstil zu einem bestimmten Maß auf seine letzte historische Oper, Agrippina, zurückgeht. Wenn auch die Absurdität des Librettos diese Oper nicht gerade für einen Platz in den Reihen des großen Opernrepertoires prädestiniert, so enthält Silla doch einige musikalische Kostbarkeiten. Es sei auch daran erinnert, dass Händel selbst dieses Werk genügend schätzte, um einen bedeutenden Teil davon in seiner nächsten Oper Amadigi di Gaula wiederzuverwenden. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet
Die Helden, die auf diesem Album infrage kommen, erscheinen in etwa acht verschiedenen Opern von Gluck – bemerkenswert ist es, dass der Komponist uns nicht nur vier berühmte Werke überlassen hat, Orfeo ed Euridice, Iphigenie auf Tauris und Alceste, sondern vier dutzend Opern aller Arten (sei es Drama pro Musica, Opéras Comiques, Tragödien, Dramatik Lyriques, Azion Teatrale oder manch andere Form), geschrieben zwischen 1741 und 1781. Infolgedessen gibt es keinen Mangel an anderen heroischen Rollen im Gluck’schen Repertoire: und viele unvergessliche Arien wurden der Altstimme zugewiesen – in einer Zeit, wo diese Rollen entweder von Kastraten, Haute-Contres oder Damen gehalten wurden, je nach nationalen Gewohnheiten, Mode und Zeitgeist. Und es ist genau dieses Repertoire, das für hervorragende Interpreten geschrieben wurde – und dennoch noch selten aufgeführt ist, wenn überhaupt: Werke wie La Sofonisba, Demofoonte, Cleonice, Ippolito oder Ipermestra –, das auf dem Album von dem italienischen Kontralt Sonia Prina gesungen wird, deren hochenergetische Auftritte auf der Bühne (sie ist auf die zahlreichen Rollen des barocken Repertoires spezialisiert) sowohl vokal als auch dramatisch ein Fest für Ohr und Auge sind. Es sollte betont werden, dass die meisten dieser Arien Erstaufnahmen sind... ja, auch bei Gluck gibt es noch so etwas wie noch nie aufgenommene Stücke! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | Glossa

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2016 | Glossa

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. September 2015 | Glossa

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. März 2015 | Glossa

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Ballett - Erschienen am 27. Januar 2015 | Glossa

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 6. Mai 2014 | Glossa

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