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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Mit dem Lautenisten Lukas Henning hat Glossa ein bemerkenswertes neues Talent entdeckt. Auf seinem Album „Bella incognita“ präsentiert Henning ein Rezital, das dem rätselhaften venezianischen Komponisten Marco dall’Aquila aus dem 16. Jahrhundert gewidmet ist. Dieser Musiker wird in Quellen häufig erwähnt, ist aber schwer festzumachen. Mit zunehmender Verwendung der sechschörigen Laute wurden die Kompositionen für das Instrument zunehmend polyphoner und komplexer. Das System der grafischen Darstellung dieser Komplexität – die so genannte Tabulatur – wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts eingeführt. Es ist erstaunlich, wie früh Marco dall’Aquila um das Recht ersuchte, in Venedig Tabulaturen drucken zu dürfen. Dennoch scheint er keine Werke geduckt zu haben, und auch von seinen eigenen Werken erschien etwa drei Jahrzehnte fast nichts im Druck. Wie ein Teil von Marco dall’Aquilas Musik bis heute überlebt hat und in welcher Beziehung seine Art von Kompositionen (oft Ricercari, aber auch ein frühes Beispiel einer Fantasia) zu Giorgiones Gemälden stand, wird von Lukas Henning im Booklettext zu dieser neuen Aufnahme faszinierend dargelegt. Lukas Henning kann hervorragende Referenzen als Interpret und Forscher vorweisen, denn er hat bei keinem Geringeren als Hopkinson Smith – einem leuchtenden Stern am Lautenhimmel – an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis studiert. Seine Auswahl von Stücken Marco dall’Aquilas ergänzt er um einige seiner eigenen eingängigen und klugen Kompositionen, darunter ein wunderbares Stück, in dem er sich mit dem Reißen einer Saite, dem Albtraum eines jeden Interpreten, auseinandersetzt! © Glossa
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Glossa

Booklet
Auf ihrem ersten Solo-Album bei Glossa mit dem Titel „Haydn and the harp“ gibt Chiara Granata einen großartigen Einblick in die Bedeutung der Harfe in der Klassik, den sie voller Eleganz und Raffinesse darbietet. Dabei bildet Joseph Haydns wichtiger Beitrag zur Entwicklung des Instruments einen Schwerpunkt. Granatas Auswahl zeigt, wie Komponisten das Beste aus der Harfe herausholten, indem sie experimentelle spieltechnische Anforderungen stellten, ohne gewaltsam mit ihrem Klang umzugehen oder unnatürliche Tempi zu fordern. Dabei stand Haydn sowohl Komponisten als auch Instrumentalisten immer wieder als Ratgeber zur Seite. Als weitere Zeugnisse für die Harfenvorliebe dieses Komponisten hat Chiara Granata einige von Haydn selbst arrangierte Volksmelodien von den Britischen Inseln in ihr Programm aufgenommen. Der Komponist war zum Entstehungszeitpunkt bereits »reich an Jahren und Ehre«, um mit Stendhal zu sprechen. In diesen Werken sind neben Chiara Granata auch der Countertenor Raffaele Pe, die Geigerin Anaïs Chen und der Cellist Marco Ceccato zu hören. Andere Komponisten nutzten Haydns Kompositionen als Inspiration für ihre eigenen, wie man in Nicolas-Charles Bochsas Petite Mosaique sur „La Création“ d’Haydn hören kann, oder arrangierten wie Louis-Charles Ragué sogar seine Sinfonien. Chiara Granata (eine Schülerin der geschätzten Glossa-Künstlerin Mara Galassi) spielt zwei Instrumente, die zur Entstehungszeit der Werke dieses wunderbaren Programms gebaut wurden: eine Hakenharfe von Holtzman und eine Einfachpedalharfe von Naderman, die in der solistischen Tour de Force in Boschas Petite Mosaique zum Einsatz kommt. © Glossa

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