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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Michel-Richard de Lalande, einer der bedeutendsten Protagonisten des französischen Barock, bekommt allmählich die ihm zustehende Aufmerksamkeit durch moderne Einspielungen. Glossa freut sich darüber, mit dem vorliegenden Album mit drei von Lalandes prächtigen „grands motets“ einen Beitrag zu dieser Entwicklung zu leisten. Interpretiert werden die Werke von Les Pages et Les Chantres du Centre de Musique Baroque de Versailles unter der Leitung von Olivier Schneebeli. Lalande war als Komponist in der Regierungszeit Ludwigs XIV sehr angesehen und hatte ab den 1680er Jahren nach und nach alle wichtigen höfischen musikalischen Ämter inne. Es war seine Aufgabe, geistliche Musik für die Chapelle Royale im Schloss Versailles zu komponieren. Obwohl die neue (und »endgültige«) Kapelle erst 1710 geweiht wurde, sind die drei hier eingespielten „grands motets“ in Hinblick auf die architektonischen und akustischen Gegebenheiten der Kapelle konzipiert. „Grands motets“ sind ausgedehnte, mehrsätzige Werke für Chor und Solisten mit Instrumentalbegleitung, meistens über Psalmtexte. Thomas Leconte vom CMBV zeichnet den historischen Hintergrund dieser Werke in seinem informativen Booklettext nach. Aus Lalandes Zeit sind umfassende Informationen über die Aufführungsbedingungen überliefert, einschließlich der Besetzungsstärke und der späteren Revisionen der Partituren durch den Komponisten. Die Motetten Venite, exultemus Domino, De profundis und Dominus regnavit wurden nach akribischer Vorarbeit äußerst ausdrucksstark in der Chapelle Royale selbst eingespielt. Dem herausragend vorbereiteten Chor des CMBV tritt ein Solistenquartett zur Seite, das im Musikstil dieser Zeit ganz und gar zuhause ist: Chantal Santon-Jeffery, Reinoud Van Mechelen, François Joron und Lisandro Abadie. Jana Semerádovás Collegium Marianum ist bei dieser neuen CMBV-Produktion für die kongeniale Instrumentalbegleitung unter Oliver Scheebelis Leitung verantwortlich. © Glossa
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Kammermusik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Während man Paganini normalerweise mit seinen 24 Capricci und der teuflischen Virtuosität, die sie vom Geiger verlangen, in Verbindung bringt, so erscheint er hier in einem völlig anderen Licht: dem seiner Werke für Violine und Gitarre. Diese stehen Haydn und Mozart viel näher als der Hand des Teufels, die ihn bei den Capricci begleitett hat. Die einen wurden ganz am Anfang des 19. Jahrhunderts geschrieben, während die als Centone di sonate bekannte Sammlung aus den 1830er Jahren stammt. Diese Werke weisen sowohl der Geige als auch der Gitarre einen Ehrenplatz zu – es sei hier daran erinnert, dass Paganini auch ein phänomenaler Gitarrist war. Der Begriff „Centone“ (deutsch „Cento“) bezeichnet ein Werk, das aus Teilen eines oder mehrerer anderer Werke zusammengesetzt ist, sozusagen eine Art Patchwork. Tatsächlich hat der Komponist alles eingebaut, was damals modern war: vom Walzer bis zur Polonaise, von der Pastorale bis zum Marsch. Wir wissen nicht genau, welche oder wessen Elemente er wiederverwendet hat oder ob er die Bezeichnung nur gewählt hat, um den Medley-Aspekt der Sache zu unterstreichen. Fabio Biondi an der Geige und Giangiacomo Pinardi an der romantischen Gitarre (ein Instrument aus dem Jahr 1825) spielen mit großer Hingabe und beweisen uns, dass Paganini auch ganz anders konnte als nur Virtuosität zur Schau zu stellen. © SM/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 2. März 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit diesem Album "Siface: l’amor castrato" präsentieren der Countertenor Filippo Mineccia, Javier Ulises Illán und das Ensemble Nereydas ein kurzes fiktives Opernpasticcio, das sich mit dem Leben und Wirken eines Altkastraten beschäftigt, der unter dem Namen Siface bekannt war. Er kam 1653 als Giovanni Francesco Grossi im Großherzogtum Toskana zur Welt und wurde für seine hinreißenden Interpretationen gefeiert. Außerdem machte ihn der tragische Ausgang seiner Liebesaffäre berühmt. Musiker wie Stradella, Pasquini, Bassani, Pallavicino und Agostini engagierten ihn, um in Opern und Oratorien zu singen. Siface stand lange im Dienst von Francesco II. d’Este in Modena und war ein aktives Mitglied des sogenannten circuito ducale auf der italienischen Halbinsel (einem Austausch von Künstlern an den verschiedenen Fürstenhöfen). Einmal wurde er sogar nach England gesandt, wo er vor dem Königshaus sang und tiefen Eindruck bei Henry Purcell hinterließ. Filippo Mineccia fängt die kaleidoskopartige Vielfalt von Emotionen brillant ein, die diese Arienauswahl durchzieht. Dabei wird das spektakuläre Musikleben des späten 17. Jahrhunderts in Italien widergespiegelt und auch der Mord an Siface auf dem Weg von Ferrara nach Bologna musikalisch angedeutet. Das spanische Ensemble Nereydas lässt sich ganz und gar auf den Geist dieser vokalen und instrumentalen Werke ein, die sowohl farbenreich, herzergreifend als auch lebhaft sind und u.a. von Alessandro Scarlatti (das wunderbare Wiegenlied Dormi o fulmine), Francesco Cavalli und Purcell (My song shall be alway) stammen. Elena Bernardi erläutert die bisher wenig erforschten Aspekte der Frühphase der italienischen Oper vom Ende des Seicento in ihrem Booklettext. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Duette - Erschienen am 29. Januar 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 28. April 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Februar 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 4. Februar 2014 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 3. September 2013 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 2. April 2013 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. Juni 2011 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice

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