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Die Alben

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R&B - Erschienen am 22. September 2017 | Fantasy Records

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Jazz - Erschienen am 24. März 2017 | Fantasy Records

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Es gibt keinen Zweifel daran, dass Bill Evans (neben Oscar Peterson) einer der Jazzmänner ist, der zu Lebzeiten am meisten aufgenommen wurde. Doch die Anzahl seiner posthum Veröffentlichungen ist verblüffend. Am 24. März erschien On A Monday Evening, das sich nun in die lebhafte Diskographie des 1980 im Alter von 51 Jahren verstorbenen amerikanischen Pianisten einreiht. Ein Konzert aus dem Union Theater an der Universität von Wisconsin in Madison vom 15. November 1976, das noch nie zuvor veröffentlicht wurde (nicht einmal illegal). An seiner Seite befanden sich Eddie Gomez und Eliot Zigmund, mit denen Evans seine großartige Arbeit im Trio aus Piano/Bass/Schlagzeug fortsetzte. Zu der Stunde, in der die ganze Jazzszene sich mit dem Fusion-Jazz amüsierte, blieb er unerbittlich. Eine Art und Weise für diesen gegen den Strom schwimmenden Musiker, seinen Stil, sein Klavierspiel, seine Semantik und seinen Umgang mit Improvisation zu festigen, ganz gleich, was auch immer zu diesem Zeitpunkt als modern galt. So schreibt auch Gomez in seinem Kommentar des Covers: "Was auch immer um ihn herum passiert, denke ich, dass Bill da war, um etwas zu verteidigen." Trotz seiner zahlreichen gesundheitlichen Probleme und Kokainabhängigkeit stand Bill Evans 1976 am Gipfel seiner Karriere. Er ist so verbissen wie nie und nutzt seinen introspektiven Stil niemals aus. Der Austausch mit seiner fabelhaften Rhythmusgruppe (Gomez spielte schon seit 9 Jahren mit ihm!) ist manchmal überwältigend. Sicherlich hängt es mit der geistigen Verfassung der Epoche zusammen. Der Pianist hatte gerade erst wieder geheiratet und war Vater eines kleinen einjährigen Sohnes. Seine Fähigkeit Sensibilität und Komplexität zu verbinden glänzt auf der leidenschaftlichen Aufnahme um so mehr, denn dadurch wird dank einiger Themen und Phrasen von damals ein Rückblick auf seine Anfänge hergestellt und seine Zusammenarbeit mit Paul Motian und Scott LaFaro. Dieses Trio Evans/Gomez/Zigmund sollte nicht länger als drei Jahre bestehen. Der Pianist verbrachte seine letzten Jahre mit dem Kontrabassisten Marc Johnson und dem Schlagzeuger Joe LaBarbera. Eine ganz andere Geschichte...© MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 8. Juli 2016 | Fantasy Records

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Jazz - Erschienen am 8. April 2016 | Fantasy Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Fantasy Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Fantasy Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2014 | Fantasy Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Fantasy Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1972 | Fantasy Records

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Schon in den sechziger Jahren hatte Tom Fogerty zusammen mit seinem Bruder John innerhalb des Creedence Clearwater Revivals, einer der damals bedeutendsten und beliebtesten Gruppen, die amerikanische Musikkultur vor den Kopf gestoßen. Als er insbesondere wegen der dort vorherrschenden Spannungen 1970 aus der Gruppe aussteigt, holt ihn die Sehnsucht nach Musik aber schnell ein und als er Merl Saunders kennenlernt, nimmt er einen erneuten Anlauf. 1972 spielt Tom Fogerty dann Excalibur zusammen mit John Kahn (Bass), Bill Vitt (Schlagzeug), Jerry Garcia (Gitarre und Steel) und Merl Saunders (Keyboard) beim Label Fantasy ein. Fogerty komponiert dabei acht von zehn Titel und beweist sein Talent als Songwriter. Sicherlich sickert ein bisschen etwas von Creedence durch, aber auch ein Hauch von Country in der Art von Merle Haggard oder Buck Owens ist zu spüren. Er covert sogar den Rocky Road Blues des Bluegrass-Papstes, Bill Monroe. Mit dem Opener Forty Years steckt sich der ältere der Fogerty-Brüder schon ein recht hohes Ziel, wenn die von Garcia mit Steel-Gitarre und bitteren Texten begleitete Country-Melodie die harten Arbeitsbedingungen reflektiert. Die auf der Platte vorherrschende Stimmung ist aber eine andere, denn Tom Fogerty versteht es auch, verschiedene Klänge miteinander zu kombinieren, wie etwa in Get Funky, wo der Groove des Keyboards im Vordergrund steht. In Sign Of The Devil hingegen kommt eine altbekannte, auf dem Synthesizer gespielte Melodie zur Geltung. Black Jack Jenny präsentiert einen konventionelleren Rock, wogegen mit der Coverversion von Sick and Tired Fats Domino eine “bluesige” Ehre erwiesen wird. Somit beweist Tom Fogerty, dass er diese Einflüsse auf perfekte Weise miteinander zu harmonisieren weiß. Eine Neuauflage von Excalibur, die man in geremasterter Version auskosten kann. © Clara Bismuth/Qobuz

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