Genre :

Die Alben

HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Fantasy Records

Hi-Res
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Fantasy Records

Hi-Res
Es war wirklich ernst gemeint, als Steve Perry 1981 Don’t Stop Believin’ sang. Lange ließ der ehemalige Sänger der Band Journey durchscheinen, dass er sich endgültig von der Musik verabschieden wollte. Er hat sich lange von der Öffentlichkeit zurückgezogen und kommt nun voller neuer Hoffnung mit diesem dritten Solo-Album zurück: Traces. Die Rückkehr verdanken wir vor allem seiner Liebe zu Kellie, der jungen Frau, durch die er wieder Freude an seiner Kunst gefunden hat und die leider viel zu früh gegangen ist... Für Perry handelt das Album Traces vom gebrochenen Herzen, aber auch von Neubeginn, von Resilienz und der Rückkehr zum Leben. Noch bevor man es anhört, fasziniert bereits das Cover-Bild. Der Kalifornier hat nicht an Details und an Symbolik gespart. Willkommen im Garten Eden des amerikanischen Stars! Im Vordergrund eine alte weiße Gitarre, die einer Friedenstaube als Sitzstange dient und eine Schlange, die sich um eine Flasche Champagner windet. Dann entdeckt man bei näherer Betrachtung in diesem Garten ein brennendes Mikrofon, elektrische Kabel und ein umwerfendes Pin-up-Girl. Der Künstler scheint sich selbst auch in dieser Landschaft abgebildet zu haben, aber er kehrt dem Publikum bewusst den Rücken. Viele Verweise, sogar zu viele, mit denen er einen Teil seiner Karriere zusammenfasst, aber auch seine jahrelange Isolation rechtfertigt. Zehn Songs für die letzten dreißig Jahre. Steve Perrys dem 80er Jahre FM-Rock treue Stimme ist völlig intakt. Der 69-jährige Mann will mit diesem Sprung in die musikalische Dramaturgie alle, die ihm zuhören, mit Emotionen überfluten. Perry wendet sich an die Szene und versichert mit dem Hit-ähnlichen No Erasin’, dass er wieder da ist und dass er all diese Gesichter vermisst hat. Vom ergreifenden Soul No More Crying bis zum intensiven Finale We Fly heilt Steve Perry durch Traces alle Wunden von Körper und Seele. © Anna Coluthe/Qobuz
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Fantasy Records

CD8,49 €

Country - Erschienen am 7. September 2018 | Fantasy Records

CD1,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 7. September 2018 | Fantasy Records

CD3,99 €

Rock - Erschienen am 13. Juli 2018 | Fantasy Records

CD1,99 €

Rock - Erschienen am 6. Juli 2018 | Fantasy Records

CD1,99 €

Rock - Erschienen am 25. Mai 2018 | Fantasy Records

HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 11. Mai 2018 | Fantasy Records

Hi-Res Auszeichnungen Songlines Five-star review
Der auf seiner Slide-Guitarre zum Meister gewordene Ry Cooder hat aus seinem Musikleben eine große Fiesta mit Rock, Blues, Folk und Rhythm’n’Blues gemacht. Er hatte sowohl Captain Beefheart als auch den Rolling Stones den Kampf angesagt und versuchte sich sogar auf dem Gebiet der Weltmusik aus Afrika (Ali Farka Touré), Kuba (Buena Vista Social Club) und Indien (Vishwa Mohan Bhatt) - ein Musiker also, der mit Konventionen eigentlich nichts am Hut hat. Dieser außergewöhnliche Gitarrist aus Kalifornien ist nach wie vor einer der faszinierendsten Vertreter der Rootsmusik auf dem amerikanischen Kontinent. Auch ein Fürsprecher, und sogar ein Forscher… Anhand dieser Philosophie und dieser Werte bringt der über 71 Jahre alte Cooder eine ganz und gar persönliche Platte heraus. Mit einer Kombination von Originalkompositionen und Coverversionen von Blind Willie Johnson, Blind Roosevelt Graves, den Stanley Brothers und einigen anderen mehr wird dieses The Prodigal Son zu einer tadellosen Momentaufnahme Amerikas - des gestrigen sowie des heutigen. Die Jahrzehnte ziehen vorüber, aber das Unrecht bleibt bestehen. Spiritualität, Hoffnung, Wut, Größe genauso wie allerlei Niedertracht. All das bekommen wir nacheinander in diesem bunt gemischten Repertoire zu hören: es ist dem guten Geschmack von Ry Cooder zu verdanken und seinem, ihm dabei zur Seite stehenden Sohn und Komplizen, dem Schlagzeuger und Produzenten Joachim Cooder. Ein treffendes Bild eines moralisch erkrankten Amerikas. Liefert aber nicht gerade solch ein Kontext den Künstlern die größte Inspiration? © Marc Zisman/Qobuz
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 11. Mai 2018 | Fantasy Records

Der auf seiner Slide-Guitarre zum Meister gewordene Ry Cooder hat aus seinem Musikleben eine große Fiesta mit Rock, Blues, Folk und Rhythm’n’Blues gemacht. Er hatte sowohl Captain Beefheart als auch den Rolling Stones den Kampf angesagt und versuchte sich sogar auf dem Gebiet der Weltmusik aus Afrika (Ali Farka Touré), Kuba (Buena Vista Social Club) und Indien (Vishwa Mohan Bhatt) - ein Musiker also, der mit Konventionen eigentlich nichts am Hut hat. Dieser außergewöhnliche Gitarrist aus Kalifornien ist nach wie vor einer der faszinierendsten Vertreter der Rootsmusik auf dem amerikanischen Kontinent. Auch ein Fürsprecher, und sogar ein Forscher… Anhand dieser Philosophie und dieser Werte bringt der über 71 Jahre alte Cooder eine ganz und gar persönliche Platte heraus. Mit einer Kombination von Originalkompositionen und Coverversionen von Blind Willie Johnson, Blind Roosevelt Graves, den Stanley Brothers und einigen anderen mehr wird dieses The Prodigal Son zu einer tadellosen Momentaufnahme Amerikas - des gestrigen sowie des heutigen. Die Jahrzehnte ziehen vorüber, aber das Unrecht bleibt bestehen. Spiritualität, Hoffnung, Wut, Größe genauso wie allerlei Niedertracht. All das bekommen wir nacheinander in diesem bunt gemischten Repertoire zu hören: es ist dem guten Geschmack von Ry Cooder zu verdanken und seinem, ihm dabei zur Seite stehenden Sohn und Komplizen, dem Schlagzeuger und Produzenten Joachim Cooder. Ein treffendes Bild eines moralisch erkrankten Amerikas. Liefert aber nicht gerade solch ein Kontext den Künstlern die größte Inspiration? © Marc Zisman/Qobuz
CD1,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 11. Mai 2018 | Fantasy Records

CD1,99 €

Country - Erschienen am 27. April 2018 | Fantasy Records

HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 19. Januar 2018 | Fantasy Records

Hi-Res Booklet
CD13,99 €

Alternatif et Indé - Erschienen am 19. Januar 2018 | Fantasy Records

Für Van Pierszalowski alias Van Williams Musik hatten Orte immer schon große Bedeutung. Kalifornien, wo er groß geworden ist genauso wie Alaska, wohin er regelmäßig fährt und wo er sogar professionell Fischfang betrieb. Und schließlich Norwegen… Das war wohl ein Grund, warum der ehemalige Bandleader von Port O’Brien diese Platte mit Countries betitelte. Das Album kombiniert Folk, Rock, Pop und Country, die einander wie in einem Film zügig abwechseln. Vor allem wird in diesem Opus die romantische Stimme dieses liebenswerten Songwriters auf ganz besondere Weise in den Vordergrund gestellt. Diese manchmal schmerzliche Romanze (die Folgen einer Herzensangelegenheit sind andeutungsweise zu erkennen) findet in den Mäandern der sanften Gitarren, der gedämpften Perkussion und der weißglühenden Harmonien den idealen Rahmen. In diesem herrlichen Zwischenspiel mit modernem Folk Rock begegnet man sogar den Schwestern Söderberg alias First Aid Kit auf dem Titel Revolution. © CM/Qobuz
CD1,99 €

Rock - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Fantasy Records

CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1953 | Fantasy Records

CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. September 2003 | Fantasy Records

CD13,99 €

Jazz - Erschienen am 11. September 1954 | Fantasy Records

HI-RES5,99 €
CD3,99 €

Rock - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Fantasy Records

Hi-Res
CD3,99 €

Rock - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Fantasy Records

Die Kollektionen