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Die Alben

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Whisper Of The Raindrops

Kris Kristofferson

Pop - Erschienen am 8. April 2021 | Dime Store

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Let's Fire It Up!

John Hiatt

Pop - Erschienen am 5. April 2021 | Dime Store

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Sing It With Me

Aerosmith

Rock - Erschienen am 5. April 2021 | Dime Store

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Red Moon Rising

Randy Newman

Pop - Erschienen am 4. April 2021 | Dime Store

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The Risin' Wind

Creedence Clearwater Revival

Rock - Erschienen am 31. März 2021 | Dime Store

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Mississippi Nights

T.S.O.L.

Punk – New Wave - Erschienen am 31. März 2021 | Dime Store

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Kisses On The Run

Rickie Lee Jones

Pop - Erschienen am 29. März 2021 | Dime Store

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Broke Our Mirrors

Nirvana

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2021 | Dime Store

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Telluride Bluegrass Festival

John Hartford

Country - Erschienen am 29. März 2021 | Dime Store

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Telluride Bluegrass Festival

David Grisman

Country - Erschienen am 25. März 2021 | Dime Store

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Cuts Against The Tide

Wilco

Country - Erschienen am 22. März 2021 | Dime Store

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Amor De Cuba

Stephen Stills

Pop - Erschienen am 22. März 2021 | Dime Store

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Mariposa Folk Festival

Texas Tornados

Country - Erschienen am 16. März 2021 | Dime Store

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Uncap The Joy

Sebadoh

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2021 | Dime Store

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Floating Free

Ween

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2021 | Dime Store

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Sho' Nuff

The Fabulous Thunderbirds

Rock - Erschienen am 15. März 2021 | Dime Store

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Basket Of Rings

Country Joe & The Fish

Pop - Erschienen am 14. März 2021 | Dime Store

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Explode Into Space

Twisted Sister

Rock - Erschienen am 14. März 2021 | Dime Store

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Slip Into The Sky

Edie Brickell & New Bohemians

Pop - Erschienen am 11. März 2021 | Dime Store

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Tried To Feel It All

Dinosaur Jr.

Rock - Erschienen am 8. März 2021 | Dime Store

Im aktuellen Mojo-Magazin erinnern sich die Beteiligten aus dem Dinosaur-Jr.-Lager an die Entstehung von "Freak Scene" vor etwas mehr als drei Dekaden. Die Stimmung im Dunstkreise eines ihrer größten Klassiker: Angespannt. Zerstritten. Psychokrimskrams. Essgewohnheiten. Tourbus-Gezeter. Tratsch. Klatsch. Implosion. Am Ende der kompakten 'Oral History': Liebesgeständnisse. Harmonie. Wertschätzung. Man mag sich über die letzten dreizehn Jahre, so viel sind es mittlerweile seit ihrer Reunion in Originalbesetzung, daran gewöhnt haben, dass J und Lou und Murph eine feste Größe sind, zu erwarten war das in dieser Form – gerade mit Blick auf den zwischenmenschlichen Kindergarten von einst – dennoch nicht. Umso erstaunlicher, dass die drei alles andere als Back-Katalog-Abgreife betreiben, sondern Album für Album auf erstaunlich konsistentem Qualitätslevel liefern. Dabei ist "Sweep It Into Space", die erste LP seit fünf Jahren, wieder mal eine Schippe schöner geraten als der Vorgänger "Give A Glimpse Of What Yer Not". Dabei kann man dieses "Irgendwie noch geiler" gar nicht so richtig in Worte fassen, es ist mehr so ein Flirren in den Synapsen, das mal im soliden, dann wieder im obertourigen Bereich spürbar wird. "I Ain't" zum Auftakt kommt von der relaxteren Seite der Band, Murphs Schlagzeug klingt in der Fulminanz noch ein bisschen dicker als sonst und Js Riffs schweben mit viel Platz zwischen den Anschlägen. Schon mit dem schmuck betitelten "I Met The Stones" dreht sich der Wind das erste Mal, weniger die womöglich erwarteten Richards-Verweisbrocken sind hier zu hören, vielmehr erinnert der stoische Drive an den Retro-Hardrock der schmerzlich vermissten Urge Overkill. "I Ran Away" perlt wie riffgewordenes Sonnenlicht, der perfekte Reminder, auch mal wieder den Evergreen "Take A Run At The Sun" aus der Schatulle zu holen. Das Wechselspiel bleibt die Konstante: "Hide Another Round", mit seinem spielerisch zerhackten Arrangement gemahnt an alte "The Wagon"-Tage, "And Me" müssten nun eigentlich mal The Cure in retour covern und wie bei "I Expect It Always" gleich zwei dieser außerweltlichen Soli explodieren, ist pure, stoische, dem Zeitkontinuum enthebelte Brillanz. Dass Lou Barlow nach "Garden" mit seiner zweiten Komposition "You Wonder" für den Rausschmeißer verantwortlich zeichnet, der nochmal für einen ganz eigenen Ton sorgt, Elliott Smith mit Neil Young verdrahtet, passt ins Bild. Dinosaur Jr. anno 2021 sind bei aller verlässlichen Kontinuität doch auch ungebrochen inspiriert und nichts weniger als umwerfend. © Laut