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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Channel Classics Records

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Im russischen und allgemein im romantischen Repertoire blüht Anna Fedorova auf. Ihre Auftritte mit dem Orchester der Nordwestdeutschen Philharmonie - im Großen Saal des Concertgebouw in Amsterdam, wie auf ihrem YouTube-Kanal zu sehen ist - bezeugen es. In den Klavierkonzerten von Tschaikowsky und Rachmaninow offenbart sich eine leidenschaftliche Musikerin mit einer hervorragenden Technik. Anna Fedorova wird hier, wie uns der Titel Storyteller ihrer neuesten Aufnahme, der zweiten für Channel Classics Records ankündigt, zur Geschichtenerzählerin. Das vorhergehende Album, Four Fantaisies, war bereits von der Kraft der romantischen Fantasie inspiriert. Den antiken Aöden gleich trägt die ukrainische Pianistin zu Musik gewordene Erzählungen ihrer drei Schirmherren Chopin, Liszt und Skrjabin vor. Epische Balladen und Sonette, manchmal tänzerisch, oft kontemplativ und immer von kraftvoller Poesie erfüllt. Die "Albumblätter", die Anna Fedorova diesen drei Komponisten entnimmt, erzählen alle von großen Heldentaten, die das Klavier als Herold verkündet. Während die epische Seite dieser Werke besonders hervorgehoben wird, ist der Pianistin ihre poetische Dimension nicht unbekannt. So bietet sie von der Vierten Sonate, Op. 30 von Skrjabin eine überschwängliche und erhebende Version. In weniger als 9 Minuten Musik ensteht ein Universum (Andante), das sich anschließend in einem gewaltigen Sturm (Prestissimo volando) entfesselt. Anna Fedorova bezwingt diese komplexe Partitur: Die Melodie taucht mit einer selbstverständlichen Klarheit aus den Wogen auf, denen sich der überwältigte Zuhörer mit Freude überlässt. Von Chopin bis Skrjabin erleben wir die Entwicklung einer Tonsprache hin zu immer mehr Abstraktion und harmonischem Einfallsreichtum und verfolgen gleichzeitig die Entwicklung einer Musikerin. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Channel Classics Records

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Bis 2020 folgen anlässlich des 250. Geburtstages des verehrten Unsterblichen die Gesamtausgaben der Werke Beethovens in rasendem Tempo aufeinander. Es mag schon sein, dass Liebe blind macht. Aber wir fragen uns, was die Plattenfirmen 2027 zum 200. Todestag des großen Komponisten tun werden, mit Musikern, die grundsätzlich die gleichen sein werden wie heute... Seit Beginn der Geschichte der Platte möchte jeder Dirigent seine mehr oder weniger interessanten Spuren in der Interpretation der Neun Sinfonien hinterlassen. Es gibt für Kritiker und Musikliebhaber nichts Spannenderes als die verschiedenen Trends bei der Interpretation zu verfolgen. Der seit Arthur Nikisch zurückgelegte Weg ist spannend, aber nicht leicht. Er ist nicht geradlinig und bietet, von der Wiedergabequalität einmal abgesehen, keine Entwicklung - ein in der Kunst unbekannter Begriff. Jede Aufnahme ist ein Spiegel ihrer Zeit mit ihren Stars, ihren zu Unrecht verkannten Künstlern, ihren Anhängern einer übersteigerten Romantik oder einer abgeklärten, intellektuellen, ja abstrakten Vision. Ivan Fischers Fassung (hier die Sinfonien Nr.1 & 5) ist vor allem aufgrund der außergewöhnlichen Qualität des Festival Orchesters Budapest bemerkenswert, das er 1983 mit seinem Landsmann, dem vor kurzem verstorbenen Zoltan Kocsis gegründet hat. Dieses Orchester, das sich aus den besten jungen Musikern der renommierten ungarischen Konservatorien zusammensetzt, zählte dank harter Arbeit und einer Praxis der Orchesterarbeit entsprechend den Anforderungen der Kammermusik bald zu den führenden europäischen Ensembles. Die geschmeidige Virtuosität der Streicher, die charaktervollen Bläser, die Kraft der Blechbläser und der tänzerische rhythmische Schwung verleihen dieser Gesamtaufnahme einen ganz besonderen Charme. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Channel Classics Records

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Symphonieorchester - Erschienen am 20. September 2019 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Channel Classics Records

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Channel Classics Records

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Violinensolo - Erschienen am 26. April 2019 | Channel Classics Records

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Rosanne Philippens ist in unseren Regionen noch wenig bekannt. Sie gehört zu den besten niederländischen Geigerinnen der jungen Generation. Sie nimmt exklusiv für das Label Channel Classics auf. Das fünfte Album aus dieser erfolgreichen Zusammenarbeit, "Insight", ist auch das erste Soloprogramm der jungen Musikerin mit Werken von Biber, J. S. Bach, Enescu, Ysaÿe und einigen Improvisationen, die als Zwischenspiele dienen. Gleich ab den ersten Takten von Bibers Passacaille verblüfft Rosanne Philippens durch den extrem vollen, kernigen Klang ihres Instruments, ihre strahlenden Phrasierungen und die fließende Gestaltung. Wie ein Dialog zwischen den Jahrhunderten und ihrer unterschiedlichen Ästhetik – dieses Programm muss als eine echte Reise betrachtet werden, ohne Orientierungspunkte, ein Eintauchen in eine unbekannte Welt. Die Werke sind fragmentiert, J. S. Bachs Partita Nr. 2 wird daher in zwei verschiedenen Blöcken geboten, und Sie werden nicht einmal die abschließende Chaconne hören - vielleicht in einen zweiten Band? Bibers prächtige Passacaille (die in der bisherigen Diskographie vielleicht noch keinen so prächtigen Geigenklang gekannt hat) eröffnet und schließt das Album. Daneben gibt es fantastische Stücke von Enesco, beginnend mit der Sarabanda, einer offensichtlichen Hommage an die Werke des Leipziger Kantors. In den sehr seltenen Melodien nach rumänischer Art bestätigt Rosanne Philippens ihre natürliche Meisterschaft in osteuropäischen Werken – sie hat bereits viele Werke von Bartók und Szymanowski eingespielt. Eine Künstlerin, die man unbedingt entdecken sollte, in einem besonders gewagten Programm. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

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Rachel Podger ist bei Channel Classics mehrmals auf die Musik von Johann Sebastian Bach zurückgekommen und hat inzwischen die Sonaten für Violine und Cembalo (mit Trevor Pinnock), die kompletten Sonaten und Partiten für Violine solo sowie mit ihrem Ensemble Brecon Baroque viele Konzerte aufgenommen. Heute nimmt sie die Suiten für Violoncello solo in fantastisch gelungenen Versionen auf ihrem Instrument in Angriff. Diese Art der Bearbeitung ist mittlerweile weit verbreitet, viele Lautenisten oder Gitarristen haben bereits ihre Fassungen dieser Suiten als Ganzes oder in Teilen angeboten. Gustav Leonhardt hat 1979 sogar für das Label Seon seine eigene Version der Vierten in Es-Dur, BWV 1010, aufgenommen. Bach selbst erarbeitete gern neue Fassungen älterer konzertanter Werke für andere Instrumente (etwa die Cembalokonzerte). Daher passt Rachel Podgers Ansatz perfekt zu Bachs damaliger Praxis. Die britische Geigerin gibt diesen Werken ihren tänzerischen Charakter zurück. Die Tempi sind lebendig, die Phrasierungen akzentuiert. Die ursprünglich für ein fünfsaitiges Cello geschriebene Sechste wird Sie sofort verführen: Podger verwendet eine Bratschensaite in C. Der Raum weitet sich, die Tiefen sind prächtig, die Höhen strahlen umso mehr: einfach unwiderstehlich. © Qobuz
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Duette - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

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Quintette - Erschienen am 12. April 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason