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Die Alben

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Lateinamerika - Erscheint am 23. Oktober 2020 | Brownswood Recordings

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 26. September 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 24. September 2020 | Brownswood Recordings

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Lateinamerika - Erschienen am 16. September 2020 | Brownswood Recordings

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 8. September 2020 | Brownswood Recordings

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R&B - Erschienen am 4. September 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2020 | Brownswood Recordings

Lehrreich, aufschlussreich, geistreich… Die Reisen ins Land der Ahnen gehen nie spurlos an einem vorüber. Bei Zara McFarlane heißt eine solche Spur Songs of an Unknown Tongue. Auf ihr viertes Album, drei Jahre nach Arise, brannte die Londoner Sängerin eine schöne Entdeckungsreise zu ihrem musikalischen Erbe aus der Karibik, genauer gesagt, aus dem Jamaika ihrer Eltern. Auf den Spuren ihrer Ahnen entdeckte sie traditionelle Folk-Rhythmen und im Studio machte sie sich mit der Arbeit der Produzenten Kwake Bass und Wu-Lu vertraut. Das Album wurde bei Brownswood veröffentlicht – Gilles Peterson, der ihr von Anfang an zur Seite stand, ist der Eigentümer des Labels. Es nahm Gestalt an, als McFarlane noch von einer Adaptation der jamaikanischen Legende The White Witch of Rose Hall träumte. Vor Ort beginnt sie mit intensiven Nachforschungen über den Folk und die Rituale ihrer Vorfahren, kommt dann aber auf andere Gedanken. „Eine Idee keimte in mir und damit arbeitete ich. Ich ließ sie gedeihen und die Geschichte auf mich einwirken, was mich dann so aufwühlte, dass ich es erzählen wollte. Letzten Endes komponierte ich ein Album, dem jamaikanische Folk-Rhythmen zugrunde liegen und die nun auf aktuellere Klänge treffen.“Bei diesem Trip entdeckt sie ein breites Spektrum an Rhythmen und Tänzen, die mit den ehemaligen jamaikanischen Ritualen – Bruckins, Dinki Mini, Revival, Kumina, Nyabinghi etc. – in Zusammenhang stehen. Diese Rhythmen brachten sie auf die Idee, ihrer eigenen Geschichte nachzugehen. Bei der Rückkehr nach London entwirft Zara McFarlane fünf Klanglandschaften, die der Ausgangspunkt für ihre Platte werden. Zwar hat jeder Titel seine eigene Autonomie, insgesamt aber thematisiert Songs of an Unknown Tongue sowohl die Geschichten aus dem Jamaika ihrer Vorfahren als auch die aktuellen Fragen zum Britischen Kolonialreich, zum Kolonialismus und zur Identitätsfrage. „Dadurch dass ich als Schwarze und als Frau in dem berüchtigten, als rassistische Vorstadt bekannten Dagenham aufgewachsen bin, wo die British National Party sehr präsent ist, wurde ich mir bald meiner sogenannten Rassenzugehörigkeit bewusst und ich wollte immer schon mehr über die Geschichte der Schwarzen wissen.“ Letzten Endes gelingt es McFarlane vor allem, diese tiefe Verwurzelung ihrer Herkunft mit jeder Art musikalischer Modernität zu verknüpfen, wobei ihre Stimme im Zentrum steht, mit der sie dieses Album beherrscht. Die stilistischen Grenzen brechen auf und untermauern ihre Rolle als Zentralfigur der aktuellen britischen Jazz-Szene, in der Jazz, Soul, Elektro, karibische und afrikanische Klänge fusionieren und eine faszinierende, wirklich einzigartige kleine Welt hervorbringen. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 14. Juli 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 15. Juni 2020 | Brownswood Recordings

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R&B - Erschienen am 27. Mai 2020 | Brownswood Recordings

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. April 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 10. April 2020 | Brownswood Recordings

Hi-Res
Der x-te Beweis dafür, wie kreativ die aktuelle britische Jazz-Szene ist: dieses Gilles Peterson Presents: MV4 – Live from BBC Maida Vale unterstreicht vor allem die Vielseitigkeit dieser Bewegung. Peterson verewigt hier in den legendären Londoner Maida Vale Studios aufgenommene Sessions, Studio MV4, um ganz genau zu sein. Ursprünglich sollte das alles nur am 20. Oktober 2018 in seiner Radiosendung der BBC ausgestrahlt werden. Der recht typische Franzose unter den Londoner DJs war jedoch von dem Ergebnis dermaßen begeistert, dass er sich entschloss, es bei seinem Label Brownswood Recordings ganz offiziell auf den Markt zu bringen. Damit hat er eine sehr weise Entscheidung getroffen, denn diese kunterbunte, ziemlich funkige Jazz-Orgie nimmt in diesem natürlichen Kontext ohne Grenzen unglaubliche Ausmaße an… Joe Armon-Jones, der Boss dieser quirligen Jam Session erzeugt auf seinen Tasten immer noch genauso viele groovige Funken und ist in der Lage, sowohl die Führung zu übernehmen als sich auch in den Dienst der anderen zu stellen. Die Saxofonistin Nubya Garcia bringt mit ihren Akzenten aus der Karibik genau die richtige Menge an frischem Wind. Die endlos weit tragende, vor allem aber tiefe Stimme gehört dem Sänger Oscar Jerome, dem Gitarristen der Gruppe Kokoroko. Während Fatimas gefühlsgeladenes Organ einen Hauch von klassischem, aber unbeirrbarem Soul erzeugt, verschafft uns die Stimme des Gangsta-Rappers Hak Baker, der einen auf Folkmusiker macht, eine willkommene Brise voller Ragga. Die aus Bristol kommenden Mitglieder des Ishmael Ensembles des Saxofonisten Pete Cunningham bieten mit Elektro-Jazz schließlich die nötige Rückendeckung, sodass Gilles Peterson Presents: MV4 – Live from BBC Maida Vale zu einem recht signifikanten Produkt einer ideenreichen Generation wird, die noch lange nicht ihr letztes Wort gesprochen hat… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2020 | Brownswood Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. März 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 3. März 2020 | Brownswood Recordings

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2020 | Brownswood Recordings

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Pop - Erschienen am 5. Februar 2020 | Brownswood Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2019 | Brownswood Recordings

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Brownswood Recordings

CD9,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 7. Oktober 2019 | Brownswood Recordings

Das Label

Brownswood Recordings im Magazin