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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. September 1956 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1961 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Dezember 1962 | Blue Note

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1966 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1966 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1985 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 24. Juni 2003 | Blue Note

"For those of you who were coming late, we are now having a little cooking session for Blue Note." Und was für eine cooking session. Auf "Shades Of Blue: Madlib Invades Blue Note" serviert Chefkoch Madlib exquisite Kost, die einem nicht nur den Mund wässrig macht, sondern auch die Hörnerven mit einem Soufflee aus alten Jazz-Samples, Funk-Lines und freshen Hip Hop-Beats verwöhnt. Was auf dem Teller ist, das wird auch aufgegessen. Bitte, dazu muss ich nicht lange gezwungen werden, denn so eine leichte, erfrischende und doch vorzügliche Kost kann man wirklich von vorne bis hinten in den vollsten Zügen genießen. Die Studios des legendären Jazz-Labels Blue Note sind Madlibs Arbeitstätte gewesen. Dort hat er nach Lust und Laune in der immensen Vorratskammer kramen und suchen dürfen, um dann nur die besten Zutaten zu verwerten. Gemeint sind die Archive des berühmten Jazz-Labels, in denen sich der Beat-Conducter bedienen durfte. Zuerst begegnet man dem Geschmack etwas skeptisch und versucht, die Eindrücke einzuordnen, doch so bald man sich an die ungewöhnlichen sinnlichen Erfahrungen gewöhnt hat, will man die neugewonnene Leidenschaft nicht mehr missen. Madlib mischt alte, klassische Sample-Passagen mit modernen, smoothen Hip Hop-Beats und schafft somit eine Einheit aus der lockeren Entspanntheit des relaxten Rhytmus und verspielter Jazz-Samples. So kommt "Shades Of ..." fast ganz ohne stimmliche Beteiligung aus und geht trotzdem als astreines Hip Hop-Album durch. Lediglich bei "Please Set Me At Ease" erlaubt es Madlib dem Westcoast-Rapper Medaphor, auf seine groovende Version des Bobbi Humphreys Song zu flowen. Sonst nur vereinzelte Voice-Samples, Cuts oder Interludes. "Mystic Bounce" ist seine Interpretation eines der bekanntesten Blue Note-Samples, das schon die Basis für den A Tribe Called Quest-Klassiker "Electric Relaxation" bot. Auch die einzige neue Komposition "Funky Blue Note" ist gelungen; auf schnellem Beat wechseln sich Flöten und Orgeln ab und passen sich gut in das Gesamtbild der Platte ein. Bei "Song For My Father" zollt Madlib mit ruhigen Gitarren-Einsätzen dem Mann Tribut, der ihn am maßgeblichsten beeinflusst hat: seinem Vater, der Siebziger-Jahre-Soullegende Otis Jackson sr. Natürlich holte er sich auch mit dem Breakestra-Gitarristen Dan Ubick oder Flötist James King tatkräftige Unterstützung auf sein Album. Doch, die auf den ersten Blick ellenlange Feauture-Liste verkürzt sich bei genauem Betrachten. Denn hinter Keyboarder Joe McDuphrey, Organist Morgan Adams III, Vibraphonist Ahmad Miller und DJ Lord Such verbirgt sich ganz allein der Meister selbst in den Masken seiner Alter-Egos. Das macht den Longplayer bei weitem nicht einseitig. Madlib schafft es, vielseitig zu klingen und trotzdem die Synthese aus Beats und Jazz-Samples wie einen roten Faden zu verknüpfen. "Shades Of Blue: Madlib Invades Blue Note" ist ein delikates Hauptgericht, das genügend sättigt, aber nicht stopft. Leichte Kost, die auf der Zunge zergeht, angerichtet auf dem Niveau eines Fünf-Sterne Kochs. © Laut
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

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Dieser Stimme würde ich überall hin folgen. Kurz nach der Veröffentlichung von Cassandra Wilsons Ode an den Mississippi, "Belly Of The Sun", debutiert die Newcomerin Norah Jones ebenfalls mit einem atmosphärischen Country'n'Blues-Album. Obwohl die Eckdaten (sie veröffentlicht auf einem ausgesprochenen Jazzlabel) und das Hörensagen (sie wird im Zusammenhang mit dem Phänomen "Fräulein-Wunder im Jazz" genannt, das durch Diana Krall und Jane Monheit ausgelöst wurde) improvisatorische Erwartungen wecken, lasse ich mich gern eines Besseren belehren und folge Norah in ihre Welt aus Country, Rhythm and Blues. "Ich hätte nie gedacht, dass ich solch ein Album zustande bringen würde. Ich hätte eher erwartet, erst in fünf Jahren auf diesem Niveau zu sein." Zu verdanken hat sie das vor allem ihrer unwiderstehlich rauchigen Stimme und der Erfahrung ihrer Produzenten. Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) und Arif Mardin (Aretha Franklin, Roberta "Killing Me Softly" Flack, Dusty Springfield, Willie Nelson ... ) teilen sich die Arbeit hinter der Scheibe. Im Aufnahmeraum agieren Norah, ihre Bandkollegen und die verschiedensten Gastmusiker, u.a. Bill Frisell. Die Auswahl der Songs ist eine bunte Palette aus Eigenkompositionen ("Come Away With Me", "Nightingale"), Jazzstandards und Coverversionen. Allen gemeinsam ist die eigenständige Interpretation, in der Norahs stimmliche Ausdruckskraft eine zentrale Position in der ansonsten übersichtlichen Instrumentierung einnimmt. Da sie zudem alle Tasteninstrumente selbst spielt, wage ich den Vergleich mit Alicia Keys, die in der Disziplin "singende Klavierspielerin" ebenfalls durch Individualität und Professionalität glänzt. Wer also Lust auf eine kleine Entführung nach Steelguitarhausen oder Bluenotecity hat, trifft mich in Texas. Ich bin der mit dem verklärten Blick, der ziellos Norahs Rufen folgt, egal wohin sie mich führt. © Laut
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

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Gregory Porter ist innerhalb kürzester Zeit zum Superstar gereift - ein Begriff den man nur selten mit einem Jazz-Musiker unserer Zeit verbindet. Schon sein letztes Album "Be Good" erreichte durch die eingängige Mischung mit Soul-, Gospel- und Blues-Elementen eine Hörerschaft, die mit Jazz sonst weniger anfangen kann. Den bisher so erfolgreichen Weg geht der Kalifornier auch auf seiner neuen Platte "Liquid Spirit" weiter. Darauf geht es vor allem um die Liebe. Und dass die stirbt, will Gregory Porter nicht so einfach zulassen, wie "No Love Dying" zeigt: "Well the death of love is everywhere / But I won't let it be / There will be no love that's dying here for me". Wie facettenreich die Platte klingt, zeigt sich schon im nächsten Song. Eben noch ruhig und sentimental, strotzt "Liquid Spirit" nur so vor Lebensfreude. Darin symbolisiert Porter Wasser als flüssigen Lebensgeist, der vom Menschen in künstlichen Flüssen und Stauseen festgehalten wird. Dabei könnte er doch freigelassen so viel mehr bewirken: "Watch what happens when the people catch wind / When the water hits the banks of that old dry land". Ein Lied, das klingt, als käme es aus dem Repertoire eines Gospel-Chors, voller Kraft und Hoffung. Also, Wasser marsch! Auf eine ganz andere Weise sorgt "Water Under Bridges" für Gänsehaut. Zu nichts als den wunderschön traurigen Klavierklängen von Chip Crawford erinnert sich der Sänger an seine letzte Liebe. Sogar die schlimmsten Zeiten mit ihr würde er noch einmal erleben wollen, denn "even our worst days are better than loneliness". Ähnlich melancholisch, aber eine Spur jazziger geht es in "Brown Grass" zu. "Now I made a mess / Of the life I had with you". Dass sich das Thema von "Water Under The Bridge" wiederholt, fällt insofern nicht negativ ins Gewicht, als sich der Song in einem anderen Gewand präsentiert - bedingt durch die Anwesenheit von Bass und Drums. Ob nur von Chip Crawford am Klavier wie in "Wolfcry" und "I Fall In Love Too Easily" oder seinem ganzen Ensemble begleitet, Gregory Porter stellt seinen gefühlvollen Gesang immer in den Mittelpunkt der Stücke. Nie wirken die instrumentalen Passagen zu aufdringlich, und experimentell geht's auf "Liquid Spirit" ohnehin nicht zu. Trauer, Hoffnung und Glück - dieser Stimme möchte man jede Geschichte glauben. Vor allem, wenn Porter in "Free" seine Dankbarkeit gegenüber seinen Eltern ausspricht, kauft man ihm jedes Wort ab: "Daddy made a way for me / He paved a road so my burden is lighter / And Momma did just the same / Dropping love just like rain." Dabei wird der Gefühlsbogen zu fast keinem Zeitpunkt überspannt. Lediglich "When Love Was King" kommt zumindest textlich etwas kitschig und insgesamt auch sperriger daher als die anderen Nummern. Als reines Jazz-Album kann "Liquid Spirit" kaum bezeichnet werden. Dafür erscheinen andere Elemente, besonders der Soul, zu präsent und fast ebenbürtig. Aber genau das macht den Reiz der Platte aus. Dass Gregory Porter wahre Jazz-Nerds bezaubert, darf bezweifelt werden. Definitiv bringt er aber auch mit seinem neuen Album den Jazz einem breiteren Publikum näher. © Laut
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2014 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2014 | Blue Note

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