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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2014 | Blue Note

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Jazzgesang - Erschienen am 6. Mai 2016 | Blue Note

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
In der allgemeinen Wahrnehmung, abseits der eingeweihten Zirkel, kommen Jazz-Künstler vergleichsweise selten zu Bekanntheit. Nur einer äußerst überschaubaren Zahl gelingt der Schritt hin zu anderen, massenkompatibleren Genres, ohne ihre musikalischen Wurzeln komplett zu kappen. Nur wenige riskieren, sich von Puristen auf dem Altar ihrer reinen Lehre dafür opfern zu lassen, dass sie sich Einflüssen und den Hörerschaften anderer Strömungen öffnen. Gregory Porter scheint derlei Befürchtungen nicht zu kennen. Obwohl fraglos im Jazz zu Hause, hebt er hemmungslos große Anteile Soul, Blues und Gospel unter seine Musik. Damit macht er seine Songs einer breiten Hörerschaft zugänglich. Da er darüber ihren Charakter nicht verwässert, bleiben weite Teile seiner Jazz-Klientel trotzdem bei der Stange. So hielt er es auf "Be Good", so hielt er es auf "Liquid Spirit". "Take Me To The Alley" setzt den Weg nahtlos fort. Warum auch nicht? Er hat sich ja, mit Preisen bis hoch zum Grammy gepflastert, als recht zielführend herausgestellt, wenn auch arm an unerwarteten Wendungen. Dabei bleibt es: Experimente musikalischer wie inhaltlicher Art stellt Porter auch diesmal keine an. Das könnte nur allzu leicht langweilig wirken, zumal die Nummern auf "Take Me To The Alley" auch noch größtenteils dem gleichen Strickmuster gehorchen. Die Instrumentierung hält sich zurück, Klavierakkorde treffen auf sachte angetippte Drums. Ein bisschen Bass, ein paar Orgelklänge, und an irgendeiner Stelle erhebt sich ziemlich sicher ein Solo, Trompete oder Saxophon, über die Szenerie. Dass "Take Me To The Alley" trotz fehlender Überraschungsmomente nicht zu einer öden, kargen Veranstaltung verkommt, liegt in allererster Linie an Gregory Porters Gesang. Aus seiner dunklen, ausdrucksstarken Stimme quillt so viel Gefühl, Sehnsucht und Hingabe, man kommt kaum umhin, sich schlicht hineinfallen zu lassen. Keine Sorge: Die Landung erfolgt weich, freundlich und fürsorglich eingehüllt in einen warmen Mantel. Einen ersten Vorgeschmack darauf gibt es umgehend: "Holding On" zelebrierte Gregory Porter schon zusammen mit Disclosure. Hier tritt er allerdings den Beweis an, dass dieser Track seine Wirkung nicht nur seinem Elektrobeat verdankt. Er erwischt einen auch ohne synthetisches Beiwerk, wenn auch auf einer ganz anderen, subtileren, eher emotionalen Ebene. Wenn Gregory Porter nicht zwischendurch summt oder scattet, drehen sich seine Texte um die Liebe und - insbesondere, wenn sie sich zu verabschieden droht - ihre Konsequenzen. "Listen to these chants", mahnt "Don't Be A Fool" in einem Takt, zu dem sich ein langsamer Walzer aufs Parkett legen ließe, zu Aufrichtigkeit in zwischenmenschlichen Dingen. "Day Dream" spürt der blühenden kindlichen Phantasie nach, die beim Erwachsenwerden meist größtenteils auf der Strecke bleibt. Der Titeltrack erinnert an biblische Geschichten, in denen Jesus nicht etwa die Gesellschaft der Frommen sucht, sondern die der Gestrauchelten, Ausgestoßenen, Angeknacksten. "Fan The Flames" fordert - Faust hoch! - Engagement und Aufbegehren, wenn auch in relativ gemäßigter Stimmung. "French African Queen" und vor allem "Don't Lose Your Stream" fahren Funk-Level und Tempo hoch. Das komplette Album klingt derart locker, als haben es die Verantwortlichen mal eben im Vorübergehen aus dem Handgelenk geschüttelt. Wie viel handwerkliches Können es braucht, um solche Leichtigkeit vorzugaukeln, ahnt jeder, der schon einmal ein Instrument in der Hand hielt. Wer sein Metier beherrscht, der muss aber nichts überfrachten. Es genügen Kleinigkeiten, Andeutungen und Details, um einer großen Stimme den Raum aufzuspannen, den sie braucht, um sich zu leise strahlender Pracht zu entfalten. Nein, "Take Me To The Alley" besitzt nichts Aufregendes, nichts Innovatives, birgt rebellischen Geist, wenn überhaupt, bestenfalls in homöopathischen Dosen. Siehe: All das braucht ausnahmsweise niemand. Nicht hier. © Laut
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note

Hi-Res Booklet
Man tut immer gut daran, das Genie eines Künstlers neu zu beleben. Gregory Porter stürzt sich mit diesem exquisiten Album mit Leib und Seele in das Repertoire eines seiner Idole, Nat King Cole. Bei diesem außergewöhnlichen Musiker, virtuosen Pianisten, überaus feinfühligem Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelt, und der eindeutig ein faszinierender Sänger/Crooner mit einer tiefen, romantischen Velourstimme ist, die man überall heraushört, ist Nat King Cole hier wirklich gut aufgehoben. Noch dazu ist diese Stimme eine der beeindruckendsten Soul’n’Jazz-Stimmen der letzten Jahre. Gregory Porter, der vor allem ein weitaus stärkeres und komplexeres Gefühl für Soul zeigt als seine Kollegen, nähert sich diesem Thema mit aller größtem Respekt. Denn Nat King Cole schlängelt sich wirklich wie ein roter Faden durch das Leben dieses vierzigjährigen Kaliforniers, der die Great Black Music bis in ihren hintersten Winkel kennt. „Er war einzigartig. Und die Musik, die er uns hinterlassen hat, die ist dermaßen schön. Wenn Sie seine Songs hören, sind Sie unausweichlich von diesem außergewöhnlichen Timbre seiner Stimme beeindruckt, von diesem unvergleichlichen Stil und diesem himmlisch coolen Gefühl... Meine Mutter erzählte mir immer, dass ich ihr eines Tages im Alter von fünf Jahren, ein Lied zu hören gab, das ich geschrieben und auf einer Kassette aufgenommen hatte. Aber du singst doch wie Nat King Cole, sagte sie zu mir! Ich guckte mir seine Plattencovers an und sagte mir, dieser Typ da hat ja wirklich einen komischen Namen, und plötzlich fiel mir dieses Bild in die Hände: ein eleganter Mensch, kräftig und genauso schön, am Kaminfeuer, wohl der Papa eines anderen kleinen Jungen. Ich legte die Schallplatte auf den Plattenspieler und da klang diese recht empathische Stimme aus den Lautsprechern. Da hat sich eine Lücke in mir geschlossen. Mein Vater fehlte in meinem Leben: er kümmerte sich nicht um meine Erziehung, zeigte keinerlei Interesse für mich. Als ich nun Nat Dinge wie 'Pick yourself up, dust yourself off, start all over again' (steh auf, staub deine Klamotten ab und fang nochmals von vorne an) singen hörte, all diese Lebenslehren, so waren sie für mich so etwas wie Ratschläge eines Vaters. Ich hörte diese Worte aus den Lautsprechern und es war, als ob Nat sie zu mir sagte und zu niemand anderem. Ich hörte mir diese Alben an und stellte mir vor, dass Nat mein Vater sei.“ Die Liebe zu Nat King Coles Musik bringt ihn dazu, den Jazzman als seinen Ersatzvater zu adoptieren! Und nachdem Porter in der musikalischen Komödie It Ain’t Nothin’ But the Blues gespielt hat, beschließt er auch, seine Beziehung zu Cole in Szene zu setzen und schreibt Nat King Cole & Me, eine musikalische, großteils autobiografische Komödie, die im Jahre 2004 zum ersten Mal aufgeführt wird. „Damit versuchte ich in gewisser Hinsicht, meinen Vater zu finden. Ich habe sie nach dem Tod meines Vaters geschrieben. Dieses Stück, für das ich die Hälfte der Musik komponiert habe, handelt von Nat King Cole. In erster Linie aber von der Art und Weise, wie ich seiner Musik wegen meines abwesenden Vaters nähergekommen bin. Es war wie eine Art Therapie, die ich mir selbst verschrieben habe. Anders war nur, dass es jeden Abend 800 Personen gab, die kamen.“ Mit Hilfe des Arrangeurs Vince Mendoza und einem Ensemble, zu dem der Pianist Christian Sands, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Ulysses Owens gehören, ersetzt nun Gregory Porter die Fans des im Jahre 1965 aus dem Leben geschiedenen Sängers und Pianisten. © CM/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Blue Note

Hi-Res
Die Künstler aus den Bereichen Soul, Rap und Elektro bieten regelmäßig Neuinterpretationen der bei Blue Note erschienenen Titel, als Beispiel sei hier Madlibs hervorragender Shades of Blue (2003) genannt. Nun ist die neue britische Jazzszene an der Reihe, da sie solche – berühmten oder unbekannten - Perlen des Labels ausgräbt, das Francis Wolff und Alfred Lion 1939 gegründet haben. Die Vitalität dieses Projekts namens Blue Note Re:imagined liegt vor allem darin, dass es sich auf qualitativ hochwertige Werke bezieht und auf Musiker, die für die legendäre Plattenfirma genauso bedeutend waren. Herbie Hancock, Wayne Shorter, Joe Henderson und Bobby Hutcherson sind also jene, die am meisten gecovert werden. Und manchmal sogar auf sehr gewagte Art und Weise. Auf Eddie Hendersons Galaxy bringt Alfa Mist einen recht gefühlsbetonten Groove unter, ohne dass die avantgardistische Würze der Originalversion aus dem Jahr 1975 irgendeinen Abbruch erleidet. Das Gleiche gilt für den aus Bristol stammenden Ishmael, der aus McCoy Tyners Search for Peace wirklich etwas Zauberhaftes macht. Die beiden derzeitigen Bläserstars Shabaka Hutchings (Bobby Hutchersons Prints Tie) und Nubya Garcia (Joe Hendersons A Shade of Jade) bestätigen wieder einmal, dass sie niemanden auf der Stelle treten lassen.Blue Note Re:imagined räumt auch dem Gesang entsprechend Platz ein. Poppy Ajudha (Hancocks Watermelon Man), Yazmin Lacey (Dodo Greenes I’ll Never Stop Loving You), das norwegische Projekt Fieh (Wayne Shorters Armageddon), die Trompeterin und Sängerin Emma-Jean Thackray (Speak No Evil / Night Dreamer, gleichfalls von Shorter) und Jordan Rakei (Donald Byrds Wind Parade) bringen eine Menge Unbeschwertheit mit, ohne je etwas auf die leichte Schulter zu nehmen. Auf diesem Gebiet macht aber Jorja Smith das Rennen, und zwar mit ihrer Interpretation des ungewöhnlichsten Titels des Albums, Rose Rouge des Franzosen St Germain, der legendären Singleauskoppelung seines Albums Tourist (2001), das mit diesem von Marlena Shaw halb gesprochenen, halb gesungenen I want you to get together bestens zur Geltung kommt. Letzten Endes entlockt es uns dann doch ein gewisses Lächeln, wenn wir feststellen, dass all diese jungen, begeisterten Musiker auf diesem Blue Note Re:imagined sich anscheinend am meisten für einen Herbie Hancock aus der Zeit der Headhunters begeistern, Columbia also und nicht Blue Note… © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Blue Note

Hi-Res
Es gab The Beatles von den Beatles, The Stooges von den Stooges, Cypress Hill von Cypress Hill, Metallica von Metallica und so weiter. Einem Album seinen Namen zu geben, deutet entweder auf einen Anfang oder im Gegenteil auf einen gewissen Erfolg hin. Für GoGo Penguin, GoGo Penguin ist der Erfolg. Kein Abschiedsbrief, sondern für den Pianisten Chris Illingworth, den Schlagzeuger Rob Turner und den Bassisten Nick Blacka die Krönung eines kurzen Jahrzehnts spannender Experimente. Mit einer gelungenen Mischung aus zeitgenössischem Jazz, elektronischer Musik und Minimalismus hat das Trio aus Manchester seinen einzigartigen Sound bekannt gemacht, der auf dem vorliegenden Album 2020 weiter verfeinert wird. Mit diesem Album löst sich GoGo Penguin zunehmend vom Erbe von EST (das Trio des verstorbenen Esbjörn Svensson), des Minimalismus (Steve Reich, Philip Glass) und der elektronischen Musik (Aphex Twin, Roni Size), kurzum von allen wichtigen Einflüsse ihrer Anfangszeit. Illingworth hat es deutlich ausgedrückt: "Auf das, was ich hier am Klavier erreicht habe, arbeite ich schon seit Jahren hin. Eine Richtung, in die ich mich eindeutig einbringen kann, die mir erlaubt, auszudrücken, wer ich bin. Und ich weiß, dass es für Rob und Nick genauso ist, dass sie genauso stolz sind auf das, was sie zum Album beigetragen haben. Wir haben alle unseren Platz gefunden, wir kennen uns inzwischen gut genug, um sagen zu können: ‚So will ich auf meinem Instrument spielen, und so wollen wir als Band spielen‘. Dieses Ziel haben wir von Anfang an verfolgt.“ Zum ersten Mal hat sich GoGo-Penguin Zeit gelassen. Sechs Monate für das Schreiben, zwei Wochen für die Aufnahmen und viele musikalische Experimente. Es war eine ruhige, aber auch sehr emotionale Zeit, erklärt Turner: "Heute stellen wir uns eher der Realität, die uns umgibt, nämlich alt zu werden und sterblich zu sein, wie jeder andere auch, und die Menschen, die wir lieben, in sehr schwierigen Situationen zu sehen. In dieser Zeit ist Chris auch zum ersten Mal Vater geworden. Je länger man lebt, desto komplexer und dichter wird die Realität um einen herum. Diese Einstellung wollten wir in unsere Musik einfließen lassen.“ Und das hört man, sowohl in den Improvisationen als auch in den lyrischen und atmosphärischen Höhenflügen voller starker Emotionen dieses GoGo Penguin. Und auch in den Arrangements wie im Titel F Maj Pixie, wo Nick Blackas Basslinie einen kraftvollen Herzschlag bildet. Der Grundtenor dieses fünften Studioalbums betrifft aber vor allem das Gefühl. Melodien, die unter die Haut gehen. Und eine schlichte, von allen experimentellen Macken befreite Produktion. Denn für GoGo Penguin konzentriert sich GoGo Penguin auf das Wesentliche. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Blue Note

Hi-Res
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Blues - Erschienen am 25. Januar 2019 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Zuerst ist da diese einzigartige, körnig angeraute Stimme, die einen gleich zu Beginn fesselt. Als handle es sich um eine Verwandte von Nina Simone, die sich in einen in New Orleans angefertigten Mantel schmiegt. Genauso wie ihre berühmte Vorgängerin hat auch Sarah McCoy das Zeug einer Jahrmarktsattraktion. Eine Soul-Diva mit blonder Mähne, die sich für die übelsten Gespenster des Jazz, Blues, Folk und Rock begeistert. Eine starke Persönlichkeit, die von den Erfahrungen im Leben gekennzeichnet ist. Eben wie eine Cousine dritten Grades von Billie Holiday, Amy Winehouse, Tom Waits oder Janis Joplin, oder sogar des guten, alten Dr. John…Nach den Singles und den Konzerten, auf denen die leidenschaftliche McCoy auf beeindruckende Weise ihre Wut ausgelassen hat, strahlt ihr von Chilly Gonzales und Renaud Letang produziertes Album Blood Siren erstaunlich viel Ruhe aus. Natürlich nur scheinbare Ruhe. Nach außen hin wurde die Wut in Bahnen gelenkt, nach innen ist sie aber nach wie vor sehr reell.  Ihre mit einem Spielzeugklavier aufgenommenen Stücke trägt die Amerikanerin manchmal ganz unbefangen und ehrlich vor. Möglicherweise will sie damit die kindliche Verzweiflung ihrer Songs hervorheben. Das herrliche Instrumental The Death of a Blackbird, mit dem sie ihre klassische Ausbildung unter Beweis stellt, klingt eindeutig nach Einsamkeit. Der schamanische Devil’s Prospects offenbart die verschlungenen Wege eines Voodoo-Märchens aus New Orleans, schwüle Nächte und Gin-Ausdünstungen inklusive… Um Blood Siren zu begreifen, muss man sich ein bisschen Zeit nehmen. Sich von Melodie und Text vereinnahmen lassen. Es wäre ein Leichtes gewissen, auf die bigger than life-Karte dieser Dame zu setzen. Sie ins Mikrofon brüllen zu lassen, um die Schaulustigen anzulocken. Sarah McCoy beweist allerdings mit ihrer Platte, dass ihre Kunst tiefgründiger ist und länger dauert als ein Abend im Zirkus… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. November 2020 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Nach dem großartigen Book Of Intuition mit dem Kontrabassisten Kiyoshi Kitagawa und dem Schlagzeuger Johnathan Blake, das im Jahre 2016 erschienen ist, verstärkt Kenny Barron sein Trio mit dem Tenorsaxophonisten Dayna Stephens und dem Trompeter Mike Rodriguez. Die Eleganz, die Intelligenz, die Raffiniertheit und der perfekte Swing des aus Philadelphia stammenden Pianisten, der in New York lebt, sind uns schon bekannt, aber für seinen Einstieg beim Label Blue Note findet er beim vollen Elan seiner Bläserfreunde eine zusätzliche Inspiration. Für sein neues Album Concentric Circles stattete Barron sein Repertoire hauptsächlich mit eigenen Kompositionen aus und fügte außerdem Aquele frevo axe von Caetano Veloso, L's Bop des Schlagzeugers Lenny White und Reflections von Thelonious Monk hinzu. Sein Quintett bewegt sich mitten durch den Bereich des Hard Bop, lässt aber zwischendurch lateinamerikanische Rhythmen heraushören. In erster Linie sind es aber die spontanen Einlagen sowie die lockeren Interaktionen zwischen den fünf Musikern, welche die Platte zu einem echten Vergnügen machen. Niemand behauptet hier, das Rad erfunden zu haben; sie sind einfach da, um hochkarätigen Jazz ohne Bluff oder sonstige Extras zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
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Blues - Erschienen am 25. Januar 2019 | Blue Note

Zuerst ist da diese einzigartige, körnig angeraute Stimme, die einen gleich zu Beginn fesselt. Als handle es sich um eine Verwandte von Nina Simone, die sich in einen in New Orleans angefertigten Mantel schmiegt. Genauso wie ihre berühmte Vorgängerin hat auch Sarah McCoy das Zeug einer Jahrmarktsattraktion. Eine Soul-Diva mit blonder Mähne, die sich für die übelsten Gespenster des Jazz, Blues, Folk und Rock begeistert. Eine starke Persönlichkeit, die von den Erfahrungen im Leben gekennzeichnet ist. Eben wie eine Cousine dritten Grades von Billie Holiday, Amy Winehouse, Tom Waits oder Janis Joplin, oder sogar des guten, alten Dr. John…Nach den Singles und den Konzerten, auf denen die leidenschaftliche McCoy auf beeindruckende Weise ihre Wut ausgelassen hat, strahlt ihr von Chilly Gonzales und Renaud Letang produziertes Album Blood Siren erstaunlich viel Ruhe aus. Natürlich nur scheinbare Ruhe. Nach außen hin wurde die Wut in Bahnen gelenkt, nach innen ist sie aber nach wie vor sehr reell.  Ihre mit einem Spielzeugklavier aufgenommenen Stücke trägt die Amerikanerin manchmal ganz unbefangen und ehrlich vor. Möglicherweise will sie damit die kindliche Verzweiflung ihrer Songs hervorheben. Das herrliche Instrumental The Death of a Blackbird, mit dem sie ihre klassische Ausbildung unter Beweis stellt, klingt eindeutig nach Einsamkeit. Der schamanische Devil’s Prospects offenbart die verschlungenen Wege eines Voodoo-Märchens aus New Orleans, schwüle Nächte und Gin-Ausdünstungen inklusive… Um Blood Siren zu begreifen, muss man sich ein bisschen Zeit nehmen. Sich von Melodie und Text vereinnahmen lassen. Es wäre ein Leichtes gewissen, auf die bigger than life-Karte dieser Dame zu setzen. Sie ins Mikrofon brüllen zu lassen, um die Schaulustigen anzulocken. Sarah McCoy beweist allerdings mit ihrer Platte, dass ihre Kunst tiefgründiger ist und länger dauert als ein Abend im Zirkus… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Blue Note

Die Geschichte zwischen Tony Allen und Jeff Mills begann im Dezember 2016 in Paris, als sie beschlossen hatten, gemeinsam im Club New Morning vor einem Publikum aufzutreten, das von der Begegnung der beiden namhaften Größen, die sich ganz und gar dem Rhythmus verschrieben haben, völlig begeistert war. Der Nigerianer startete seine Karriere hinter den Drums bei Fela Kuti, der Amerikaner, und das ist weniger bekannt, fing aber auch mit dem Schlagzeug an, bevor er dann mit ein paar Freunden aus Detroit den Techno entwickelt hat. Die Kooperation für eine Platte lag also auf der Hand, und Tony Allen war es, der die Initiative ergriffen hat. Er, der für Damon Albarn, Charlotte Gainsbourg oder Moritz von Oswald gespielt hatte, war entzückt, einen Partner gefunden zu haben, der den Beat im Griff hatte: „Der Unterschied liegt darin, dass Jeff mit mir spielen kann. Bei den anderen war es so, dass ich derjenige war, der mit ihnen spielte.“ Auf dieser bei Blue Note produzierten Platte werden die beiden führenden Köpfe unter den Drummern von Jean-Philippe Dary begleitet, der mit einer ganzen Reihe namhafter Künstler gespielt hat, das geht von Phoenix, über Peter Gabriel oder Alpha Blondy bis hin zu Papa Wemba, und seine Tasten bieten dem Ganzen einen melodischen Rahmen (meist Afrobeat/Jazz-Funk). Der Mix des legendären Franzosen des New Yorker House, François Kevorkian, bringt die jeweiligen Partien eines jeden sowie ihre verschachtelten Interaktionen entsprechend zur Geltung, etwa bei On the Run, wenn Tony Allens Synkope, die im linken Kanal präzise den Takt vorgibt, auf Jeff Mills ausgelassene Hi-Hats im rechten antwortet. Ein faszinierendes Duell zwischen zwei Protagonisten, die einander zuhören und sich gegenseitig respektieren, ohne bei ihrer Show jemals zu viel des Guten zu bieten. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2018 | Blue Note

Hi-Res
Gute Beziehungen können Wunder wirken. Als Blue-Note-Chef musste sich Don Was nicht allzu viele Gedanken machen, bevor er Dave McMurray, seinen ehemaligen Saxofonisten in der Gruppe Was (Not Was) unter Vertrag nahm… Trotz dieser Komplizenschaft und dieser „neuen hierarchischen“ Gegebenheit ließ der Vorstand des Labels seinem Rekruten bei diesem köstlichen Music Is Life total freie Hand. „Ich weiß, dass Dave außergewöhnlich gut spielt, erläutert Don Was. Mit ihm gibt es keinen Bullshit! Er gehört nicht zu der Art von Musikern, die Aufnahmen als belanglos abtun, nur um sich in Szene zu setzen. Er ist durch und durch ehrlich.“ Als Dave McMurray das Repertoire seiner Platte zusammenstellte, entschied er sich dafür, Originalkompositionen mit einigen exklusiven Coverversionen zu kombinieren, die teilweise überraschend sind, etwa George Clintons Atomic Dog, Seven Nation Army von den White Stripes und sogar Que je t’aime von Johnny Hallyday. Mit Unterstützung des Bassisten Ibrahim Jones und der Schlagzeuger Ron Otis und Jeff Canady reiht er frontalen, perkussiven Jazz, korrosiven Soul und kratzenden Blues aneinander. Sein Saxophonspiel kommt von Herzen und geht ins unsere. Ein richtiger Wendehals (er hat mit B.B. King, den Rolling Stones, Bob Dylan, Iggy Pop, Patti Smith, Bonnie Raitt, Johnny Hallyday, Gladys Knight, Albert King, Nancy Wilson, Bootsy Collins, Herbie Hancock, Geri Allen, Bob James und zig anderen gespielt), aber er behält seine eigene, ganz persönliche Spielweise bei - egal, welche Partitur er vor Augen hat. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 28. August 2020 | Blue Note

Hi-Res
Gregory Porters sechstes Album ist eine weitere, perfekte Mischung aus Jazz, Soul, Rhythm’n’Blues, Pop und Gospel. Nicht nur eine samtig-weiche Stimme (ach, ist das klischeehaft, und doch stimmt es) hat der Kalifornier zu bieten, der sich auch in den hintersten Ecken der Great Black Music auskennt, sondern er ist auch ein Autor, ein wahrhaftiger noch dazu. Und in diesen (traurigen) Zeiten wirken seine Hoffnung und Licht spendenden Texte mit diesem wohltuenden Klang wie eine Verjüngungskur. Der Revival Song etwa, eine Art Neo-Gospel-Hymne, die Seelen entflammt und Körper ins Toben bringt, ist einer dieser Songs. Dieses Wonnegefühl entsteht auch, wenn Porter in die Rolle des croonenden Lovers schlüpft, wie zum Beispiel in If Love Is Overrated oder wenn er mit Faith in Love in die Fußstapfen von Marvin Gaye und George Benson tritt. Dank Troy Millers (Laura Mvula, Jamie Cullum, Emeli Sande) erstklassiger Produktion erlangt der amerikanische Sänger mit All Rise eine noch nie dagewesene Popularität. Und mit solch einem Album wird er auch ein Publikum weit über die Grenzen des reinen Jazz hinaus ansprechen. © Max Dembo/Qobuz
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Gypsy-Jazz - Erschienen am 7. September 2018 | Blue Note

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2018 | Blue Note

Hi-Res
Im Leben von Marcus Miller gab es ein vor und ein nach 1986. In jenem Jahr komponiert und produziert der damals 27-Jährige das berühmte Tutu eines gewissen Miles Davis… Seither pflasterte dieser Virtuose seinen Weg mit verblüffenden Alben für andere (mehr als 500!) oder für sich selbst (über 20) sowie mit zahlreichen Kooperationen… Die Grenzen zwischen Jazz, Funk, Soul und Blues verschwimmen ganz einfach, wie so oft bei Marcus Miller. Auch bei Laid Black ist das erneut der Fall. Anders als Afrodeezia, das er als musikalische Expedition in seine persönliche Geschichte konzipiert hatte und das den Werdegang seiner Ahnen nachvollzog, ist Laid Black nun in der heutigen Zeit verankert und bietet einen richtigen Cocktail mit allen urbanen Klängen, die ihm am Herzen liegen: Hip-Hop, Trap, Soul, Funk, R&B und Jazz natürlich. Übrigens ist diese irgendwie recht gegensätzliche Vision das Markenzeichen dieses Mannes: sich zwischen den verschiedenen afroamerikanischen Musikstilen hindurchschlängeln. Er stellt auch schon mal ein paar eindeutige Referenzen in den Raum, wenn er etwa das durch Doris Day berühmt gewordene Que Será, Será (Whatever Will Be, Will Be) covert, aber in dem Arrangement, das Sly Stone auf Fresh im Jahre 1973 gemacht hatte… Für die Ausgabe des Jahres 2018 hat Marcus Miller mehrere Größen auf den Plan gerufen: Trombone Shorty, Kirk Whalum, Take Six, Jonathan Butler und die junge belgische Soul-Sister Selah Sue. Groove in rauen Mengen und präziser Einsatz von Feuerwerken - aber nie im Überdruss - führen zu einer Platte, die er wie kein Zweiter gemeistert hat. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Blue Note

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 28. August 2020 | Blue Note

Gregory Porters sechstes Album ist eine weitere, perfekte Mischung aus Jazz, Soul, Rhythm’n’Blues, Pop und Gospel. Nicht nur eine samtig-weiche Stimme (ach, ist das klischeehaft, und doch stimmt es) hat der Kalifornier zu bieten, der sich auch in den hintersten Ecken der Great Black Music auskennt, sondern er ist auch ein Autor, ein wahrhaftiger noch dazu. Und in diesen (traurigen) Zeiten wirken seine Hoffnung und Licht spendenden Texte mit diesem wohltuenden Klang wie eine Verjüngungskur. Der Revival Song etwa, eine Art Neo-Gospel-Hymne, die Seelen entflammt und Körper ins Toben bringt, ist einer dieser Songs. Dieses Wonnegefühl entsteht auch, wenn Porter in die Rolle des croonenden Lovers schlüpft, wie zum Beispiel in If Love Is Overrated oder wenn er mit Faith in Love in die Fußstapfen von Marvin Gaye und George Benson tritt. Dank Troy Millers (Laura Mvula, Jamie Cullum, Emeli Sande) erstklassiger Produktion erlangt der amerikanische Sänger mit All Rise eine noch nie dagewesene Popularität. Und mit solch einem Album wird er auch ein Publikum weit über die Grenzen des reinen Jazz hinaus ansprechen. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Blue Note

Hi-Res
Die Geschichte zwischen Tony Allen und Jeff Mills begann im Dezember 2016 in Paris, als sie beschlossen hatten, gemeinsam im Club New Morning vor einem Publikum aufzutreten, das von der Begegnung der beiden namhaften Größen, die sich ganz und gar dem Rhythmus verschrieben haben, völlig begeistert war. Der Nigerianer startete seine Karriere hinter den Drums bei Fela Kuti, der Amerikaner, und das ist weniger bekannt, fing aber auch mit dem Schlagzeug an, bevor er dann mit ein paar Freunden aus Detroit den Techno entwickelt hat. Die Kooperation für eine Platte lag also auf der Hand, und Tony Allen war es, der die Initiative ergriffen hat. Er, der für Damon Albarn, Charlotte Gainsbourg oder Moritz von Oswald gespielt hatte, war entzückt, einen Partner gefunden zu haben, der den Beat im Griff hatte: „Der Unterschied liegt darin, dass Jeff mit mir spielen kann. Bei den anderen war es so, dass ich derjenige war, der mit ihnen spielte.“ Auf dieser bei Blue Note produzierten Platte werden die beiden führenden Köpfe unter den Drummern von Jean-Philippe Dary begleitet, der mit einer ganzen Reihe namhafter Künstler gespielt hat, das geht von Phoenix, über Peter Gabriel oder Alpha Blondy bis hin zu Papa Wemba, und seine Tasten bieten dem Ganzen einen melodischen Rahmen (meist Afrobeat/Jazz-Funk). Der Mix des legendären Franzosen des New Yorker House, François Kevorkian, bringt die jeweiligen Partien eines jeden sowie ihre verschachtelten Interaktionen entsprechend zur Geltung, etwa bei On the Run, wenn Tony Allens Synkope, die im linken Kanal präzise den Takt vorgibt, auf Jeff Mills ausgelassene Hi-Hats im rechten antwortet. Ein faszinierendes Duell zwischen zwei Protagonisten, die einander zuhören und sich gegenseitig respektieren, ohne bei ihrer Show jemals zu viel des Guten zu bieten. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 15. Juni 2018 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 15. September 2017 | Blue Note

Der Sänger, Multiinstrumentalist, Entertainer und Musikwissenschaftler Götz Alsmann feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag. Seine wöchentliche WDR-Fernsehshow "Zimmer frei!" mit Christine Westermann ging im Herbst 2016 nach 694 regulären Folgen mit einer tränenreichen Abschlusssparty zu Ende. Dennoch kann sich der Münsteraner über mangelnde kreative Auslastung nicht beklagen. "In Rom" ist der dritte Teil seiner Reisetrilogie nach den Alben "In Paris" (2011) und "Am Broadway" (2014). Diesmal geht es um italienisches Liedgut der 50er- und 60er-Jahre. Die Neuinterpretationen diverser Schlager-Kracher von Fred Buscaglione und Renato Carosone bis Marino Marini und Umberto Bindi kommen auf dieser Platte so locker daher, wie man es von Alsmann kennt. Er liefert sowohl in den lässig-swingenden ("Carina", "Ciao, Ciao, Ciao") als auch in den angeschwipst-balladesken ("Die Schönste Der Erde", "Non Sei Felice") Momenten auf dieser Scheibe eine makellose Vorstellung am Mikro ab. Am Piano und am Akkordeon klingt er genauso motiviert. Dazu schmückt Altfrid M. Sicking die einzelnen Tracks mit ausgelassenen Vibraphon- und Trompeten-Soli aus. Die Originaltexte übersetzte er behutsam und mit viel Feingefühl. Die von Amore, Sehnsucht, Sommer, Meer und Abschied handelnden Nummern entdeckt man sicherlich neu, wenn man bisher auf Italienisch nicht mehr als ein Menü im Restaurant im Urlaub bestellt hat. Alsmann reiste sicher nicht ohne Grund in das von Filmkomponist Ennio Morricone vor einem halben Jahrhundert mitbegründete Forum Music Village Studio im Herzen Roms, um die Platte aufzunehmen. Dieses so warme und temperamentvolle Lebensgefühl zwischen der Adriaküste und Sizilien hört man den Songs an. Da darf natürlich der von Paolo Conte komponierte und 1968 in der Version von Adriano Celentano berühmt gewordene Evergreen "Azzurro" auf Deutsch nicht fehlen. Der Song präsentiert sich in einem angejazzten Korsett mit luftigen Ausflügen am Klavier und am Vibraphon. Dazu singt der 60-jährige zärtlich vor sich hinhauchend von Verliebtheit, Sinnlichkeit und Tagträumereien. Obwohl man, wie bei allen Stücken, die ursprünglichen Arrangements deutlich wahrnimmt, gelingt es dem Münsteraner äußerst souverän, dieser großartigen Nummer eine ureigene, laszive Note hinzuzufügen. Fabio Rovazzis "Volare", das man in unserem Land leider mit lauten Fanchören in den Fußballstadien zwischen Hamburg und München verbindet, trumpft vor allem wegen der tänzerischen Soli und Alsmanns beschwingtem Gesang auf. Außerdem bringt "Mambo Italiano", ursprünglich 1954 von dem Amerikaner Bob Merrill geschrieben, mit seiner prägnanten Bossa-Nova-Rhythmik so ziemlich jede Hüfte zum Kreisen. Der Ende der 40er-Jahre von Rudi Schuricke eingesungene Kult-Schlager "Caprifischer" thematisiert die romantische Vorstellung, die viele Deutsche im Zweiten Weltkrieg von Italien hatten. Sie sollte danach in unzähligen Songs in der BRD ihren Ausdruck finden. Danach heißt es zu mediterranen Klängen vorübergehend "Arrivederci Roma!". Auf "In Rom" gelingt es Götz Alsmann und Band bravourös, den speziellen Flair der Canzone- und Schlager-Klassiker aus dem Land des guten Essens, des guten Weins, des Mittelmeers und der vielen Zitronenbäume dank lebhafter Neueinspielungen zu erhalten. © Laut