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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 8. Februar 2019 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Booklet
Gregory Porter ist innerhalb kürzester Zeit zum Superstar gereift - ein Begriff den man nur selten mit einem Jazz-Musiker unserer Zeit verbindet. Schon sein letztes Album "Be Good" erreichte durch die eingängige Mischung mit Soul-, Gospel- und Blues-Elementen eine Hörerschaft, die mit Jazz sonst weniger anfangen kann. Den bisher so erfolgreichen Weg geht der Kalifornier auch auf seiner neuen Platte "Liquid Spirit" weiter. Darauf geht es vor allem um die Liebe. Und dass die stirbt, will Gregory Porter nicht so einfach zulassen, wie "No Love Dying" zeigt: "Well the death of love is everywhere / But I won't let it be / There will be no love that's dying here for me". Wie facettenreich die Platte klingt, zeigt sich schon im nächsten Song. Eben noch ruhig und sentimental, strotzt "Liquid Spirit" nur so vor Lebensfreude. Darin symbolisiert Porter Wasser als flüssigen Lebensgeist, der vom Menschen in künstlichen Flüssen und Stauseen festgehalten wird. Dabei könnte er doch freigelassen so viel mehr bewirken: "Watch what happens when the people catch wind / When the water hits the banks of that old dry land". Ein Lied, das klingt, als käme es aus dem Repertoire eines Gospel-Chors, voller Kraft und Hoffung. Also, Wasser marsch! Auf eine ganz andere Weise sorgt "Water Under Bridges" für Gänsehaut. Zu nichts als den wunderschön traurigen Klavierklängen von Chip Crawford erinnert sich der Sänger an seine letzte Liebe. Sogar die schlimmsten Zeiten mit ihr würde er noch einmal erleben wollen, denn "even our worst days are better than loneliness". Ähnlich melancholisch, aber eine Spur jazziger geht es in "Brown Grass" zu. "Now I made a mess / Of the life I had with you". Dass sich das Thema von "Water Under The Bridge" wiederholt, fällt insofern nicht negativ ins Gewicht, als sich der Song in einem anderen Gewand präsentiert - bedingt durch die Anwesenheit von Bass und Drums. Ob nur von Chip Crawford am Klavier wie in "Wolfcry" und "I Fall In Love Too Easily" oder seinem ganzen Ensemble begleitet, Gregory Porter stellt seinen gefühlvollen Gesang immer in den Mittelpunkt der Stücke. Nie wirken die instrumentalen Passagen zu aufdringlich, und experimentell geht's auf "Liquid Spirit" ohnehin nicht zu. Trauer, Hoffnung und Glück - dieser Stimme möchte man jede Geschichte glauben. Vor allem, wenn Porter in "Free" seine Dankbarkeit gegenüber seinen Eltern ausspricht, kauft man ihm jedes Wort ab: "Daddy made a way for me / He paved a road so my burden is lighter / And Momma did just the same / Dropping love just like rain." Dabei wird der Gefühlsbogen zu fast keinem Zeitpunkt überspannt. Lediglich "When Love Was King" kommt zumindest textlich etwas kitschig und insgesamt auch sperriger daher als die anderen Nummern. Als reines Jazz-Album kann "Liquid Spirit" kaum bezeichnet werden. Dafür erscheinen andere Elemente, besonders der Soul, zu präsent und fast ebenbürtig. Aber genau das macht den Reiz der Platte aus. Dass Gregory Porter wahre Jazz-Nerds bezaubert, darf bezweifelt werden. Definitiv bringt er aber auch mit seinem neuen Album den Jazz einem breiteren Publikum näher. © Laut
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1958 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 1. September 1956 | Blue Note

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