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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Blue Note

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Modern Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Blue Note

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Die Künstler aus den Bereichen Soul, Rap und Elektro bieten regelmäßig Neuinterpretationen der bei Blue Note erschienenen Titel, als Beispiel sei hier Madlibs hervorragender Shades of Blue (2003) genannt. Nun ist die neue britische Jazzszene an der Reihe, da sie solche – berühmten oder unbekannten - Perlen des Labels ausgräbt, das Francis Wolff und Alfred Lion 1939 gegründet haben. Die Vitalität dieses Projekts namens Blue Note Re:imagined liegt vor allem darin, dass es sich auf qualitativ hochwertige Werke bezieht und auf Musiker, die für die legendäre Plattenfirma genauso bedeutend waren. Herbie Hancock, Wayne Shorter, Joe Henderson und Bobby Hutcherson sind also jene, die am meisten gecovert werden. Und manchmal sogar auf sehr gewagte Art und Weise. Auf Eddie Hendersons Galaxy bringt Alfa Mist einen recht gefühlsbetonten Groove unter, ohne dass die avantgardistische Würze der Originalversion aus dem Jahr 1975 irgendeinen Abbruch erleidet. Das Gleiche gilt für den aus Bristol stammenden Ishmael, der aus McCoy Tyners Search for Peace wirklich etwas Zauberhaftes macht. Die beiden derzeitigen Bläserstars Shabaka Hutchings (Bobby Hutchersons Prints Tie) und Nubya Garcia (Joe Hendersons A Shade of Jade) bestätigen wieder einmal, dass sie niemanden auf der Stelle treten lassen.Blue Note Re:imagined räumt auch dem Gesang entsprechend Platz ein. Poppy Ajudha (Hancocks Watermelon Man), Yazmin Lacey (Dodo Greenes I’ll Never Stop Loving You), das norwegische Projekt Fieh (Wayne Shorters Armageddon), die Trompeterin und Sängerin Emma-Jean Thackray (Speak No Evil / Night Dreamer, gleichfalls von Shorter) und Jordan Rakei (Donald Byrds Wind Parade) bringen eine Menge Unbeschwertheit mit, ohne je etwas auf die leichte Schulter zu nehmen. Auf diesem Gebiet macht aber Jorja Smith das Rennen, und zwar mit ihrer Interpretation des ungewöhnlichsten Titels des Albums, Rose Rouge des Franzosen St Germain, der legendären Singleauskoppelung seines Albums Tourist (2001), das mit diesem von Marlena Shaw halb gesprochenen, halb gesungenen I want you to get together bestens zur Geltung kommt. Letzten Endes entlockt es uns dann doch ein gewisses Lächeln, wenn wir feststellen, dass all diese jungen, begeisterten Musiker auf diesem Blue Note Re:imagined sich anscheinend am meisten für einen Herbie Hancock aus der Zeit der Headhunters begeistern, Columbia also und nicht Blue Note… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Blue Note

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Die Geschichte zwischen Tony Allen und Jeff Mills begann im Dezember 2016 in Paris, als sie beschlossen hatten, gemeinsam im Club New Morning vor einem Publikum aufzutreten, das von der Begegnung der beiden namhaften Größen, die sich ganz und gar dem Rhythmus verschrieben haben, völlig begeistert war. Der Nigerianer startete seine Karriere hinter den Drums bei Fela Kuti, der Amerikaner, und das ist weniger bekannt, fing aber auch mit dem Schlagzeug an, bevor er dann mit ein paar Freunden aus Detroit den Techno entwickelt hat. Die Kooperation für eine Platte lag also auf der Hand, und Tony Allen war es, der die Initiative ergriffen hat. Er, der für Damon Albarn, Charlotte Gainsbourg oder Moritz von Oswald gespielt hatte, war entzückt, einen Partner gefunden zu haben, der den Beat im Griff hatte: „Der Unterschied liegt darin, dass Jeff mit mir spielen kann. Bei den anderen war es so, dass ich derjenige war, der mit ihnen spielte.“ Auf dieser bei Blue Note produzierten Platte werden die beiden führenden Köpfe unter den Drummern von Jean-Philippe Dary begleitet, der mit einer ganzen Reihe namhafter Künstler gespielt hat, das geht von Phoenix, über Peter Gabriel oder Alpha Blondy bis hin zu Papa Wemba, und seine Tasten bieten dem Ganzen einen melodischen Rahmen (meist Afrobeat/Jazz-Funk). Der Mix des legendären Franzosen des New Yorker House, François Kevorkian, bringt die jeweiligen Partien eines jeden sowie ihre verschachtelten Interaktionen entsprechend zur Geltung, etwa bei On the Run, wenn Tony Allens Synkope, die im linken Kanal präzise den Takt vorgibt, auf Jeff Mills ausgelassene Hi-Hats im rechten antwortet. Ein faszinierendes Duell zwischen zwei Protagonisten, die einander zuhören und sich gegenseitig respektieren, ohne bei ihrer Show jemals zu viel des Guten zu bieten. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Gypsy-Jazz - Erschienen am 7. September 2018 | Blue Note

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