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Die Alben

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Classique - Erscheint am 28. Februar 2020 | Berlin Classics

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Classique - Erscheint am 7. Februar 2020 | Berlin Classics

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Classique - Erscheint am 24. Januar 2020 | Berlin Classics

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Musique vocale (profane et sacrée) - Erscheint am 10. Januar 2020 | Berlin Classics

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Musique symphonique - Erscheint am 27. Dezember 2019 | Berlin Classics

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Musique symphonique - Erscheint am 6. Dezember 2019 | Berlin Classics

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Musique symphonique - Erscheint am 22. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 8. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 8. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 1. November 2019 | Berlin Classics

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Seit Jahren ist der Xavier Sabata ein etablierter Interpret der großen Partien für Countertenor und Gast auf den Bühnen internationaler Opernhäuser. Seine bisherige Diskografie verdeutlicht nicht nur seine stimmlagen-bedingte Fokussierung auf die Musik von 1600 bis 1800, sondern vermittelt darüber hinaus das Bild eines Interpreten, der sich mit intellektuellen Konzepten auseinandersetzt, die global und epochenunabhängig sind. Mit seinem Debüt bei Berlin Classics verlässt er barockes Terrain und begibt sich im wahrsten Sinne des Wortes auf einen emotional und sängerisch herausfordernden Weg: Schuberts Winterreise. In einem Zeitalter, in dem Mussorgskis Bilder einer Ausstellung auf dem Akkordeon gespielt, Vivaldis Vier Jahreszeiten auseinandergenommen und neuarrangiert und sogar die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach von einem Kammer-Septett gespielt werden, verschwimmt die altehrwürdige Grenze der Werktreue. Es scheint gar nichts mehr heilig, nicht einmal das vielleicht größte Werk der Liedgeschichte, Franz Schuberts Winterreise. Der Katalane Xavier Sabata interpretiert das ein Jahr vor dem Tod des Komponisten entstandene Werk mit dem Pianisten Francisco Poyato und ist damit einer der ersten Countertenöre, der sich des Zyklus‘ annimmt. Für ihn persönlich spielt seine Stimmlage jedoch gar keine Rolle. „Schubert hatte Freunde, die nicht einmal professionelle Sänger waren und seine Lieder sangen. Ich bin so dankbar, dass sich bereits auch Frauen die Freiheit nahmen, dieses Werk zu interpretieren. Warum sollte also nicht auch ein Countertenor dieses Werk singen dürfen, wenn es ihm gelingt, die tiefen inneren Konflikte, Gefühle und Bedeutungen des Stückes herauszuarbeiten?“ „Ich bin kein Freund von der Einteilung in Fächer“, sagt Xavier Sabata. „Viele Menschen fühlen sich wohl, wenn sie etwas in bestimmte Schubladen stecken können. Das kann vielleicht sogar eine gewisse Sicherheit vermitteln. Aber Musik oder Kunst darf man kein Label aufkleben! Jedes Mal, wenn etwas aufgeführt wird, dann entsteht ein eigenes Kunstwerk.“ Franz Schuberts Winterreise, die von allen bedeutenden Sängern und Sängerinnen interpretiert worden ist, stellt für viele den Zenit des Liedgesangs dar. Der Zyklus von 24 Vertonungen von Gedichten Wilhelm Müllers in zwei Abtheilungen wirft in jedem Lied schlaglichtartig einen Blick auf unterschiedliche Szenen, Momente und Gedanken in der Reise des Wanderers. Sein Zugang zum Werk entspricht derselben Herausforderung, vor die alle Sänger bei der Interpretation der Winterreise gestellt werden. „Wenn ich die Winterreise singe, dann will ich dieses Wesen verstehen, dass sich mitteilen will. Mir geht es dann nicht darum, eine perfekte Gesangstechnik abzuliefern. ich bewerte auch die Charaktere, die ich darstelle, nicht. Ich bemitleide sie auch nicht. Ich denke beim Wanderer nicht an einen armen Mann. Der Wanderer ist im Grunde ein Lebenskünstler. Natürlich muss er in einer bestimmten Umgebung zurechtkommen, aber er kümmert sich nicht darum, wie er das macht. Er ist auch sehr mutig, denn es gehört viel dazu, zu sich selbst zu stehen in solch einer Situation. Ich schätze ihn so, wie er ist.“ © Berlin Classics
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Classique - Erschienen am 1. November 2019 | Berlin Classics

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Claudio Bohórquez und Péter Nagy widmen sich auf ihrem neuen Album dem Tondichter par excellence, Robert Schumann, und seinen Werken für Kammerduo. Mit einem dem Klarinetten-, Oboen-, Bratschen- und Gesangsrepertoire entlehnten Programm beleuchten die beiden renommierten Solisten erneut unbekannte Facetten eines berühmten Komponisten. Im Zentrum des Albums steht ein zentrales Werk der Liedmusik: die Dichterliebe. Bohórquez und Nagy entführen auf eine Reise durch das Innerste der romantischen Gefühlswelt. Höchst interessant, nicht nur für Kenner der Dichterliebe, macht Bohórquez doch durch feinste klangliche Nuancen und einem sehr sanglich geführten Strich die Lieder ohne Wort nicht zu wortlosen Liedern. Daneben erklingen weitere Kammermusikwerke Schumanns, die in ihrer Mehrzahl nicht für Cello & Klavier entstanden sind: die Drei Fantasiestücke Op. 73 sind im Original für Klarinette oder Violine & Klavier. Die Drei Romanzen Op. 94 schrieb Schumann eigentlich für Oboe, die Märchenbilder Op. 113 für Bratsche und Klavier. Das eingespielte Kammermusik-Duo macht sich die vermeintlich fremden Stücke zu Eigen. „Ich hatte die Möglichkeit, mich in ganz verschiedene Instrumente hineinzuversetzen und eine cellistische Lösung zu finden“, so Bohórquez. Einzig die Fünf Stücke im Volkston Op. 102 sind im Original für Cello. Zusammen ergibt sich daraus ein Album, das nicht etwa fünf Opera durch die Kombination Cello-Klavier vereinheitlicht. Im Gegenteil: Bohórquez und Nagy versetzen sich in jedem Werk in eine jeweils neue, ganz eigene Klanglandschaft und schaffen es in der Schumanns Dichterliebe sogar, den Text von Heine mithören und mitklingen zu lassen. © Berlin Classics
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Divers - Erschienen am 1. November 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Berlin Classics

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Musique symphonique - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 18. September 2019 | Berlin Classics

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Classique - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Berlin Classics

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Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin vollenden Mari Kodama und ihr Ehemann Kent Nagano die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens gewissermaßen mit einem Sprung in die doppelte Vergangenheit: Als letztes Element der in über 13 Jahren entstandenen Gesamtaufnahme spielten sie das Nullte Klavierkonzert Beethovens ein - von Mari Kodama anhand des Autographen persönlich editiert. Der Autograph des nullten Klavierkonzerts liegt in der Staatsbibliothek in Berlin. Es handelt sich nicht etwa um eine fertige Partitur, denn es fehlt die Orchestrierung. Allerdings hat Beethoven das Particell vor allem in den ersten beiden Sätzen mit Anmerkungen versehen, welches Instrument welche Stimme zu spielen hat. Die Orchesterpartitur, die heute vorliegt, wurde auf dieser Basis im frühen 20. Jahrhundert geschrieben. Nur: „Heute würde man dieses Konzert mit dem Wissen, das man inzwischen über den jungen Beethoven zusammengetragen hat, an vielen Stellen anders spielen“, sagen Mari Kodama und Kent Nagano übereinstimmend. So präsentieren sie eine sehr persönliche Adaption, die bei den Proben mit dem Orchester und während der Aufnahme entstanden ist und Kodamas und Naganos individuelle Vorstellung von Beethoven widerspiegelt. Die ungestüme Frische, der Aufbruchsdrang des jungen, fast noch kindlichen Beethoven, der das Werk als 14-Jähriger schrieb, kurz vor seiner künstlerischen Explosion, sein Lebensmut und seine unbändige Vitalität aber auch die Anlehnung an die Verspieltheit von Haydn und Mozart – das alles soll zu hören sein. So will es Mari Kodama. Und genau so abwechslungsreich spielt sie es auch. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1-5 ergibt sich daraus eine umfängliche Edition, die durch das Tipelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello, op. 56, das Rondo, WoO 6 und den Eroica-Variationen, op. 35 ergänzt wird. Ein Einblick in eine über Jahre gewachsene Auseinandersetzung mit ihrem musikalischen Wegbegleiter Ludwig van Beethoven. Und auch innerhalb der Werke wandelt man quer durch das Leben des Komponisten. „Wenn man sie alle spielt, dann ist es, als würde man mit Beethoven einmal durch sein Leben reisen“, sagt Mari Kodama. Und Kent Nagano fügt hinzu: „Man erkennt ja nicht nur das musikalische Genie, sondern auch die Entwicklung der europäischen Musik, deren Treiber Beethoven zweifelsohne gewesen ist.“ Struktur, Form und Harmonien haben sich unter seiner Feder verändert, nicht minder radikal wie sich die Welt damals verändert hat in Gesellschaft und Wirtschaft nach der Französischen Revolution und mit dem Beginn der Industrialisierung. „Er ist und bleibt ein Optimist, einer, der gar nicht anders kann als an das zu glauben, was er uns mit seiner Musik vermitteln will“, so Kodama. Das helfe ihr. Daran, dass auch sie eine Optimistin sei, habe Beethoven sicher einen Anteil. Kodama, Nagano und das DSO – man könnte sie sich fast als Trio denken, in dem sich die Musiker allesamt blind vertrauen und deshalb in der Lage sind, eine musikalische Intensität zu hervorzubringen, die den jungen sowie den alten Beethoven noch einmal auferstehen lässt. © Berlin Classics
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Classique - Erschienen am 20. September 2019 | Berlin Classics

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Der launische, extravagante und wenig um etablierte Regeln bekümmerte Francesco Geminiani war sowohl ein virtuoser Geiger als auch ein talentierter Komponist. Er war auch Kunsthändler, Sammler, Maler, Schriftsteller und – obwohl der Begriff anachronistisch ist – Musikwissenschaftler. Dieser Mann, immer rastlos und in Eile (zwei Eigenschaften, die in der Lebhaftigkeit seiner Musik wiederzufinden sind), war ebenso bekannt und einflussreich wie Corelli oder Händel. Die Zeit hat dies jedoch zu Unrecht verschleiert.Das großartige Concerto Köln wollte diesen Mangel beheben und Geminianis Musik zu ihrem früheren Glanz zurückführen, indem es die Quintessenz ("Quinta essentia") seines Werkes auswählte, um dieses großartige Album aufzunehmen. Der Vielreisende Geminiani durchquerte ganz Europa und blieb lange Zeit in Paris, bevor er sich dauerhaft in London niederließ, wo er am königlichen Hof seine Violinkonzerte mit Händel spielte. Angeblich habe der Diebstahl eines seiner Manuskripte während eines Aufenthalts in Dublin vorzeitig seinen Tod herbeigeführt. Er wurde 74 Jahre alt (für die damalige Zeit mehr als respektabel).Wir verdanken ihm viele Sonaten und Concerti Grossi im Stil von Corelli, die damals in England sehr beliebt waren. Doch sein eigener Stil setzte sich schließlich durch und viele Komponisten bewahrten durch zahlreiche Bearbeitungen sein Gedächtnis wie etwa sein Schüler Charles Avison. Die 34 Titel auf dieser Aufnahme veranschaulichen perfekt die Vielseitigkeit dieses bedeutenden Komponisten der Barockzeit. © François Hudry/Qobuz

Das Label

Berlin Classics im Magazin
  • Ragna Schirmer-Schumann?
    Ragna Schirmer-Schumann? Die deutsche Pianistin hat sich wie keine andere dem Werk Clara Schumanns verschrieben. Dies zeigt sie nun erneut mit einem dritten Hommage-Album an die Pianistin...