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Die Alben

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Rap - Erschienen am 30. November 2018 | Animal 63

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Rap - Erschienen am 23. November 2018 | Animal 63

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Elektro - Erschienen am 7. September 2018 | Animal 63

Hi-Res Booklet
„Kunst mag man, weil sie Gefühle auslöst. Ich gehe ins Kino, weil es mich zum Weinen bringt und mich bewegt. Es handelt sich um Poesie.“ So fassten The Blaze ihre Haltung bei einem Interview zusammen, als sie der Presse den Queens-Videoclip vorstellten, eine Singleauskoppelung aus dem Debütalbum des Pariser Duos Dancehall. Das Album hatte man schon erwartet, nachdem The Blaze aus der Anonymität heraus innerhalb eines knappen Jahres mit zwei Clips und vier Titeln in der französischen Elektro-Szene Sensation machten. Das Video ihres Hits Territory mit YouTube-Klicks im Millionenbereich wurde nämlich beim Festival Cannes Lions 2018 prämiert und dann flogen die Cousins Guillaume und Jonathan Alric im vergangenen Frühling zusammen mit Brodinskis Manager, Manu Barron, nach Coachella, um beim berühmtesten amerikanischen Festival zu spielen. Auf dieser ersten LP ändern The Blaze nichts an ihrer Methode: hübsche Harmonien, zarter House-Beat, eine gefilterte Stimme, die einem in der Art von Fritz Kalkbrenner ins Ohr flüstert und fein ziselierte, beschauliche Intros, um ihre verdammt gut gemachten Videoclips zu präsentieren. Auf diese Weise haben The Blaze ihre Trademark geschmiedet, nämlich mit Videos, aus denen Kurzfilme mit Szenen aus dem Familienleben oder im Freundeskreis geworden sind. Die herumwirbelnde Kamera versetzt den Zuschauer mitten ins Geschehen und damit wird man vor der Leinwand irgendwie richtig süchtig nach Gefühlen. Mit den zehn landschaftsthematischen Tracks dieses Debütalbums werden immer mehr Fans verrückt danach werden. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Rap - Erschienen am 27. April 2018 | Animal 63

Hi-Res Booklet
Seit mehreren Jahren schon bringt der Produzent Myth Syzer mit modernen und innovativen Produktionen für Hamza, Damso, Joke oder seine Band Bon Gamin ein bisschen Farbe in  die französische Raplandschaft. Nebenbei arbeitete der Beatmaker kontinuierlich an Instrumentalprojekten - oftmals minimalistisch und manchmal auch durchaus tanzbar - wie der EP Cerebral, die er zusammen mit Ikaz Moi unter dem Label Bromance Records herausgebracht hat. Auf jeder Komposition erzählt Myth Syzer eine Geschichte und teilt uns seine Emotionen ohne Umschweife und mit einem Sinn für Einfachheit mit, ganz im Sinne von J Dilla, der zu seinen großen Helden gehört. Mit diesem für ihn so typischen Eklektizismus ist es nicht besonders erstaunlich, dass das erste Album des Tausendsassas romantisch und rosig klingt. Die nach einer Trennung geschriebene Platte Bisous handelt von den Höhen und Tiefen, die zwischen zwei sich liebenden Personen so vorkommen können. Myth Syzer lädt darauf eine neue Generation an erfrischenden Stimmen ein - von Bonnie Banane bis hin zu Aja, vorbei an Oklou und Muddy Monk, um jedem Einzelnen in kleinen berührenden Szenarios seinen Platz zu verschaffen. Das Ergebnis ist nicht wirklich einzuordnen, irgendwo zwischen französischem 80er-Chanson, atmosphärischem Elektro-Funk und hypnotischem Lo-Fi-Rap, wie der Titel Le Code mit seiner verwirrenden Melodie zeigt. Sogar für Doc Gynéco findet der Produzent einen Platz und verschafft ihm einen seiner besten Auftritte seit Jahren. Auf dieser bezaubernden musikalischen Reise ohne Namen überrascht uns Myth Syzer selbst am meisten. Mit seiner selbstbewussten und dennoch sehr schelmischen Stimme klingt er wie ein Orchesterdirigent, der seinen Dirigierstab mal beiseitelegt, um selbst zu einem der Instrumentisten zu werden, manchmal sogar zum Solisten. Diese Rolle öffnet dem bereits sehr fortgeschrittenen Künstler neue Horizonte. Doch die eher süßliche Parenthese ist nur vorübergehend, wie das letzte, ziemlich eisig klingende Stück Ouais bébé mit Roméo Elvis und Ichon vermuten lässt. Alles befindet sich immerzu in Bewegung. Ein einzigartiges Album, das gegen den Strom schwimmt und an sonnige August-Tage im warmen Sand erinnert. © Aurélien Chapuis/Qobuz
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Rap - Erschienen am 11. April 2018 | Animal 63

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Rap - Erschienen am 14. März 2018 | Animal 63

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Rap - Erschienen am 16. November 2017 | Animal 63

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2017 | Animal 63

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Rap - Erschienen am 12. Juli 2017 | Animal 63

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Elektro - Erschienen am 7. April 2017 | Animal 63

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