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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. März 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Eine Heuschrecke, ein Melkeimer, ein Schäfer, ein Fuchs, eine Landmaus, ein Flickschuster..... Dies sind nur einige der zahlreichen Charaktere aus den berühmten Fabeln, die Jacques Offenbach 1842 vertont hat, 150 Jahre nachdem sie von Jean de La Fontaine geschaffen wurden. Die anschaulichen Texte mit sprechenden Tieren boten eine allegorische und didaktische Anspielung auf den Hof und die Sitten der Zeit. Offenbach setzte sechs der 240 Fabeln von La Fontaine als Mélodies um. Hier präsentiert der Dirigent Jean-Pierre Haeck sie in seiner eigenen Orchestrierung mit dem Orchestre de l'Opéra de Rouen und der Mezzosopranistin Karine Deshayes, die sich in diesem Repertoire hörbar sehr zu Hause fühlt. Das ebenso geistreiche wie raffinierte Programm ergänzt Deshayes mit Arien aus Offenbachs Opéra-bouffe ‚Boule-de-neige‘, das Orchester spielt Auszüge aus dem Ballett ‚Le Papillon‘. © Alpha Classics
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. September 2013 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 24. September 2013 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
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Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Obwohl das Dritte Streichquartett von Schostakowitsch sowie sein Klavierquintett schon lange zum gemeinsamen Repertoire des Belcea Quartett und Piotr Anderszewski gehören, so haben die Musiker erst jetzt Aufzeichnungen von Werken dieses Komponisten realisiert. Dieser Moment in der musikalischen Laufbahn des Quartetts und des Pianisten bildet eine interessante Parallele zur Biographie des Komponisten. Denn Schostakowitsch hat erst spät, mit 32 Jahren – während er an seiner fünften Symphonie arbeitete – sein erstes Streichquartett geschrieben. Seine eigenen hohen Ansprüche haben ihn lange zurückgehalten, denn er betrachtete das Quartett als „die schwierigste unter den musikalischen Gattungen“. Der Anstoß, wenn man so will, kam – völlig unfreiwillig – von Stalin, der die größte Krise in der Karriere von Schostakowitsch ausgelöst hat: 1936 hatte der Diktator eine Aufführung von Lady Macbeth von Mzensk gesehen, die kurz darauf in der „Pravda“ eine vernichtende Kritik erhielt: „Musik wird durch Chaos ersetzt“, hieß es in dem Artikel, der „eine hysterische und entartete Musik“ anprangerte. Dem jungen Komponisten drohten Verhaftung und Exekution. Und so ist es kaum verwunderlich, dass er sich daraufhin auf das intimere Streichquartett konzentrierte. Jeder kann zwischen den Zeilen den Ausdruck von politischem oder humanistischem Protest lesen, so wie man aber auch „nur“ reine, wenn auch sehr aussagekräftige Musik darin hören kann. Dies gilt besonders für das Dritte Streichquartett von 1946, in dem sich an die Tonsprache Haydns erinnernde mit anderen, wesentlich unruhigeren Passagen abwechseln. Das Klavierquintett von 1940 erhielt den Stalinpreis – symptomatisch für die unvorhersehbaren Beziehungen zwischen Schostakowitsch und dem Regime, das ihn einmal als Volksverräter und dann wieder als Vorzeigekünstler behandelte. Der Komponist behauptet, er habe in seinem Quintett deshalb den Klavierpart hinzugefügt, damit er diesen selbst spielen und so von den sich anbietenden Reisemöglichkeiten profitieren könnte… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. September 2018 | Alpha

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"Das anspruchsvolle und sich ständig verändernde Streichquartett-Repertoire reicht aus, um vier Leben zu füllen. . . Von diesem Erbe getragen, wollten wir weniger bekannte Gebiete erkunden. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts zogen Bartók und Kodály durch die Dörfer Ungarns und Rumäniens und sammelten, transkribierten und nahmen Hunderte von Volksweisen und Liedern auf. Aufbauend auf einer Reihe von Begegnungen mit führenden Persönlichkeiten des Jazz und der Weltmusik haben wir fünf Instrumentalisten-Komponisten gebeten, uns Stücke zu schreiben, die von den musikalischen Welten inspiriert sind, denen sie sich verbunden fühlen. Zusätzlich zu diesen neuen Kompositionen wollten wir Escalay von dem 2006 verstorbenen ägyptischen Oud-Spieler Hamza el Din aufnehmen, eine Reminiszenz an das Kronos Quartett, dessen Ansatz uns inspiriert". (Quatuor Voce). Eine Aufnahme unter der künstlerischen Leitung von Vincent Segal. © Alpha Classics/Outhere
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Klassik - Erschienen am 24. September 2013 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

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Vittorio Ghielmi, einer der heute am meisten bewunderten Gamben-Solisten, stammt aus einer Musikerfamilie (sein Bruder gründete Il Giardino Armonico mit Giovanni Antonini). Parallel zu seinen lehrreichen und virtuosen Interpretationen von Marais oder Graun ist Vittorio Ghielmi ein Künstler, der gerne Grenzen überschreitet. Mit seinem Ensemble Il Suonar Parlante sucht er nach neuen musikalischen Ausdrucksformen und arbeitet mit führenden Persönlichkeiten des Jazz wie Uri Caine und Meistern der traditionellen Musik wie Khaled Arman und Dhruba Ghosh zusammen. Mit "Gypsy Baroque" präsentiert er mit seinen Freunden ein schillerndes Album, das von Lebendigkeit nur so übersprudelt. Er begibt sich nach Siebenbürgen auf die Suche nach der Volksmusik des 18. Jahrhunderts, die an den Grenzen des Osmanischen Reiches und Österreichs gespielt wurde - Musik, die Komponisten wie Mozart und Haydn für ihre berühmten "Janitscharen" - Werke beeinflusst hat. Für diese Aufnahme stellt er die Melodien – denn nur die Melodien wurden aufgeschrieben - perspektivisch in Orchestrierungen der damaligen Zeit. Zu den Barockspezialisten seines Ensembles gesellen sich langjährige und illustre Gastkünstler (die Sopranistin Graciela Gibelli und die Blockflötistin Dorothee Oberlinger) und traditionelle Musiker wie der slowakische Geiger Stanislav Palúch und Marcel Comendant, ein virtuoser Vertreter des Cimbaloms und der Improvisation. Diese erfrischende Aufnahme geht weit über den ‚dokumentarischen' Aspekt hinaus und ist eine faszinierende musikalische Neugestaltung! © Alpha Classics
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Folk - Erschienen am 10. Februar 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 11. September 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 9. April 2013 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. September 2010 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2010 | Alpha

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 11. März 2014 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | Alpha

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