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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In den letzten fünf Jahren hat die Pianistin Anna Vinnitskaya drei Alpha-Aufnahmen gemacht, die sie Schostakowitsch, Brahms und Rachmaninow gewidmet hat. Evgeni Koroliov ist sowohl ein großer Meister des Klaviers als auch ein großer Bach-Spezialist. Seine Aufnahmen mit Bachs Musik sind ein anerkannter Maßstab. Koroliovs Klavierduo mit seiner Frau Ljupka Hadzi-Georgieva hat sich in den letzten Jahren auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien einen Namen gemacht. Koroliov, ebenfalls ein renommierter Lehrer, war Anna Vinnitskayas Professor in Hamburg. „Obwohl ich nicht mehr bei ihm studiere, treffe ich mich immer noch mehrmals pro Woche mit ihm und rede mit ihm", berichtet Anna Vinnitskaya. „Das hilft mir weiter in meiner Entwicklung, nicht nur als Pianistin, sondern auch als Mensch". Für die Aufnahme der Bach-Konzerte haben die drei slawischstämmigen Künstler beschlossen, ein deutsches Ensemble einzuladen, das selbst sehr erfahren in der Bach-Interpretation ist: die Kammerakademie Potsdam. Das Doppelalbum entstand an einem schon fast legendären Ort, an dem einige der größten Künstler aufgenommen haben: in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Der 1944 komponierte und am 26. März 1945 von Yvonne Loriod in der Salle Gaveau in Paris uraufgeführte zweite große Klavierzyklus von Olivier Messiaen ist ein großes Werk, nicht nur im Gesamtwerk des Komponisten, sondern im gesamten Repertoire für Klavier solo. Wie wir wissen, liegt sein Ursprung im Glauben und in der Spiritualität von Olivier Messiaen, der ihn beschrieb als: „Die Betrachtung des Gotteskindes in der Wiege, und die Blicke, die auf ihn gerichtet sind - vom unaussprechlichen Blick Gottes, des Vaters, bis zum mannigfaltigen Blick der Kirche der Liebe. Dieser beinhaltet auch den ungehörten Blick des Geistes der Freude, den zarten Blick der Jungfrau, der Engel, der Heiligen Drei Könige und der immateriellen oder symbolischen Geschöpfe (Zeit, extreme Höhe, Stille, der Stern, das Kreuz)“. Er fährt fort: „Es ist ein Komplex von Klängen, die für ewige Variationen bestimmt sind, die in der Abstraktion als Serie bereits existieren, aber sehr konkret und leicht an ihren Farben zu erkennen sind - ein stahlgraues Graublau, das von leuchtendem Rot und Orange durchzogen wird, ein malvenfarbiges Violett, das mit Lederbraun gesprenkelt und von tiefem Lila umgeben ist“. Die Vision dieses Werkes, das von Martin Helmchen - einem großen Klaviervirtuosen, der selbst von einem ausgeprägten Sinn für Spiritualität geprägt ist – interpretiert wird, ist ein weiterer wesentlicher Beitrag zum Messiaen‘schen Monument. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Jahr 2019 gedenkt die Kunstwelt eines der größten Genies, das die Menschheit hervorgebracht hat: Leonardo da Vinci, Wissenschaftler, Erfinder, Maler - und Musiker, der vor 500 Jahren in Frankreich starb. „Leonardos Auseinandersetzung mit der Musik war nicht nur eine Facette, ein Partikel unter vielen anderen seiner schöpferischen Kraft, sondern ein wesentlicher Teil der Gesamtstruktur seiner wissenschaftlich-künstlerischen Energie", erklärt der Historiker Emmanuel Winternitz. Auch das Ensemble Doulce Mémoire, das sich seit 30 Jahren der Musik der Renaissance verschrieben hat, widmet dem Andenken an Leonardo da Vinci eine Aufnahme. Gründer und Leiter, Denis Raisin Dadre, ein bedeutender Spezialist für die Musik der damaligen Zeit und ein großer Liebhaber der Bildkunst, hat ein originelles Programm entwickelt: "Anstatt nur Musik aus der Zeit Leonardos zu machen, habe ich mich an den Bildern selbst orientiert. Ich habe daran gearbeitet, was die versteckte Musik dieser Bilder sein könnte, welche Werke von ihnen vorgeschlagen werden könnten". Er wählte etwa fünfzehn Gemälde aus, von denen sich viele heute im Louvre befinden: Die Taufe Christi, Die Felsenmadonna, Das Porträt von Isabella d'Este, Das Porträt einer unbekannten Frau (La belle ferronnière), Die Heilige Anna Selbdritt, Johannes der Täufer.... und natürlich La Gioconda – die Monalisa. Er verknüpfte sie dann mit Werken von Jacob Obrecht (1457-1505), Josquin Desprez (1450-1521) oder Hayne Van Ghizeghem (1445-1497). Man hört Tänze sowie Lieder zu Texten von Petrarca, um die Schönheit einer Frau zu loben, begleitet von der lira da braccio, einem Instrument, das Leonardo selbst gespielt hat. Er galt als ein sehr guter Musiker: "Leonardo sang göttlich und begleitete sich auf diesem Instrument", schrieb Vasari. Diese Aufnahme erscheint mit einem liebevoll gestalteten Buch, das Reproduktionen der Bilder von Leonardo enthält. Die teilweise sehr detaillierten Abbildungen ermöglichen einen intimen Einblick. Im Text von Denis Raisin Dadre erklärt er seine Auswahl und die Korrespondenz zwischen Malerei und Musik. © Alpha Classics
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 24. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Zusammen mit den Musikern des Concert de la Loge, die auf zeitgenössischen Instrumenten spielen, lädt uns Sandrine Piau zu einem Spaziergang durch die Welt des französischen romantischen Liedes ein. Die Sängerin war zu Beginn ihrer Karriere als bevorzugte Interpretin barocker Vokalmusik bekannt. Sie gesteht, dass sie von klein auf von der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, zu einer Zeit, als sie davon träumte, Harfenistin zu werden. Das Palazetto Bru Zane, Co-Produzent dieses Albums beim Label Alpha Classics, bietet ihr also eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Die meisten Stücke auf diesem Album sind echte Entdeckungen, wie etwa die erlesenen Stücke von Massenet, Pierné, Dubois, Godard oder Guilmant. Welch ausgezeichnete Idee, zwischen diese Lieder das echte kleine Juwel Aux étoiles, eine kurze instrumentale Nocturne von Henri Duparc aus dem Jahr 1910, einzufügen. Der Komponist war damals bereits fast völlig erblindet und feilte mit dem jungen Ernest Ansermet, der das Werk wenig später an der Spitze des Kursaal-Orchester in Montreux uraufgeführt hat, an der Instrumentierung. Diese Lieder heben sich von der gewöhnlichen Klavierbegleitung ab und erhalten in der orchestrierten Fassung unter der luftigen und transparenten Leitung von Julien Chauvin einen ganz besonderen Reiz. © François Hudry/Qobuz
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Operette - Erschienen am 11. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
Die elegante Jodie Devos stellt ihr Talent in den Dienst eines eher unbekannten Gesichts von Offenbach, nämlich in Vergessenheit geratene Werke für besondere Stimmlagen, damals „Koloratursopran“, „leichter Koloratursopran“ oder „Koloratursoubrette“ genannt. Die Arie der Puppe Olympia aus Hoffmanns Erzählungen, oder die Todesklage der Eurydike aus Orpheus in der Unterwelt kennt natürlich jeder. Das große Repertoire des Komponisten an kleineren Werken (die er in der Regel „Operetten“ nannte, um sie von seinen umfangreicheren Werken, den berühmten „Opera buffa“ zu unterscheiden) enthält jedoch eine beeindruckende Anzahl hochvirtuoser Arien für Koloratursopran. Die Sängerin ahmt darin „perlendes“ Klavierspiel oder das „luftige Staccato“ eines Paganini mit einer kontinuierlichen Beherztheit nach, die die wahren Schwierigkeiten hinter scheinbarer Leichtigkeit verbirgt. Im Unterschied zu zahlreichen anderen Belcanto-Komponisten, bei denen aus dieser Virtuosität eine reine vokale und melodische Zurschaustellung wird, legt Offenbach Gefühle, Textsinn, Persönlichkeit und Kontraste hinein. Hier drängt einfache Mechanik niemals die Vielfalt des Ausdrucks in den Hintergrund. Wir entdecken eine schöne Auswahl von Arien aus leider unbekannten Werken. Es wäre höchste Zeit, diese Werke auf die Opernbühne zurückzubringen. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Alpha

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Die dreizehn Nocturnes von Gabriel Fauré sind mit ihrer Poesie, ihrer leidenschaftlichen und intimen Lyrik, ihrem raffinierten Stil, der Stück für Stück verborgene Tiefen offenbart, die bedeutendste Werkgruppe in seinem Werk für Klavier solo. Sie sind über einen Zeitraum von 46 Jahren (zwischen 1875 und 1821) entstanden und zeugen von der bemerkenswerten stilistischen Entwicklung des Komponisten. Von einer romantischen Ausdrucksform zu einer Ästhetik, die sich ganz an der Moderne des 20. Jahrhunderts orientiert, hat Fauré seine musikalische Persönlichkeit wie ein Bildhauer geformt. Seine Nocturnes sind nicht alle gleich bedeutend, aber insgesamt bieten ihre Vielfalt und ihre Entwicklung ein perfektes Panorama seiner Kunst. Éric Le Sage, einer der Hauptvertreter der französischen Klavierschule, dessen zahlreiche Aufnahmen für Alpha Classics die gesamte Kammermusik von Fauré umfassen, interpretiert hier das ihm am Herzen liegende Repertoire. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Alpha

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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 18. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Alpha startet einen kompletten Zyklus der Symphonien und der symphonischen Dichtungen von Jean Sibelius mit dem Göteborger Symphonieorchester (GSO) und seinem neuen musikalischen Leiter, dem finnischen Dirigenten Santtu-Matias Rouvali. Der 33-Jährige, der ursprünglich Schlagzeuger war, absolvierte eine Ausbildung an der berühmten Sibelius-Akademie. Seine Karriere begann, als er in letzter Minute eine Dirigentenvertretung beim Finnish Radio Symphony Orchestra übernahm. In der großen Tradition der finnischen Dirigenten ist Santtu-Matias Rouvali bekannt für seine äußerst körperlichen und organischen Interpretationen. „Unverkennbar fließt die Musik aus ihm heraus", kommentierte The Sunday Times. Als das Online-Magazin Bachtrack ihn fragte, wie er den Orchesterklang formt, antwortete er: "Ich singe, ich bewege meine Hände so, wie die Musik klingen soll (....) Der Dirigent sollte irgendwo im Körper Tempo zeigen können (....) Ich war auch Schlagzeuger, damit meine Füße und Hände verschiedene Dinge gleichzeitig tun können. Wenn man die Partitur liest, singt man sie in seinem Kopf (....) Ich denke, es ist das Gefühl des inneren Grooves, das man durch das Spielen von Percussion bekommt, was in Sibelius' Musik sehr wichtig ist....“ Mit dem GSO findet er eine renommierte Truppe von Musikern mit einer beeindruckenden Diskographie und reiht sich in die Schar ihrer berühmten musikalischen Leiter ein - insbesondere Neeme Järvi, Chefdirigent des Orchesters von 1982 bis 2004 oder auch Gustavo Dudamel, der seine ersten großen Aufnahmen mit dem GSO machte, sowie Christoph Eschenbach und Kent Nagano, um nur einige zu nennen. © Outhere Music
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 19. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nachdem er auf die neue Bärenreiter-Ausgabe gestoßen war, entschied sich Julian Prégardien den Dichterliebe-Zyklus aufzunehmen. Er erkundete das Werk in Live-Konzerten mit seinem ständigen Begleiter Eric Le Sage und fügte dem Programm weitere Werke von Robert sowie Clara Schumann hinzu, deren Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt. Als Clara in den 1860er Jahren die ‚Dichterliebe‘ spielte, schob sie Auszüge aus der ‚Kreisleriana‘ zwischen die Lieder. Prégardien bat Eric Le Sage, die gleichen Auszüge auf einem Blüthner-Klavier von 1856, dem Todesjahr Roberts, aufzunehmen und auch einige der Romanzen, die sowohl von Robert als auch von Clara zu einer Zeit komponiert wurden, als ihre zukünftige Ehe noch ungewiss war. Die Ballade ‚Löwenbraut‘ ist ebenfalls Teil des Programms - eine Erinnerung an die Qualen des jungen Robert beim Weggang von Clara. Auf seinen Vorschlag hin wurde Sandrine Piau eingeladen, drei Duette mit Julian Prégardien zu singen: einen einfachen Kanon von Clara und zwei Duette von Robert, ‚Wenn ich ein Vöglein wär‘, und das sublime ‚In der Nacht‘. Weitere Lieder runden die Aufnahme ab: ‚Sängers Trost‘, ein kurzes Stück im Belcanto-Stil, ‚Kurzes Erwachen‘, komponiert von Robert im Alter von nur achtzehn Jahren, das sehr melancholische ‚Aus den hebräischen Gesängen‘, ein Auszug aus dem Zyklus ‚Myrthen‘ (Roberts Hochzeitsgeschenk an Clara) sowie ‚Mein Wagen rollet langsam‘, ein Lied, das in der ersten Version der ‚Dichterliebe‘ enthalten war. Man könnte denken, dass die 1840 entstandenen Dichterliebe-Lieder Schumanns triumphierenden Jubel widerspiegeln, da er seine Clara nun endlich heiraten konnte. Und doch sind sie von bitterer Ironie, nostalgischer Sehnsucht und einem Gefühl der Angst geprägt. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
The Dubhlinn Gardens lädt ein zu einem Abend im Kreis der Dubliner High Society des 18. Jahrhunderts, als sich die traditionelle Musik für den Salon ‚zivilisierte‘. Dieses Programm wurde von der Leidenschaft für traditionelle irische Musik inspiriert, die die Flötistin Anna Besson seit ihrer Kindheit empfindet. So überraschend es auch erscheinen mag, es war das Spielen der irischen Flöte, das sie dazu brachte, das Barockinstrument zu studieren. In den letzten Jahren hat auch Reinoud Van Mechelen begonnen, sich im traditionellen irischen Lied bei Karan Casey und anderen Sängern, die sich auf das unbegleitete Sean-nós spezialisiert haben, weiterzubilden. Diese doppelte Praxis der Alten wie der Traditionellen Musik hat das Ensemble A Nocte Temporis dazu veranlasst, ein Programm anzubieten, das sowohl lebhaft als auch äußerst bewegend ist. © Outhere
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. März 2019 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit dieser Platte widmet sich Anima Eterna Brugge erstmals ganz der instrumentalen Ensemble-Musik. Eine Gruppe von Musikern unter der Leitung des Geigers Jakob Lehmann haucht zwei Meisterwerken des 19. Jahrhunderts neues Leben ein. Schuberts Oktett F-Dur ist ein Juwel der Kammermusik, das sich an Beethovens gefeiertem Septett orientiert und gleichzeitig den Weg zur großen Sinfonie ebnet. Rund 20 Jahre nach der legendären Aufnahme der gesamten Schubert-Sinfonien bringt Anima Eterna Brugge seinen charakteristischen Ansatz in die Kammermusik des Komponisten ein, um sie mit den damals und von da an entwickelten Erkenntnissen und "Sprachkenntnissen" zu erforschen. Im Gegensatz zu Schubert ist Franz Berwald weitgehend vergessen - zu Unrecht, denn dieser begabte Schwede hinterließ ein Werk, das sowohl überraschend modern als auch reizvoll originell ist. Auf historischen Instrumenten, unter Verwendung von maßgeblichen Quellen und mit zeitgenössischen Spieltechniken gespielt, sind diese brillanten Werke großer Ensemble-Musik nun bereit, wiederentdeckt und genossen zu werden. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Alpha

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Nach ihren drei Aufnahmen, die den Klaviertrios Nr. 3 und 4 von (‚Dumky‘), dem ersten und zweiten Klavierquartett, den Klavierquintetten sowie den Bagatellen gewidmet waren, schließen Omri Epstein, Mathieu van Bellen und Ori Epstein mit den ersten beiden Klaviertrios den kompletten Zyklus von Dvořáks Kammermusik mit Klavier ab: Die große Verbundenheit der Künstler des Busch Trios wird abermals deutlich, sowohl was ihre Leidenschaft für dieses Repertoire, als auch was ihre Freude am gemeinsamen Musizieren betrifft. Das Trio in B-Dur - das erste, das erhalten geblieben ist - entstand im Frühjahr 1875 - einer Zeit, in der Dvořák einen konventionelleren Sinn für musikalische Form und Stil pflegte. Die Werke dieses bemerkenswert produktiven Jahres zeigen bereits eine deutliche Kristallisation des reifen melodischen Stils von Dvořák. Als der Komponist im Januar 1876 mit der Arbeit an seinem Trio in g-Moll begann, war er nach der Fertigstellung seiner Oper Vanda erschöpft und von der Trauer um seine verstorbene Tochter Josefa überwältigt. Ihm war gewiss bekannt, wie sein älterer Kollege Smetana sich bereits 1855 unter ähnlichen Umständen dem Genre des Klaviertrios zugewandt hatte, um die Trauer über den Tod seiner eigenen Tochter auszudrücken. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Perkussionistin Vivi Vassileva zählt zu den faszinierenden klassischen Solisten ihrer Generation, die mit Singin’ Rhythm ihre Debüt-Platte bei Alpha Classics vorlegt. 1994 in eine bulgarische Musikerfamilie geboren – ihre Mutter ist Pianistin, ihr Vater und ihr Bruder sind Geiger, ihre Schwester ist Geigerin und auch sie selbst hat einst Geige gelernt, – zogen Vivi Vassileva bereits als Kind Musiker magisch an, die an einem wilden Strand am Schwarzen Meer, in dessen Nähe ihre Eltern ein Haus besitzen, Handtrommeln spielten, und sie wechselte von der Geige zum Schlagwerk. Dynamisch und ansteckend versprüht Vivi Vassileva mit ihrem Spiel eine Freude, die sich keineswegs auf die Herausarbeitung von Rhythmen oder die Entfachung eines Klangfeuerwerks beschränkt. Ihr Anliegen ist es vielmehr, zu berühren, Geschichten zu erzählen, die sie in Melodien, Harmonien und Rhythmen gefühlvoll umsetzt. Es ist die Vielfalt der Klangfarben und –möglichkeiten, die Vivi Vassileva antreibt und inspiriert, und weshalb sie überzeugt ist, dass das Perkussion das Instrument des 21. Jahrhunderts ist. Doch weil die Schlagzeugliteratur begrenzt ist, vergibt Vivi Vassileva nicht nur Kompositionsaufträge, arrangiert und komponiert, sie ist auch stets auf der Suche nach neuen Formationen und führt verschiedene Kammermusikgruppen an. So befinden sich auf der vorliegenden Einspielung sowohl Werke von Guillo Espel, Éric Sammut, Oriol Cruixent und Keiko Abe, größtenteils in Ersteinspielungen, als auch selten oder erstmals zu hörende Arrangements sowie eigene Kompositionen von Vivi Vassileva. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Alpha und das Festival von Aix-en-Provence setzen ihre Reihe ‚Young Talents‘ fort, in der den Preisträgern der Académie des Aix-Festivals jeweils eine Album-Einspielung gewährt wird. Der amerikanische Bariton John Chest genießt mittlerweile eine glänzende Karriere, die ihn bereits zum Glyndebourne Festival und zu den BBC Proms geführt hat. In Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Pianisten Marcelo Amaral präsentiert er Die schöne Magelone von Johannes Brahms. Unter der Vielzahl an Liedern, die Brahms komponiert hat, ist dies sein einziger echter Liederzyklus. Brahms kannte diese beliebten Geschichten schon seit seiner Kindheit, aber es ist Schumann zu verdanken, dass Brahms den 1797 von Ludwig Tieck herausgegebenen Roman mit dem Titel Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence entdeckte. Das Werk steht für die poetische, idealisierte Neuerfindung des für die deutsche Romantik so charakteristischen Mittelalters: Geschichten von Liebe, die unter einem schlechten Stern steht und die dennoch meist glücklich enden... "Was den Hörer am meisten beeindruckt, ist die epische Dimension des Liederzyklus - es ist eine wahre Taschenoper, unterstützt durch einen Klavierpart von großer Komplexität", schreibt Timothée Picard im Booklet zu dieser Aufnahme - illustriert durch ein originelles Design von Maia Flore, einer preisgekrönten Fotografin der HSBC Foundation: Ihr poetisches Universum ist bereits in der vorhergehenden Folge der Serie zu sehen: ‚Black is the Colour‘ (Album von Anna Stéphany). © Alpha Classics/Outhere

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