Genre :

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2011 | Alpha

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Alpha

Booklet
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Klassik - Erschienen am 23. April 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Booklet
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. April 2008 | Alpha

Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Alpha

Booklet
Diese Box enthält die Liszt-Transkriptionen der kompletten Beethoven-Sinfonien mit dem Pianisten Yury Martynov. Die angemessene Verdichtung der komplexen Kompositionen war eine enorme Herausforderung für Liszt, dem es jedoch gelang, den wunderbaren Charakter und ihre unglaubliche Kraft für das Klavier neu zu definieren. Martynov interpretiert Liszts Arrangement auf einem Blüthner-Flügel von 1867 und einem Érard von 1837. „Martynov ist in der Lage, die recht genaue Umsetzung der Orchesterstimmen durch Liszt so transparent und farbenreich zu halten, dass man nicht einen Moment das Gefühl einer klanglichen Reduzierung hat.“ (PianoNews) „Was aber die Aufnahme letztlich ganz besonders interessant macht, ist die Benutzung eines Blüthner Flügels von ca. 1867, dessen reicher und warmer, ‘goldener’ Klang absolut phänomenal ist.“ (Pizzicato) © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In den letzten fünf Jahren hat die Pianistin Anna Vinnitskaya drei Alpha-Aufnahmen gemacht, die sie Schostakowitsch, Brahms und Rachmaninow gewidmet hat. Evgeni Koroliov ist sowohl ein großer Meister des Klaviers als auch ein großer Bach-Spezialist. Seine Aufnahmen mit Bachs Musik sind ein anerkannter Maßstab. Koroliovs Klavierduo mit seiner Frau Ljupka Hadzi-Georgieva hat sich in den letzten Jahren auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien einen Namen gemacht. Koroliov, ebenfalls ein renommierter Lehrer, war Anna Vinnitskayas Professor in Hamburg. „Obwohl ich nicht mehr bei ihm studiere, treffe ich mich immer noch mehrmals pro Woche mit ihm und rede mit ihm", berichtet Anna Vinnitskaya. „Das hilft mir weiter in meiner Entwicklung, nicht nur als Pianistin, sondern auch als Mensch". Für die Aufnahme der Bach-Konzerte haben die drei slawischstämmigen Künstler beschlossen, ein deutsches Ensemble einzuladen, das selbst sehr erfahren in der Bach-Interpretation ist: die Kammerakademie Potsdam. Das Doppelalbum entstand an einem schon fast legendären Ort, an dem einige der größten Künstler aufgenommen haben: in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Alpha

Booklet
Mehr als ein Jahrhundert lang, von den letzten Valois-Königen bis zu den frühen Jahren der Herrschaft Ludwigs XIV., war die ‚Air de cour‘ das emblematische Genre der weltlichen Musik Frankreichs. Der Einfluss von und die Transformation durch weltliche und literarische Vokalgenres populärer Herkunft wie dem Vaudeville und der Villanella, basierend auf den Prinzipien einer einfachen strophischen musikalischen Umgebung, erleichterten das Verständnis des poetischen Textes. Drei Komponisten dominierten das Genre ‚Airs de cour‘ während der Regierungszeit von Heinrich IV. und Ludwig XIII. und brachten es zum Höhepunkt: Pierre Guédron (1565-1620), Antoine Boesset (1587-1643) und Étienne Moulinié (1599-1676). Vincent Dumestre feiert anlässlich des 20. Jubiläums seines Ensembles, die ‚Air de cour‘ mit einer Zusammenstellung aus seinen fünf Aufnahmen, die dem Genre gewidmet sind. Ein Buch begleitet dieses Doppelalbum, u.a. mit einem Artikel von Thomas Leconte vom ‚Centre de Musique Baroque de Versailles‘, und einer Fülle von Illustrationen sowie einem Artikel über den historischen Kontext von Alexandre Maral, Chefkurator am ‚Musée National du Château de Versailles‘. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Der 1944 komponierte und am 26. März 1945 von Yvonne Loriod in der Salle Gaveau in Paris uraufgeführte zweite große Klavierzyklus von Olivier Messiaen ist ein großes Werk, nicht nur im Gesamtwerk des Komponisten, sondern im gesamten Repertoire für Klavier solo. Wie wir wissen, liegt sein Ursprung im Glauben und in der Spiritualität von Olivier Messiaen, der ihn beschrieb als: „Die Betrachtung des Gotteskindes in der Wiege, und die Blicke, die auf ihn gerichtet sind - vom unaussprechlichen Blick Gottes, des Vaters, bis zum mannigfaltigen Blick der Kirche der Liebe. Dieser beinhaltet auch den ungehörten Blick des Geistes der Freude, den zarten Blick der Jungfrau, der Engel, der Heiligen Drei Könige und der immateriellen oder symbolischen Geschöpfe (Zeit, extreme Höhe, Stille, der Stern, das Kreuz)“. Er fährt fort: „Es ist ein Komplex von Klängen, die für ewige Variationen bestimmt sind, die in der Abstraktion als Serie bereits existieren, aber sehr konkret und leicht an ihren Farben zu erkennen sind - ein stahlgraues Graublau, das von leuchtendem Rot und Orange durchzogen wird, ein malvenfarbiges Violett, das mit Lederbraun gesprenkelt und von tiefem Lila umgeben ist“. Die Vision dieses Werkes, das von Martin Helmchen - einem großen Klaviervirtuosen, der selbst von einem ausgeprägten Sinn für Spiritualität geprägt ist – interpretiert wird, ist ein weiterer wesentlicher Beitrag zum Messiaen‘schen Monument. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Nein, Sie träumen nicht, Sie hören keine Aufnahme von Marcel Peres, sondern Monteverdis Marienvesper für das Label Alpha. Simon-Pierre Bestion, getreuer Continuospieler beim französischen Ensemble Les Cris de Paris und dem Insula Orchestra, leitet hier sein Ensemble La Tempête. Als Liebhaber der Vokalpolyphonie stützt er sich auf sardische und korsische Volkstraditionen. Seine Marienvesper ist daher sehr erstaunlich, sie ist durch Fauxbourdons und gregorianische Antiphonen angereichert! Und da die Instrumentierung in der Partitur nicht immer genau vorgegeben ist, wurde das Orchester, allerdings unter Berücksichtigung des damals in Venedig herrschenden Kosmopolitismus, mit ungewöhnlichen Klangfarben geschmückt (Schofar, Harfen, Posaunen, Chitarronen).Die Sammlung der Marienvesper (1610), die (teilweise) unmittelbar nach Monteverdis Opern L'Orfeo (1607) und L‘Arianna (1608) veröffentlicht wurde, bleibt trotz aller Bemühungen der Musikwissenschaft geheimnisumwittert. Ihre verschiedenen Elemente wurden höchstwahrscheinlich zu verschiedenen Zeitpunkten während der Karriere des Musikers geschrieben. Einige Stücke stammen vermutlich aus der Zeit vor der Veröffentlichung der Sammlung, andere wurden später hinzugefügt. Das Responsorium Domine ad adjuvandum, die das gleiche Material wie die Eröffnungstoccata von L‘Orfeo verwendet, bestätigt diese Hypothese.Simon-Pierre de Bestions Interpretation ist außergewöhnlich und basiert auf einer Konzeption des religiösen Ritus als Feierlichkeit und Trance. Die grandiose Partitur geht über den üblichen Rahmen hinaus und lädt zu einer solchen neuen Lesart ein: Durch seinen großen Umfang ist das Werk zwar recht lang, die abwechslungsreiche Abfolge der Stücke überrascht uns jedoch dank der musikalischen Kühnheit der mitreißenden Musiker immer wieder. Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 9. September 2014 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
© Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2014 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Alpha

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