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Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 19. Februar 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Junge Talente zu fördern liegt ALPHA in den Genen! Wir freuen uns über die allererste Aufnahme des jungen italienischen Pianisten Filippo Gorini, der kürzlich den Ersten Preis beim Telekom-Beethoven Wettbewerb in Bonn gewonnen hat. Mit seinen erst 20 Jahren hat Filippo Gorini bereits in so renommierten Sälen wie dem Berliner Konzerthaus, dem Leipziger Gewandhaus, der Hamburger Laeizshalle, dem Münchner Herkulessaal, der Stuttgarter Liederhalle, der Glocke in Bremen, der Royal Academy in London oder dem Moskauer Konservatorium gespielt. In Alfred Brendel, bei dem Gorini studiert hat, findet der junge Pianist einen bedeutenden Förderer, der ihn auch bei der Bewältigung der Diabelli-Variationen tatkräftig unterstützt. Diesem monumentalen Werk des Klavierrepertoires hat sich Gorini durch viel regelmäßige Aufführungspraxis genähert. Bei seinem Programm zum Beethoven-Wettbewerb war das Werk ein zentraler Bestandteil und wohl auch der Schlüssel zu seinem Gewinn. Wie schön, dass diese erste CD-Aufnahme im Bonner Beethovenhaus entstanden ist. Der Beginn einer vielversprechenden Karriere – auch auf CD. © Alpha
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
© Alpha Classics
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Klaviersolo - Erschienen am 22. Januar 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 17. März 2011 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klavierkonzerte - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach zwei faszinierenden Projekten mit der Cellistin – und Ehefrau – Marie-Elisabeth Hecker begann Martin Helmchen, solistisch mit Alpha Classics zusammenzuarbeiten. Er veröffentlichte eine bemerkenswerte Interpretation der Diabelli-Variationen, eine der besten der letzten Jahre, wahrscheinlich besser als die von Gorini, die beim gleichen Label erschienen ist. Im Rahmen des Beethovenjahres hat sich Helmchen für eine Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte des Bonner Meisters mit dem Dirigenten Andrew Manze zusammengeschlossen. Das uns hier vorliegende erste Album gibt den Ton an.Das 2. Klavierkonzert ist vom ersten Satz an atemberaubend. Es zeichnet sich durch die Lebhaftigkeit des Ensembles und seinen mitreißenden musikalischen Geist aus, der vor allem in einer grandiosen Musikalität zum Ausdruck kommt und die fieberhafte Seite des Meisters von Bonn zelebriert. Nach einem Allegro, das wirklich "con brio" gespielt wird – und einen großen Kontrast zum Adagio bildet, in dem Martin Helmchen eine behutsame Melodieführung an den Tag legt – lyrische Zartheit, die an Mozarts letzte Konzerte erinnert. Hier finden wir jedoch, in diesem gesteigerten Gefühl der Erwartung und Spannung, das den jungen Beethoven auszeichnet, etwas höchst Modernes. Im 5. Klavierkonzert, das in den Berliner Philharmonie aufgenommen wurde, versöhnt Helmchen weiterhin das Unversöhnliche – diese Mischung aus Ungestüm und zarter Lyrik – ohne jede Übertreibung, und das lebendige, sensible Orchester unter Manze gibt ihm den Spielraum, von dem Martin Helmchen lange geträumt haben muss. Eine Neuerscheinung, die Sie nicht verpassen sollten – besonders, wenn Sie befürchten, sich in der bevorstehenden Beethoven-Flut zu verirren. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 19. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nachdem er auf die neue Bärenreiter-Ausgabe gestoßen war, entschied sich Julian Prégardien den Dichterliebe-Zyklus aufzunehmen. Er erkundete das Werk in Live-Konzerten mit seinem ständigen Begleiter Eric Le Sage und fügte dem Programm weitere Werke von Robert sowie Clara Schumann hinzu, deren Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt. Als Clara in den 1860er Jahren die ‚Dichterliebe‘ spielte, schob sie Auszüge aus der ‚Kreisleriana‘ zwischen die Lieder. Prégardien bat Eric Le Sage, die gleichen Auszüge auf einem Blüthner-Klavier von 1856, dem Todesjahr Roberts, aufzunehmen und auch einige der Romanzen, die sowohl von Robert als auch von Clara zu einer Zeit komponiert wurden, als ihre zukünftige Ehe noch ungewiss war. Die Ballade ‚Löwenbraut‘ ist ebenfalls Teil des Programms - eine Erinnerung an die Qualen des jungen Robert beim Weggang von Clara. Auf seinen Vorschlag hin wurde Sandrine Piau eingeladen, drei Duette mit Julian Prégardien zu singen: einen einfachen Kanon von Clara und zwei Duette von Robert, ‚Wenn ich ein Vöglein wär‘, und das sublime ‚In der Nacht‘. Weitere Lieder runden die Aufnahme ab: ‚Sängers Trost‘, ein kurzes Stück im Belcanto-Stil, ‚Kurzes Erwachen‘, komponiert von Robert im Alter von nur achtzehn Jahren, das sehr melancholische ‚Aus den hebräischen Gesängen‘, ein Auszug aus dem Zyklus ‚Myrthen‘ (Roberts Hochzeitsgeschenk an Clara) sowie ‚Mein Wagen rollet langsam‘, ein Lied, das in der ersten Version der ‚Dichterliebe‘ enthalten war. Man könnte denken, dass die 1840 entstandenen Dichterliebe-Lieder Schumanns triumphierenden Jubel widerspiegeln, da er seine Clara nun endlich heiraten konnte. Und doch sind sie von bitterer Ironie, nostalgischer Sehnsucht und einem Gefühl der Angst geprägt. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Perkussionistin Vivi Vassileva zählt zu den faszinierenden klassischen Solisten ihrer Generation, die mit Singin’ Rhythm ihre Debüt-Platte bei Alpha Classics vorlegt. 1994 in eine bulgarische Musikerfamilie geboren – ihre Mutter ist Pianistin, ihr Vater und ihr Bruder sind Geiger, ihre Schwester ist Geigerin und auch sie selbst hat einst Geige gelernt, – zogen Vivi Vassileva bereits als Kind Musiker magisch an, die an einem wilden Strand am Schwarzen Meer, in dessen Nähe ihre Eltern ein Haus besitzen, Handtrommeln spielten, und sie wechselte von der Geige zum Schlagwerk. Dynamisch und ansteckend versprüht Vivi Vassileva mit ihrem Spiel eine Freude, die sich keineswegs auf die Herausarbeitung von Rhythmen oder die Entfachung eines Klangfeuerwerks beschränkt. Ihr Anliegen ist es vielmehr, zu berühren, Geschichten zu erzählen, die sie in Melodien, Harmonien und Rhythmen gefühlvoll umsetzt. Es ist die Vielfalt der Klangfarben und –möglichkeiten, die Vivi Vassileva antreibt und inspiriert, und weshalb sie überzeugt ist, dass das Perkussion das Instrument des 21. Jahrhunderts ist. Doch weil die Schlagzeugliteratur begrenzt ist, vergibt Vivi Vassileva nicht nur Kompositionsaufträge, arrangiert und komponiert, sie ist auch stets auf der Suche nach neuen Formationen und führt verschiedene Kammermusikgruppen an. So befinden sich auf der vorliegenden Einspielung sowohl Werke von Guillo Espel, Éric Sammut, Oriol Cruixent und Keiko Abe, größtenteils in Ersteinspielungen, als auch selten oder erstmals zu hörende Arrangements sowie eigene Kompositionen von Vivi Vassileva. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Februar 2018 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Alpha

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. Juni 2015 | Alpha

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 17. Juni 2016 | Alpha

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Der Dirigent Jérémie Rhorer wird als einer der besten Interpreten der Musik von Mozart im Allgemeinen und seiner Opern im Besonderen angesehen. Nachdem er 2015 "Die Entführung aus dem Serail" auf dem Festival d’Aix-en-Provence leitete, brachte er es erneut im September desselben Jahres mit seinem Orchester, Le Cercle de l’Harmonie, auf die Bühne des Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Und genau dieses außergewöhnliche Event, dessen Live-Aufnahme all die dramatische Intensität der Opera enthält, präsentieren wir nun.
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Oper - Erschienen am 11. Februar 2014 | Alpha

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Symphonien - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik

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